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Gesundheit

Vernetzungs-Stipendiaten der Deutschen Leberstiftung 2020 (v. l. n. r.): Svenja Kolb und Dr. Theresa Wirtz (Quelle: Deutsche Leberstiftung)  Quelle: Deutsche Leberstiftung

Deutsche Leberstiftung fördert mit zwei Stipendien die hepatologische Forschungsvernetzung

Vernetzungs-Stipendiaten der Deutschen Leberstiftung 2020 (v. l. n. r.): Svenja Kolb und Dr. Theresa Wirtz (Quelle: Deutsche Leberstiftung)  Quelle: Deutsche Leberstiftung
Vernetzungs-Stipendiaten der Deutschen Leberstiftung 2020 (v. l. n. r.): Svenja Kolb und Dr. Theresa Wirtz (Quelle: Deutsche Leberstiftung) Quelle: Deutsche Leberstiftung

Mit ihren Vernetzungs-Stipendien unterstützt die Deutsche Leberstiftung
auch in diesem Jahr den wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschern
und hepatologischen Forschungseinrichtungen. Das Gutachterkomitee hat zwei
Bewerber für ein Stipendium ausgewählt.

Die Vernetzungs-Stipendien der Stiftung können für die Durchführung
zeitlich begrenzter klinischer oder grundlagenwissenschaftlicher Projekte
in einer anderen als der eigenen Forschungseinrichtung genutzt werden. Sie
umfassen die Unterstützung für Reisekosten, Unterkunft vor Ort und ggf.
Verbrauchsmittel in der gastgebenden Forschungseinrichtung.

Um die Vernetzungs-Stipendien der Deutschen Leberstiftung haben sich Ärzte
und Wissenschaftler mit ihren Projekten beworben. Die Prüfung der
Förderungsanträge erfolgte durch ein unabhängiges Gutachterkomitee. Dessen
Mitglieder sind Professor Dr. Sandra Ciesek aus Frankfurt, Professor Dr.
Jörn Schattenberg aus Mainz und Professor Dr. Robert Thimme aus Freiburg.

„Wir haben sehr gute Anträge mit hochinteressanten Projekten erhalten. Ich
freue mich sehr, dass wir durch die Stipendien die Vernetzung vor allem
von jungen Wissenschaftlern und Ärzten und damit ihren wissenschaftlichen
Werdegang unterstützen können“, betont Professor Dr. Robert Thimme aus dem
Gutachterkomitee die Bedeutung der Stipendien.

Das Gutachterkomitee beschloss nach kritischer Prüfung und Diskussion der
einzelnen Projektanträge einstimmig die Förderung von zwei Stipendiaten.
Im Jahr 2020 vergibt die Deutsche Leberstiftung ein Stipendium zur
Förderung der Forschungsvernetzung an folgende Forscher:

Svenja Kolb von der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit dem Projekt
„Klinischer Langzeitverlauf der chronischen HCV-Infektion 40 Jahre nach
kontaminierter Anti-D-Immunprophylaxe in Deutschland” für einen
Forschungsaufenthalt im Universitätsklinikum Leipzig, Sektion Hepatologie;

Dr. Theresa Wirtz vom Universitätsklinikum Aachen mit dem Projekt „Single
cell genomic analysis of human NASH-related liver fibrosis and HCC” für
einen Forschungsaufenthalt in Schottland, an der University of Edinburgh,
Centre for Inflammation Research.

„Die Projekte, die wir für ein Vernetzungs-Stipendium ausgewählt haben,
haben uns sehr überzeugt. Das Projekt von Frau Kolb befasst sich mit einer
sehr besonderen und gut definierten Patientengruppe, mit der sich wichtige
Fragen für Patienten mit Hepatitis C beantworten lassen. Frau Dr. Wirtz
möchte mit einer innovativen Methodik ihre grundlagenwissenschaftliche
Arbeit zu den Folgeerkrankungen einer nicht-alkoholischen
Fettleberentzündung (NASH) erweitern“, erläutert Professor Dr. Robert
Thimme die Entscheidung der Gutachter.

Die diesjährigen Vernetzungs-Stipendiaten wurden am 26. Juni 2020 von
Professor Dr. Michael P. Manns, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes,
bekannt gegeben.

Die Stipendien zur Forschungsvernetzung werden auch für das Jahr 2021
ausgeschrieben. Weitere Informationen unter: https://www.deutsche-
leberstiftung.de/foerderung. Bei Fragen zur Antragstellung steht die
Geschäftsstelle der Deutschen Leberstiftung unter der Telefonnummer 0511 –
532 6819 oder per Mail an <info@deutsche-leberstiftung.de> zur Verfügung.

Wir senden Ihnen das Bildmaterial gern in druckfähiger Auflösung zu.

Deutsche Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen
und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch
Forschungsförderung und eigene wissenschaftliche Projekte zu verbessern.
Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung die
öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher erkannt
und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet außerdem
Information und Beratung für Betroffene und Angehörige sowie für Ärzte und
Apotheker in medizinischen Fragen. Weitere Informationen zur Stiftung
unter https://www.deutsche-leberstiftung.de. Auf der Website finden Sie
unter anderem umfangreiche Informationen sowie Bildmaterial für
Betroffene, Interessierte, Angehörige der Fachkreise und Medienvertreter.

BUCHTIPP: „Das Leber-Buch“ der Deutschen Leberstiftung informiert
umfassend und allgemeinverständlich über die Leber, Lebererkrankungen,
ihre Diagnosen und Therapien – inzwischen in dritter, aktualisierter und
erweiterter Auflage! „Das Leber-Buch“ ist im Buchhandel erhältlich: ISBN
978-3-89993-899-9, 16,99 Euro.
Weitere Informationen: https://www.deutsche-leberstiftung.de/Leber-Buch.

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„Diabetes in unserer Gesellschaft“ – noch bis zum 31. Juli für die DDG Medienpreise 2020 bewerben

Gerade in unsicheren Zeiten – wie während der Corona-Pandemie – ist
hochwertiger Journalismus unverzichtbar: Nur mit einer qualitativen
Berichterstattung gelingt es, komplexe Sachverhalte glaubwürdig zu
vermitteln und sie so der Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Deutsche
Diabetes Gesellschaft (DDG) fördert seriösen und gut recherchierten
Journalismus und schreibt deshalb in diesem Jahr bereits zum siebten Mal
ihre Medienpreise aus. Medienvertreter können sich noch bis zum 31. Juli
in den vier Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Online mit
herausragenden Beiträgen für die Preise bewerben.

Mit dem diesjährigen Thema der Preisausschreibung „Diabetes in unserer
Gesellschaft“ möchte die Fachgesellschaft auf die Auswirkungen der
Volkskrankheit aufmerksam machen. Wie ist das deutsche Gesundheitssystem
gerüstet, um aktuell rund sieben Millionen Menschen mit Diabetes zu
versorgen? Wie wird die Erkrankung in der Gesellschaft wahrgenommen?
Welche Handlungsmöglichkeiten haben Betroffene, um Aufmerksamkeit und
Gehör zu finden? Diese Fragen stehen im Fokus der Medienpreise 2020. „Auch
der Umgang mit der hohen Zahl an Menschen mit Diabetes in der jetzigen
Situation der Corona-Pandemie kann thematisiert werden“, betont Professor
Dr. med. Baptist Gallwitz, Pressesprecher der DDG.

Die DDG vergibt den Medienpreis 2020 in den genannten vier Kategorien. In
der Kategorie Online können Webseiten, Blogs oder Online-Videos
eingereicht werden. Die Preise sind mit jeweils 1.500 Euro dotiert.
Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum können sich mit Beiträgen
bewerben, die zwischen dem 1. August 2019 und dem 31. Juli 2020 publiziert
wurden beziehungsweise werden. Wissenschaftliche Publikationen in
medizinischen Fachzeitschriften werden nicht in das Vergabeverfahren
einbezogen.

Die Pressestelle der DDG nimmt die Wettbewerbsbeiträge entgegen. Über die
Auswahl der Gewinner entscheidet eine Jury aus Medienvertretern und
Wissenschaftlern unter Leitung der DDG. Die Preisvergabe findet im Rahmen
der Herbsttagung der DDG am 6. November statt.

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In sieben Semestern erreichen die Studierenden des neuen Studiengangs den Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann.  Universität Trier

Universität Trier treibt Akademisierung der Pflege voran

In sieben Semestern erreichen die Studierenden des neuen Studiengangs den Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann.  Universität Trier
In sieben Semestern erreichen die Studierenden des neuen Studiengangs den Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann. Universität Trier

Ein neu gestalteter Studiengang Klinische Pflege an der Universität Trier
bildet dringend benötigte Fachkräfte aus. Die Bewerbungsphase hat
begonnen.

Der bisherige duale Bachelorstudiengang der Pflegewissenschaft wird wegen
der neuen rechtlichen Bestimmungen an der Universität Trier umgestellt.
Zum Wintersemester 2020/21 startet der neue Studiengang Klinische Pflege,
den die Lehrenden mit ihren Erfahrungen aus dem Modell-Studiengang
angereichert haben. Studierende hatten die Belastung von
Schichtdienstarbeit während der Berufsausbildung und gleichzeitigem
Studium als sehr hoch wahrgenommen. Nun werden Studierende in sieben
Semestern ein Vollstudium an der Universität Trier mit Berufspraktika
absolvieren. Auch den neuen Studiengang schließen Absolventinnen und
Absolventen mit einem Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften
Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann ab.
Die Professorinnen der Pflegewissenschaft Dr. Margit Haas und Dr. Heike
Spaderna nutzten die Gelegenheit, den Bachelorstudiengang um Inhalte zu
erweitern und Kooperationen auszubauen. „Weil die Menschen in unserer
Gesellschaft älter und Krankheitsverläufe komplexer werden, ist der neue
Studiengang generalistisch ausgerichtet. Das ermöglicht eine umfassende
pflegerische Versorgung von Menschen aller Altersgruppen“, beschreibt Haas
eine der Stärken des neuen Studiengangs. Außerdem sind neue
Kooperationspartner wie Altenheime zu den bestehenden Partnerschaften mit
Kliniken für die Berufspraktika hinzugekommen.

Dass die umfassende und wissenschaftlich qualifizierte Ausbildung von
Pflegekräften wichtig ist, sei in der Corona-Krise deutlich geworden, so
Spaderna: „Unser Studierenden haben den akademischen Background. Sie
können in der Berufspraxis, wie bei der Pflege von Covid-19 Patienten,
neue wissenschaftliche Erkenntnisse verstehen und umsetzen, sowie an der
Forschung rund um die Krankheit mitwirken.“

Das Studienangebot und dessen Weiterentwicklung unterstützt auch die
Landesregierung Rheinland-Pfalz. Sie möchte Trier als Gesundheitsstandort
ausbauen und finanziert seit 2019 fünf Professuren. Deswegen besetzt die
Universität Trier in den kommenden Semestern drei weitere, neue
Professuren. Mit den zusätzlichen Kapazitäten wollen Haas und Spaderna
auch das Studienangebot erweitern. Für bereits berufstätige Pflegekräfte
soll dann das Studium ebenfalls möglich und attraktiv werden. Bislang
bietet die Universität Trier den einzigen Masterstudiengang
„Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ im Bereich

Pflegewissenschaft in Rheinland-Pfalz an, der auf ein Bachelorstudium
folgt. Der Master lässt sich auch schon jetzt berufsbegleitend studieren.

„Wir wollen als Universität Trier die Teilakademisierung der Pflege in
Rheinland-Pfalz weiter vorantreiben. Wir freuen uns auf einen neuen
Jahrgang mit engagierten und motivierten Studieninteressierten, die die
Zukunft der Pflege mitgestalten wollen“, erklärt Universitätspräsident
Prof. Dr. Michael Jäckel die starken Bemühungen der Universität Trier um
die wachsende Wissenschaftsdisziplin. Seit 12. Mai kann man sich an der
Universität Trier für den neuen Bachelor- oder für den Masterstudiengang
einschreiben.

► Mehr Informationen zum Studium der Pflegewissenschaft:
<https://www.uni-trier.de/index.php?id=57139>

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Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen  (Foto: Marcel Mompour).

Bad Oeynhausen: Größtes Herzklappenzentrum mit Spezialkompetenzen bei Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen  (Foto: Marcel Mompour).
Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen (Foto: Marcel Mompour).

Ab 30. Juni sind die Qualitätsmessungen des Herz- und Diabeteszentrum NRW
(HDZ NRW), Bad Oeynhausen, als Ergebnisdaten auf der Website der
Initiative Qualitätsmedizin e.V. abrufbar. Insgesamt werden Routinedaten
von 500 Krankenhäusern aus Deutschland und der Schweiz veröffentlicht.

Die Initiative Qualitätsmedizin e.V. veröffentlicht die Routinedaten von
500 Krankenhäusern:

Ab 30. Juni sind die Qualitätsmessungen des Herz- und Diabeteszentrum NRW
(HDZ NRW), Bad Oeynhausen, als Ergebnisdaten auf der Website der
Initiative Qualitätsmedizin e.V. abrufbar. Sie werden auf der Grundlage
bestimmter Indikatoren, der sog. „German/Swiss Inpatient Quality
Indicators“ (G-IQI bzw. CH-IQI), für insgesamt 500 Mitgliedskliniken aus
Deutschland und der Schweiz erhoben. Sie greifen auf die den Krankenkassen
im vergangenen Jahr gemeldeten Routinedaten zur Anzahl der einzelnen
Behandlungsverfahren, Komplikationsraten, Prozess-Kennzahlen sowie zur
Krankenhaus-Sterblichkeit zurück.

Das HDZ NRW nutzt die IQM Methodik für sein aktives Qualitätsmanagement
seit 2018. „Systematisch durchgeführte, kontinuierliche
Verbesserungsmaßnahmen mit enger Beteiligung aller Fachbereiche haben sich
im HDZ NRW bewährt“, erläutern Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack und
Prof. Dr. Jan Gummert, Ärztlicher Direktor des HDZ NRW. „Das entspricht
unserem gemeinsam erklärten Ziel, unsere Patienten mit großer Expertise
und hoher Sicherheit so schonend wie möglich zu behandeln, um langfristig
eine bestmögliche Lebensqualität zu erreichen.“

„Die IQM Daten zur Ergebnisqualität belegen unsere Stärken, zeigen aber
auch, wo Optimierungspotenzial besteht.“ Bei der Behandlung von
Herzinfarktpatienten weist das HDZ NRW eine Sterblichkeitsrate von 6,6
Prozent auf und liegt damit deutlich unter dem IQM Durchschnittswert
(7,9). Bei der Beurteilung der Daten sei jedoch auch zu berücksichtigen,
dass das Klinikum vielfach Patienten mit hohen Komplikationsraten
aufnehme, die andernorts als nicht mehr behandelbar gelten. „Umso
erfreulicher waren die vielen überdurchschnittlichen Ergebnisse für uns.“

Interdisziplinäre, schonende Herztherapie

Große Erfahrung und Routine belegen die Behandlungsdaten von mehr als
2.300 Patienten mit der Hauptdiagnose Herzrhythmusstörungen. „Das ist eine
schöne Bestätigung dafür, dass die in 2018 durchgeführte, zukunftsweisende
Aufgabenteilung der Kardiologie am HDZ mit einer eigenen Klinik für
Elektrophysiologie/Rhythmologie unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp
Sommer der richtige Schritt war“, betont Dr. Overlack.
Auch die ausgewiesene Expertise des Spezialklinikums in der Behandlung von
Patienten mit Herzschwäche spiegele sich in den IQM-Daten wider. „Hier hat
sich die Neuorganisation des Zentrums für Herzinsuffizienz mit einem
interdisziplinären und integrierten Behandlungskonzept bewährt, das alle
Fachkliniken und Institute der Uniklinik einbindet.“ Herausragend seien
nach wie vor die Ergebnisse in der Herzchirurgie mit mehr als 3.800
operativ behandelten Patienten. Über 2.300 Herzklappeneingriffe führten
die erfahrenen Spezialisten in der von Prof. Dr. Jan Gummert geleiteten
Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie und der Klinik für
Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie unter Prof. Dr.
Volker Rudolph durch. Das sei möglicherweise weniger bekannt als die
Tatsache, dass das HDZ NRW seit vielen Jahren das größte
Herztransplantationszentrum in Deutschland ist.

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Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und
Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-
Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen mit 35.000 Patienten pro Jahr, davon
14.600 in stationärer Behandlung, zu den größten und modernsten Zentren
seiner Art in Europa. Unter einem Dach arbeiten fünf Universitätskliniken
und Institute seit über 35 Jahren interdisziplinär zusammen. Das HDZ NRW
ist Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum.

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