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Gesundheit

Physician Assistants in der Notfallmedizin

Prof. Dr. Thomas Fleischmann von der SRH Hochschule für Gesundheit hält im
Oktober einen Vortrag bei der Mitgliederversammlung der Deutschen
Gesellschaft für Physician Assistants e. V.

„In vielen Ländern, in denen das Berufsbild Physician Assistant schon
länger etabliert ist, sind diese wichtige und nicht mehr wegzudenkende
Mitarbeitende in den Notaufnahmen. So werden zum Beispiel in den USA etwa
40 % der Patient:innen in den Notaufnahmen von Physician Assistants
behandelt und in Großbritannien gibt es Notaufnahmen, in denen nur
Physician Assistants und Nurse Practitioners tätig sind“, berichtet Prof.
Dr. Thomas Fleischmann, Professor mit Schwerpunkt Notfallmedizin im
Bachelor-Studiengang Physician Assistant der SRH Hochschule für
Gesundheit.

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung der Deutschen
Gesellschaft für Physician Assistants e. V. (DGPA) am 15. Oktober 2022
wird Prof. Dr. Thomas Fleischmann in einem Vortrag auf die besondere
Bedeutung von Physician Assistants in der Notfallmedizin eingehen. Den
großen Erfolg von Physician Assistants in der Notfallversorgung anderer
Länder sieht er in zwei Faktoren begründet: „Physician Assistants sind
breit ausgebildet und viele fühlen sich zu dieser besonderen Tätigkeit
hingezogen.“

Angesichts dessen und angesichts der Tatsache, dass der Mangel an
Fachkräften in den Notaufnahmen hierzulande nicht nur groß ist, sondern
noch weiter zunimmt, könnten Physician Assistants auch in den Notaufnahmen
in Deutschland eine wichtige Rolle einnehmen. Die SRH Hochschule für
Gesundheit vermittelt den Studierenden im NC-freien Bachelor-Studiengang
Physician Assistant umfangreiches Wissen, um Ärzt:innen bei ihrer Arbeit
zu unterstützen, aber auch um komplexe Aufgaben in der
Gesundheitsversorgung durchzuführen. Dabei richtet sich der Studiengang an
Interessierte mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Gesundheitswesen.
Aufgrund der Blockstruktur des Studiums, die eine fünftägige Präsenzphase
pro Monat an der Hochschule umfasst, können die Studierenden weiterhin
beruflich tätig sein und das Gelernte direkt bei Arbeitgeber:in oder
Praxispartner:in anwenden. Trotz Vollzeitstudium lassen sich so Studium,
Beruf und Familie optimal vereinbaren.

Eine Anmeldung für die Mitgliederversammlung der DGPA am 15. Oktober 2022
von 12 bis 16 Uhr (online oder Präsenz an der Fliedner FH Düsseldorf) ist
im öffentlichen Teil auch für Nicht-Mitglieder noch bis zum 9. September
möglich: https://bit.ly/3K3nccx

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.srh-gesundheitshochschule.de/unsere-hochschule/hochschulteam
/thomas-fleischmann/

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Hochschule für Gesundheit gründet viertes Department

Die Hochschule für Gesundheit in Bochum plant für das Wintersemester
2023/2024 ein neues Studienangebot zu den Themen Nachhaltigkeit, Ökonomie
und Management im Gesundheitswesen.

Das Department für Ökonomie und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen (DÖNG)
ergänzt ab dem 01. September 2022 das Angebot der Hochschule für
Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum. Gemeinsam mit dem Department für
Angewandte Gesundheitswissenschaften (DAG), dem Department of Community
Health (DoCH) und dem Department für Pflegewissenschaft (DPW) verfügt die
2009 gegründete Hochschule dann über vier Departments mit verschiedenen
Schwerpunkten im Themenfeld Gesundheit.
"Das Präsidium hat sich entschieden, das Angebot der Hochschule für
Gesundheit um den Bereich nachhaltig ausgerichtete Unternehmensführung im
Gesundheitswesen zu erweitern. Wirtschaftliches Handeln in der
Gesundheitsbranche vor dem Hintergrund von Ressourcenknappheit und
Personalmangel stellt die Akteur*innen im Gesundheitswesen vor die
Herausforderung, mit knapperen Mitteln dieselbe Qualität in der
gesundheitlichen Versorgung zu gewährleisten", so Prof. Dr. Christian
Timmreck, Präsident der HS Gesundheit.
Prof. Dr. Frank Schmitz wurde zum Gründungsdekan des neuen Departments
ernannt. Der Wirtschaftswissenschaftler ist seit dem 01. März 2022
Professor für Management und Marketing im Gesundheitswesen an der HS
Gesundheit und wird das Studienangebot des neuen Departments aufbauen.
Geplant sind die zwei Bachelorstudiengänge "Nachhaltiges Management in der
Gesundheitswirtschaft" und "Gesundheitsökonomie", die zum Wintersemester
2023/2024 starten sollen. Zudem wird ein Masterstudiengang im Bereich
Management für Pflege und Gesundheitsberufe entwickelt, der auch als
Weiterbildungsangebot zugänglich sein wird.
"Über fünf Prozent der Treibhausemissionen in Deutschland entfallen auf
den Gesundheitsbereich. Damit trägt dieser wesentlich zur Klimakrise bei.
Wir haben uns dafür entschieden, dass Thema Nachhaltigkeit mit dem Thema
Ökonomie zu verknüpfen, weil dieses zukünftig beim Management von
Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft ein wesentliches Kompetenzfeld
sein wird", erklärt Schmitz. Diese Kombination der Themen Ökonomie und
Nachhaltigkeit mit dem Fokus auf den Gesundheitssektor in einem
Studienangebot sei in Deutschland einzigartig, fügt Schmitz hinzu.

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Emma, Lotte und die Seltenen Erkrankungen

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden versorgt seit vielen
Jahren eine große Zahl an Patientinnen und Patienten mit seltenen
Erkrankungen. Hauptaugenmerk ist es, den Betroffenen ein möglichst
beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Dazu bedarf es wie im Fall der
Zwillinge Emma und Lotte Franke aus Hainewalde einer besonders
zeitintensiven ärztlichen wie pflegerischen Zuwendung und einer
aufwändigen Spezialdiagnostik.

Um die Öffentlichkeit für die Problematik zu sensibilisieren und
Institutionen zu unterstützen, die sich für die Gesundheit von Menschen
mit seltenen Erkrankungen engagieren – dazu gehört auch das
UniversitätsCentrum für Seltene Erkrankungen (USE) –, hat Katja Franke,
die Mutter der Zwillinge, mit zahlreichen Unterstützerinnen und
Unterstützern die Spendenaktion „Aktiv für Seltene Erkrankungen“
initiiert. Obgleich jeder im Zeitraum vom 17. September bis 15. Oktober
auf eigene Faust für den guten Zweck unterwegs sein und den Gegenwert von
Zeit oder Kilometer in einer App spenden kann, ruft die Initiatorin und
Mutter von Emma und Lotte am Starttag der Aktion zu einer Spendentour auf,
die zum Sonnenaufgang beginnt und 18 Uhr auf dem Campus des Dresdner
Uniklinikums endet.

Emma und Lotte sind so quirlig wie alle Kinder, die gerade der
Schuleinführung entgegenfiebern. Und doch ist heute schon sicher, dass die
beiden Blondschöpfe ihren Wissensdurst nicht jeden Tag so stillen können
wie der Rest der Klasse. „Manchmal fällt es mir schwer, morgens
hochzukommen“, erzählt Emma, die wie ihre Schwester Lotte unter
Neurofibromatose leidet. „Hier an meinem Hals habe ich so einen Knubbel,
den auch Du fühlen kannst. Davon habe ich einige. Sie wachsen an den
Nerven, das kann sehr weh tun!“, erzählt sie weiter. „Meine Eltern und die
Ärzte sind sehr besorgt um mich und meine Zwillingsschwester. Wir müssen
deshalb immer wieder einmal in Krankenhäuser fahren, die weit weg von
unserem Zuhause sind. Dann werde ich leider nicht in die Schule gehen“,
ergänzt Lotte. Die Zwillinge teilen das Schicksal wie viele andere
Menschen, die von einer seltenen Erkrankung betroffen sind. In der
Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als
fünf von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind. Da es mehr als 6.000
unterschiedliche seltene Erkrankungen gibt, ist die Gesamtzahl der
Betroffenen trotz der Seltenheit der einzelnen Erkrankungen hoch. Allein
in Deutschland leben Schätzungen zufolge etwa vier Millionen Menschen mit
einer seltenen Erkrankung. „Es gibt nach wie vor großen Handlungsbedarf
bei der Diagnose und der anschließenden Behandlung dieser
Krankheitsbilder, sagt Prof. Michael Albrecht: „Das betrifft nicht nur den
weiteren Aufbau und Betrieb der dafür notwendigen Zentrumsstrukturen in
den spezialisierten Krankenhäusern. Auch das Bewusstsein von Kliniken und
niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten für seltene Erkrankungen sowie das
Wissen um die Existenz von Zentren, gilt es auszubauen“, unterstreicht der
Medizinische Vorstand des Dresdner Uniklinikums die Notwendigkeit, in der
Öffentlichkeit für eine bessere Versorgung der Menschen mit seltenen
Erkrankungen einzutreten.

Die Aktion „Aktiv für Seltene Erkrankungen“
Gemeinsam mit zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern hat Katja
Franke die Online-Benefizveranstaltung unter dem Dach des Vereins
Herzenswünsche Oberlausitz e.V. ins Leben gerufen. Sie möchte im Rahmen
verschiedenster sportlicher Aktivitäten auf die Situation und die
Bedürfnisse von Menschen mit Seltenen Erkrankungen aufmerksam machen.
Gebündelt wird die Aktion in einer App, die es Teams und Einzelsportlern,
egal ob Ambitionierte oder Anfänger, ermöglicht, orts- und zeitunabhängig
ihre sportlichen Aktionen zu erfassen, zu dokumentieren und diesem Zweck
zu widmen. „Wir möchten möglichst viele Menschen dazu motivieren, sich
sportlich zu betätigen und unser Projekt nach Möglichkeit mit einer Spende
zu unterstützen“, sagt Katja Franke. Ihr Anliegen ist es, die
Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, dass Menschen mit seltenen
Erkrankungen einen leichteren Zugang zu speziellen Therapien erhalten,
dass die Forschung zu diesen Erkrankungen stetig ausgebaut wird und
zuständige Institutionen sensibilisiert werden müssen. „Nur so lassen sich
die Rahmenbedingungen für Betroffene und ihre Angehörigen nachhaltig
verbessern“, sagt die Mutter von Emma und Lotte.

Auftakt der Aktion markiert eine Fahrradtour von der Lausche ins
Uniklinikum
Ab sofort ist es möglich, sich kostenlos auf der App „Aktiv für Seltene
Erkrankungen“ zu registrieren und anzumelden. Eigene Aktivitäten können ab
dem 17. September eingetragen werden. An diesem Sonnabend findet die
sportlich ambitionierte Auftaktveranstaltung statt, die mit dem
Sonnenaufgang auf der Lausche – dem Hausberg der Oberlausitz – startet.
Ziel ist um 18 Uhr der Campus des Dresdner Uniklinikums. Die 115
-Kilometer-Tour beginnt mit einem Lauf von der Lausche, der sich eine
Fahrradtour anschließt. Die Strecke führt über den Schluckenauer Zipfel in
Tschechien über Neustadt / Sachsen, wo es einen Zwischenstopp gibt, nach
Bad Schandau rechtselbig bis Pirna und dann auf der anderen Flussseite via
Heidenau nach Dresden. Dieser Tourvorschlag inklusive einer
Navigationsfunktion ist kostenlos auf der Website von „komoot“ abrufbar.
Für diejenigen, die nicht so ambitioniert Fahrradfahren, gibt es
Varianten, die ebenfalls auf „komoot“ hinterlegt sind. Entweder geht es ab
dem Zwischenstopp in Neustadt / Sachsen direkt an die Elbe, so dass das
Ziel bereits nach weniger als 90 Kilometern erreicht wird. In einer
anderen Variante erfolgt die Anreise mit dem Zug von Dresden nach
Neugersdorf, sodass die Route dann in Rumburk erreicht wird. Natürlich ist
es möglich, nur Teile der Route zu absolvieren oder sie in mehreren
Etappen anzugehen. „Jeder ist dazu herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns
oder allein, ein paar Kilometer zurückzulegen. Ganz egal wie, ob gelaufen,
auf dem Rad, mit oder ohne Handicap“ sagt Katja Franke.

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Liquid Biopsy zur Krebsdiagnostik am Auge: Schonende Suche nach Tumorspuren

Tumoren im Inneren des Auges stellen aufgrund ihrer Lage eine besondere
Herausforderung für Diagnostik und Therapie dar. Die Entnahme von
Gewebeproben zur genaueren Charakterisierung der schwer zugänglichen
Tumorherde ist immer mit großen Belastungen für das betroffene Auge sowie
die Patientinnen und Patienten verbunden. Um diese Belastung zu
verringern, ist in den zurückliegenden Jahren intensiv an Möglichkeiten
zur so genannten Flüssigbiopsie geforscht worden, für die der Tumor nicht
direkt angesteuert werden muss.

Wie weit dieses schonende Diagnoseverfahren entwickelt ist und welche
Aussagekraft es besitzt, diskutieren Experten am 29. September 2022 auf
einer Pressekonferenz zur Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen
Gesellschaft (DOG).

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Die beiden häufigsten bösartigen Tumoren des Augeninneren sind das von
Netzhautzellen ausgehende Retinoblastom und das Aderhautmelanom, bei dem
die pigmentierten Zellen der unterhalb der Netzhaut gelegenen Aderhaut zu
wuchern beginnen. „Bei beiden Erkrankungen wäre es ausgesprochen
hilfreich, auf schonende Weise Informationen über die genetischen
Besonderheiten des individuellen Tumors zu erhalten“, sagt Professor Dr.
med. Dr. h.c. Nikolaos E. Bechrakis, Direktor der Universitäts-Augenklinik
Essen. Mithilfe eines solchen genetischen Fingerabdrucks ließen sich
wichtige Tumoreigenschaften bestimmen und die Therapie besser planen.
Darüber hinaus mache der Nachweis – oder auch das Fehlen – tumoreigener
DNA es möglich, den Krankheitsverlauf und die Wirksamkeit der Therapie zu
beurteilen. „Besonders nach zunächst erfolgreicher Therapie bietet die
Flüssigbiopsie die Chance, eine mögliche Rückkehr der Erkrankung
frühzeitig zu erkennen und rasch darauf zu reagieren“, erklärt Bechrakis.

Bereits vor etlichen Jahren konnte in klinischen Studien gezeigt werden,
dass für die genetische Untersuchung von Augentumoren nicht unbedingt eine
Gewebeprobe direkt aus der Geschwulst notwendig ist. Vielmehr lässt sich
Tumormaterial – das gilt für Proteine ebenso wie für freie Tumor-DNA –
auch aus der viel leichter erreichbaren vorderen Augenkammer oder dem
Glaskörper des Auges gewinnen. „Die Beprobung solcher Flüssigkeitsräume
wird als Flüssigbiopsie bezeichnet“, erläutert Bechrakis.

Weil allerdings auch hierbei das Auge punktiert werden muss, sei
zusätzlich auch die Flüssigbiopsie aus dem in den Adern zirkulierenden
Blut untersucht worden. In der Essener Universitäts-Augenklinik haben
Bechrakis und sein Team hierzu umfangreiche Studien unternommen – mit
Erfolg. „Bei Patientinnen und Patienten mit Aderhautmelanom konnten wir
mit großer Zuverlässigkeit tumorspezifische DNA in Blutproben nachweisen“,
berichtet der DOG-Experte.

Von besonderer Bedeutung sei dies für die Früherkennung von Metastasen.
„Bei Patientinnen und Patienten, die nach der Entfernung des Primärtumors
Metastasen entwickelten, ist das DNA-Signal im Blut bereits zwei bis zehn
Monate vor dem Nachweis von Leber-Metastasen durch einen Ultraschall oder
eine Magnetresonanztomografie des Oberbauches sichtbar gewesen“, erklärt
Bechrakis. Mit hochmodernen Geräten und sehr hoher
Detektionsempfindlichkeit lassen sich hier 96 Prozent aller durch
Metastasen erkrankten Personen zuverlässig erkennen („Sensitivität“) und
80 Prozent aller nicht metastasierten Personen korrekt als nicht erkrankt
einstufen („Spezifität“). Auch beim Retinoblastom ist es möglich, Tumor-
DNA per Flüssigbiopsie sowohl in der vorderen Augenkammer als auch im Blut
festzustellen. „Hier geht es derzeit noch darum, die Sensitivität und
Spezifität des Verfahrens zu evaluieren“, sagt Bechrakis.

Mit zunehmender Nachweisempfindlichkeit rückt auch die Möglichkeit einer
vorgeburtlichen Diagnostik in greifbare Nähe – denn als frühkindlicher
Tumor betrifft das Retinoblastom hauptsächlich Säuglinge und Kleinkinder.
„Prinzipiell ist es denkbar, eine Tumorerkrankung des Embryos aus einer
einfachen Blutprobe der Mutter zu erkennen“, so Bechrakis. Diese Hürde sei
bislang aber weder technisch genommen, noch seien die damit verbundenen
ethischen und rechtlichen Fragen geklärt.

Bei Veröffentlichung Beleg erbeten.

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DOG: Forschung – Lehre – Krankenversorgung
Die DOG ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für
Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 8.000
Mitglieder, die augenheilkundlich forschen, lehren und behandeln.
Wesentliches Anliegen der DOG ist es, die Forschung in der Augenheilkunde
zu fördern: Sie unterstützt wissenschaftliche Projekte und Studien,
veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften
heraus. Darüber hinaus setzt sich die DOG für den wissenschaftlichen
Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor
allem für junge Forscherinnen und Forscher vergibt. Gegründet im Jahr 1857
in Heidelberg ist die DOG die älteste augenärztliche Fachgesellschaft der
Welt und die älteste fachärztliche Gesellschaft Deutschlands.

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Terminhinweise:

• Online-Vorab-Pressekonferenz
Termin: Donnerstag, 22. September 2022, 11.00 bis 12.00 Uhr
Link zur Anmeldung:
<https://attendee.gotowebinar.com/register/7928982293166185229>

• Hybrid-Kongress-Pressekonferenz
Termin: Donnerstag, 29. September 2022, 12.30 bis 13.30 Uhr
Präsenz: Estrel Congress Center, Saal A, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Online: Link zur Anmeldung:
<https://attendee.gotowebinar.com/register/4210896862423190541>

• Symposium: „Liquid biopsy in der Augenheilkunde. Wo stehen wir und wohin
wollen wir?“
Termin: Samstag, 1. Oktober 2022, 16.45 bis 18.00 Uhr

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