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Stadttheater Sursee, Erfolgreiche Premiere der Operette Boccaccio am 13. Januar 2018

Boccaccio Szenenfoto, Bild Roberto Conciatori

Im Stadttheater Sursee ist die Operette Boccaccio mit einer Standing Ovation gestartet. Bei der restlos ausverkauften Premiere am Samstag vermochte das lebensfrohe und komödiantische Werk das Publikum zu überzeugen. Boccaccio von Franz von Suppè wurde erstmals seit 2003 wieder in Sursee aufgeführt. Für die fast 30 Vorstellungen bis im März sind bereits 8500 Tickets verkauft worden.
Die Musik- und Theatergesellschaft Sursee entführte das Premierenpublikum zurück ins Mittelalter und bot unter der Regie von Björn Bugiel beste Unterhaltung. Die turbulente Handlung ist komödiantisch angelegt und bietet wunderbare Situationskomik.
150 verschiedene Lichteinstellungen verleihen der Inszenierung einen stimmigen Rahmen. Den Zeitsprung ins Mittelalter löst Bugiel mit einem riesigen Buch (20m3), das die Geschichte von damals erzählt. Sursee sei immer wieder eine grosse Herausforderung, sagt Björn Bugiel. „Speziell die Operette Boccaccio war dramaturgisch schwer umzusetzen. Denn Franz von Suppé legte den
Schwerpunkt nicht auf die Geschichte sondern auf die Musik“, so der Regisseur.
Solisten und Ensemble begeistern
Souverän und in glänzender Verfassung präsentierten sich bei der Premiere der Chor und das Orchester. „Die Wucht der Musik geht direkt in den Bauch“, schwärmt die künstlerische Leiterin,
Isabelle Ruf-Weber. Zu überzeugen vermochten auch die Solisten und Nebenrollen. „Das liegt unter anderem an der Konstanz“. Von den 10 Solisten sind heuer mit Daniel Bentz und Kathrin
Hottiger nur zwei neue Gesichter mit dabei. „Die beiden werden getragen von den längjährigen und erfahrenen Solisten, sagt Daniel Gloor, Präsident der Musik- und Theatergesellschaft. Insgesamt umfasst die Produktion 140 Mitwirkende vor und hinter der Bühne.
Italienischer Charme im Stadttheater
Im Zentrum des erfolgreichsten Bühnenwerkes von Franz von Suppé steht die berühmte Novellensammlung „ Il Decamerone“ des Dichters Giovanni Boccaccio (1313-1375). Von Suppé und seine Librettisten fanden die Literatur des Dichters so unterhaltsam, dass sie einige Erzählungen von untreuen Ehefrauen und betrogenen Ehemännern aufgriffen, um daraus eine
Operette zu schmieden. Darin erzählt ihr Dichter Boccaccio (Daniel Bentz) aber nicht nur, sondern steht als Verliebter selbst im Mittelpunkt. Seinem Charisma hat er es zu verdanken, dass die schöne Florentinerin Fiametta (Kathrin Hottiger) nur ihn liebt und sie seinetwegen sogar den Prinzen von Palermo ausschlägt. Boccaccio wird noch bis Ende März fast 30 Mal aufgeführt. Die Plätze reservieren Sie sitzplatzgenau unter
www.stadttheater-sursee.ch oder beim Vorverkauf im Stadttheater Sursee, Tel. 041 920 40 20 (nachmittags)
Öffnungszeiten Vorverkauf
Stadttheater Sursee, Theaterstrasse 5, 6210 Sursee
Montag und Mittwoch 15 – 17 Uhr
Samstag 09 – 11 Uhr

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Luzerner Theater,LILIOM Eine Vorstadtlegende von Ferenc Molnár, Première, 12. Januar 2018, besucht von Léonard Wüst

Luzerner Theater,LILIOM Eine Vorstadtlegende von Ferenc Molnár, Foto Ingo Hoehn im Bild Jakob Leo Stark
Luzerner Theater,LILIOM Eine Vorstadtlegende von Ferenc Molnár, Foto Ingo Hoehn im Bild Jakob Leo Stark

Besetzung und Produktion:

Besetzung:
Jakob Leo Stark, Wiebke Kayser, Verena Lercher, Stefanie Rösner, Christian Baus, Lukas
Darnstädt, Yves Wüthrich, Adrian Furrer, Michel Kopmann, Live-Musik: Luzian Jenny
Produktionsteam:
Inszenierung: Nina Mattenklotz, Bühne: Johanna Pfau, Kostüme: Lena Hiebel, Licht: Clemens Gorzella, Dramaturgie: Friederike Schubert

Rezension:

«Was haben Sie Gutes auf der Erde getan?»  «…»

Jakob Leo Stark, Wiebke Kayser
Jakob Leo Stark, Wiebke Kayser

Das ist die ultimative Frage bei der finalen Abrechnung vor dem jüngsten Gericht, vor dem auch Liliom, mit viel Charisma verkörpert von Jakob Leo Stark, schlussendlich Rechenschaft ablegen muss. Dies nach einem Leben auf der sprichwörtlichen Achterbahn, hatte er doch sein Auskommen als Animateur, beim, Frau Muskat gehörenden, Ringelspiel auf dem Rummelplatz im Budapester Stadtwäldchen. Dort war er der Star unter den Gauklern, Ausrufer und Schaustellern, angehimmelt von den Mädchen, frivol herausgefordert von den Damen. Als Lebemann und Macho, empfänglich für diesbezügliche, versteckte, auch offene Angebote, nutzte er die Gelegenheiten, missbilligend toleriert von seiner Arbeitgeberin, seiner ebenfalls, wenn auch heimlichen, Verehrerin.

Lilioms neue Beziehung zeitigt ungeahnte Folgen

Verena Lercher, Jakob Leo Stark, Wiebke Kayser
Verena Lercher, Jakob Leo Stark, Wiebke Kayser

Als sich aber bei seinem Techtelmechtel mit der aufmüpfigen Julie etwas Ernsteres anzubahnen schien, kam es zum Eklat. Frau Muskat stellte sich offen gegen die, sie demütigende, Beziehung. Dies liess sich aber der, von sich selbst eingenommene, sich für unantastbar haltende Liliom nicht bieten, stellte sich demonstrativ an die Seite von Julie, worauf er die Kündigung erhielt, somit arbeitslos wurde. Doch statt sich um eine neue Stelle zu bemühen, zog er mit seinem Kumpel Ficsur um die Häuser, durch die Strassen und Kneipen um zu saufen und zu spielen. Einer, von Julie vorgeschlagenen, Anstellung als Hauswartpaar, verweigerte er sich ebenso, wie einer möglichen Rückkehr zum Ringelspiel. Frustriert von seinem verpfuschten Dasein, liess er die daraus entstehenden Aggressionen physisch und auch psychisch an der geduldig ertragenden Julie aus. Diese, von ihrer Freundin Marie auf Lilioms Verhalten angesprochen, spielte alles herunter, verharmloste es, liess sich nicht zu Konsequenzen, in Form einer Trennung vom Haustyrannen überzeugen. Auch Warnungen von Hollunder (der dem Paar kostenlos Wohnraum zur Verfügung stellte), prallten an der gebeutelten, naiv verliebten Julie ab.  Dramatisch wurde die Situation, als sich Julie Liliom als schwanger outete und sich in diesem so etwas wie Verantwortungsbewusstsein regte. So suchte er, in Verbund mit Kumpel Ficsur, nach einer Möglichkeit, möglichst schnell und ohne grossen Aufwand zu richtig viel Geld zu kommen, genug, um mit Julie und dem erwarteten Kind nach Amerika abzuhauen.

Starkes Spiel der Akteure

Auf der, relativ spartanisch eingerichteten Bühne, entwickelte sich das Geschehen, spitzten sich die Ereignisse dramatisch zu, interpretiert von einem grandiosen Ensemble. Die von Ferenc Molnar (1878 – 1952, eigentlich Ferenc Neumann), verfasste und autobiografisch geprägte Parabel, lässt sich ohne Modernisierung der Charaktere, wie von Regisseurin Nina Mattenklotz demonstriert, eins zu eins auch in die heutige Zeit transponieren, wo jede Art von Gewalt, von unserer, scheinbar teflonbeschichteten Gesellschaft, nicht, oder unbeteiligt zur Kenntnis genommen, an Gleichgültigkeit abprallt oder absorbiert wird.

Etwas zu viele Längen in einigen Szenen

Wenn die Regisseurin jetzt noch einige Längen eliminiert und die Inszenierung etwas strafft, kann das Stück nur gewinnen, ohne Tiefgang zu verlieren. Das ist ohne Qualitätsverlust durchaus möglich. Gut, wusste die grandiose Wiebke Kayser als Julie, die angesprochenen Längen mit ihrem intensiven Spiel, ihren Bewegungen, Gestik und Mimik zu überbrücken, sonst hätte die Inszenierung kippen können.

Lilioms himmlische Begegnung

Jakob Leo Stark, Wiebke Kayser
Jakob Leo Stark, Wiebke Kayser

Grandios dann auch Liliom Jakob Leo Stark, der, nachdem er sich unmittelbar nach einem missglückten Raubüberfall (ausgeführt zusammen mit Fiscur), das Leben genommen hatte, vor dem höchsten Richter verantworten musste. Dies unter der dem, für diese Szene aktualisierten Bühnenbild, mit der Neonüberschrift „Gott ist gerecht“. Es entwickelte sich ein skurriler, manchmal auch ironisch witziger Dialog zwischen Gott und Liliom, der sich auch in dieser Umgebung vorlaut und aufmüpfig präsentierte. Schlussendlich kassierte er u.a. 16 Jahre Fegefeuer als Strafe, was ihn aber, wie sich zeigen sollte, nicht wirklich läuterte. Zudem müsse er sich wieder auf die Erde begeben, um seiner, inzwischen 16 jährigen Tochter, etwas Gutes zu tun. Seine Rückfrage, ob er, Gott, ihm sage, was er tun könne, erhielt er abschlägigen Bescheid. So machte er sich auf, steckte nebenbei noch einen Stern ein, den er seiner Tochter schenken wollte. Angekommen in seinem alten Leben, respektive der mit damit verbundenen Umgebung, trifft er auf seine, auf einem Riitiseili (Schaukelbrett), sitzende, fast schon erwachsene Tochter (Wiebke Kayser) und erkundigt sich u.a. nach deren Vater , also sich selbst. Da sie ihm auf diese und andere Fragen keine ausreichenden Antworten gibt, oder geben kann, fällt er wieder in sein gewohntes Verhaltensmuster zurück und schlägt sie. So schliesst sich der Kreis von häuslicher Gewalt, den offensichtlich, fatalerweise, auch seine Tochter als gegeben empfindet und widerspruchslos hinnimmt, ihn (Liliom) gar noch verteidigt.

Stimmungsvolle Musikbegleitung

Sehr gut auch die musikalische Dauerbegleitung von Luzian Jenny am Akkordeon, der das Geschehen mal mit  Musette ähnlichen, von Paris angehauchten, mal mit sizilianisch und/oder sardisch klingenden Melodien untermalte. Da konnte es sich Christian Baus (Ficsur) nicht verkneifen, den Klassiker „Dimmi quando, sag mir wann“ mitzusingen.

Dass Auditorium spendete langanhaltenden Applaus, würdigte besonders die Parforceleistung der beiden Hauptakteure Wiebke Kayser und Jakob Leo Stark.

Kleine Fotodiashow der Produktion von Ingo Höhn, Luzerner Theater:

fotogalerien.wordpress.com/2018/01/12/luzerner-theaterliliom-eine-vorstadtlegende-von-ferenc-molnar-premiere-12-januar-2018-besucht-von-leonard-wuest/

Text: www.leonardwuest.ch

Fotos: www.luzernertheater.ch

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9. Kolumne von Léonard Wüst: Szenen aus Kitzbühel: Über ein Leben am Rande

9. Kolumne von Léonard Wüst: Szenen aus Kitzbühel: Über ein Leben am Rande

 


Hüttenwart Paul Hechenberger, genannt PauliDort, wo der internationale Jetset, der Hoch- und Geldadel seine rauschenden Feste feiert, führte Paul Hechenberger, genannt Pauli, zusammen mit seiner Familie 30 Jahre ein Leben am Rande, nicht der Gesellschaft, sondern am Rande der berühmtesten, spektakulärsten Abfahrtspiste des Skiweltcups. So lange war er Hüttenwart auf der Seidlalm, direkt neben einer Schlüsselstelle der „Streif“,(Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel) oberhalb der Hausbergkante.

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Konstantin Wecker und Band: Poesie und Widerstand, Kongresshaus Zürich

Konstantin Wecker Foto Thomas Karsten
Konstantin Wecker Foto Thomas Karsten

Besetzung: Konstantin Wecker mit Band, Jubiläumskonzert zum 70. Geburtstag

Poesie und Widerstand

Rezension:

70 Jahre Ungehorsam – verändert hat sich der Künstler in seinem Leben schon oft, ein anderer ist er nie geworden (Zitat des Veranstalters abc production).

Wecker Konstantin Foto Thomas Karsten

Wenn der Ur – Bayer durch die Lande tourt, strömen seine Fans seit Jahrzehnten und füllen die Konzertsäle und Hallen. Seine Themen sind auch heute noch, oder wieder, sehr aktuell. Dazu hat er die Gabe, seine Texte in markante, wiedererkennbare Melodien zu packen. Wenn dazu noch ausgezeichnete Mitmusiker auf der Bühne stehen, ist ein unvergesslicher Abend garantiert.

Eröffnet wurde das Konzert mit einer Playbackeispielung, dazu betraten die fünf Begleitmusiker die Bühne, besetzten ihre Platze und übernahmen nahtlos die eingespielte Melodie. Es folgte der Einzug des „Gladiators“ Konstantin Wecker, der sich vom hinteren Saaleingang her singend durch das Publikum seinen Weg bahnte und sich so den Zugang zur Bühne verschaffte. Bejubelt von den Konzertbesuchern, Hardcorefans meist eher gesetzteren Alters, startete er das Set mit „Kein Ende in Sicht“, Liedzeile daraus: Kein Ende in Sicht, den Anfang verprasst, dazwischen nur tänzelndes Schweben. Den Sinn dieses Unsinns noch lang nicht erfasst, doch immerhin: leben im Leben! Es folgte Lied auf Lied, unterbrochen nur durch Monologe, Anekdoten aus seinem prallgefüllten Leben und natürlich Applaus, viel Applaus. Zwischendurch hatten auch seine Mitmusiker, von denen ein jeder mindestens zwei Instrumente beherrschte, Gelegenheit, mit Soli zu glänzen. So spielte z. B. die Cellistin ebenso gut den Elektrobass, der Violinist beherrschte auch die Leadgitarre ausgezeichnet, usw. Wecker meinte noch, er habe jetzt 50 Jahre darauf gewartet, endlich 70 zu werden, die ersten 20 Lebensjahre könne man ja nicht voll anrechnen. Dann interpretierte er zuerst Lieder aus seinem frühen Schaffen, dann sang er sich nach und nach über die jüngste Vergangenheit, z. B. mit „Der alte Kaiser“ (komponiert als Hommage an die Aufständischen auf dem Tahrir Platz) bis in die Gegenwart. Ein Streifzug durch ein ganzes Künstlerleben, das nicht nur mit Glanzlichtern gesegnet ist, sondern auch grosse Brüche aufweist

 

Noch immer mal wütender Rebell, mal zärtlicher Poet

Wecker kam aber immer gestärkt zurück, nichts konnte seiner Popularität etwas anhaben, Wecker Fans sind unerschütterlich und treu ergeben. Amüsiert schaut der Künstler zurück, seinen Karrierestart als Darsteller in Softpornos nutzt er gar, um sein Machoimage zu untermauern. Ein Gehabe, dass sogar seinem verehrten Vater einst die Bemerkung entlockte: Aha, Männlein will Mann spielen.

Selbst eine so grosse Künstlerin wie Mercedes Sosa coverte mitIch singe weil ich ein Lied hab“, einen Wecker Song, das Lied, das sie auch gemeinsam bei einem Konzert 1988 in Wien, zusätzlich ergänzt durch Joan Baez, interpretierten.

Ebenso einprägsam wie sein „Einmarsch“ zu Beginn des Konzertes, war auch sein Abschied. Er verliess die Bühne, singend natürlich, streifte durch die Sitzreihen, umarmte diese und jenen, feierte seine Fans, die wiederum feierten ihn, kehrte schlussendlich auf die Bühne zurück und genoss mit seinen Mitmusikern noch eine langanhaltende stehende Ovation. Wecker bleibt Wecker, immer ein aussergewöhnliches Erlebnis.

Definitiver Höhepunkt war dann das ultimativ abschliessende : „Sage Nein!“, begeistert umjubelt vom Auditorium und mit einer erneuten „Standing Ovation“ belohnt.

Trotz seinen 70 Jahren performt er immer noch vor und nach der Pause je ca. 90 Minuten.

Eine unendlich erscheinende Karriere

Konstantin Wecker Foto Maximilian Lottmann

Über 50 Jahre schon bespielt Wecker die Bühnen Europas, gar der Welt und es macht nicht den Anschein, als ob er nächstens in Rente geht und sein spätes Familienidyll noch intensiver geniessen will. Unruhig unterwegs ist er noch immer. Vielleicht, Altersweisheit geschuldet, nicht mehr ganz so zornig, nicht aber weniger engagiert. Seinen Anhängern, meist im gleichen Alter geht es wohl ähnlich. Alt68er, von Utopisten zu Realisten mutiert, ohne ihre Träume zu verlieren oder Idealen abzuschwören. Wecker und Band interpretieren Song für Song, ergänzt durch des Meisters Anekdoten und Erinnerungen an musikalische Weggefährten, amüsante und ernste Begebenheiten, Lebensirrtümern, Irrwegen und Verfehlungen. Die späte Rückkehr auf den Pfad der Tugend, unterstützt von seiner damaligen Frau Annik, bereichert durch die beiden gemeinsamen Söhne.

Vielseitigkeit ist ein Markenzeichen von Konstantin Wecker

Konstantin Wecker Foto Annik Wecker

Er singt ja nicht nur seine Lieder. Er textete und komponierte auch für andere, wirkte als Schauspieler in vielen Gastrollen mit, komponierte Filmmusik, schrieb gar ganze Musicals, u.a., das Hundertwasser Musical, zusammen mit Christopher Franke das Musical Ludwig usw.. Seit dem Wintersemester 2007/2008 hat Wecker an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg einen offiziellen Lehrauftrag angenommen. Immer wieder engagiert er sich politisch und auch sozial an vorderster Front, wurde und ist eine Ikone der antifaschistischen Bewegung

 

Konstantin Wecker – Mercedes Sosa – Joan Baez – Ich singe weil ich ein Lied hab – Wien 1988:

www.youtube.com/watch?v=LhHAaJqjVhc

Konstantin Wecker: „Sage Nein!“

www.youtube.com/watch?v=aZtmfCJRErY

Ein Konzert von: www.abc-production.ch/

Fotos: www.abc-production.ch/ und Wikipedia und Homepage von

www.wecker.de/de/start.html

Text: www.leonardwuest.ch

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