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Gesundheit

Diabetes Kongress 2018: Fast 6500 Teilnehmer bildeten sich zu Wissenschaft und Therapie fo

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat ihre 53. Jahrestagung
erfolgreich abgeschlossen. Fast 6500 Teilnehmer diskutierten unter dem
Motto „Wissenschaft und klinischer Fortschritt – gemeinsam in die Zukunft“
neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung, Vorbeugung und
Therapie des Diabetes mellitus. Ein großer Erfolg war #sugarwatch, der
erste Schülertag im Rahmen eines medizinischen Fachkongresses. Beim
Diabetes-Lauf mit Olympiasieger Dieter Baumann gingen 400 Läufer und
Walker an den Start.

Die Premiere war ein voller Erfolg: Beim #sugarwatch, dem ersten
Schülertag im Rahmen des Diabetes Kongresses, informierten sich rund 100
Berliner Schülerinnen und Schüler über Diabetes, seine Risikofaktoren,
Vorbeugung, aber auch über die Berufsbilder in der Versorgung rund um die
Stoffwechselerkrankung. Matthias Steiner, Olympiasieger 2008 im
Gewichtheben im Superschwergewicht und Typ- 1-Diabetiker, moderierte den
Schülertag. „Die jungen Teilnehmer der Klassenstufen 8 und 9 nutzen sehr
interessiert und wissbegierig die Informationsangebote“, sagt
Kongresspräsident Professor Dr. med. Jochen Seufert aus Freiburg. Die
Nachwuchsförderung ist der Deutschen Diabetes Gesellschaft ein wichtiges
Anliegen: Auch dieses Jahr war die Betreuung und das aktive Einbinden von
150 wissenschaftlichen und klinischen Stipendiaten wichtiger
Kongressbestandteil.

Im Rahmen ihrer Jahrestagungen verleiht die DDG jedes Jahr Auszeichnungen
für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der
Diabetologie. Die Paul-Langerhans-Medaille, die höchste Auszeichnung,
erhielt 2018 Professor Dr. med. Jens Claus Brüning. Der Endokrinologe und
Genetiker ist Direktor des Max-Planck-Institutes für Stoffwechselforschung
in Köln und Leiter der Poliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und
Präventivmedizin (ZEDP) der Universitätskliniken Köln. Seine Forschung
fokussiert sich auf die (neuronale) Regulation des Energie- und
Glukosestoffwechsels in Verbindung mit altersassozierten (darunter
Typ-2-Diabetes) und neurodegenerativen Erkrankungen (wie Morbus Alzheimer,
Morbus Parkinson)

Mit weiteren Preisen und Projektförderungen unterstützt die DDG
wissenschaftliche Arbeiten in der Diabetologie. Über deren Vergabe
entscheidet die vom Vorstand der DDG eingesetzte „Jury zur Förderung
wissenschaftlicher Projekte“. Jährlich werden zahlreiche Projekte
gefördert und Preise verliehen. Informationen zu den Preisen finden Sie
hier.

In mehr als 135 Symposien, Workshops sowie Diskussionsrunden und mehr als
242 wissenschaftlichen Kurzbeiträgen standen Grundlagenwissenschaft und
translationale Forschung, die praktische Relevanz neuer Studiendaten,
Versorgungsforschung und Digitalisierungsprozesse im Fokus.

Weiteres Highlight des Rahmenprogramms war das Benefizkonzert am
Mittwochabend: Die Band „Sugar Daddies“, zu der sich renommierte
Wissenschaftler zusammengeschlossen haben, spielte für Spendenprojekte der
gemeinnützigen Organisationen diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und der
Deutschen Diabetes Stiftung. Beim Diabetes-Lauf am Donnerstag, den 10. Mai
2018, folgten rund 400 Läufer und Walker Olympiasieger Dieter Baumann fünf
Kilometer vom CityCube Berlin über den Messedamm durch den Sommergarten
unter dem Funkturm und zurück.

Der Diabetes Kongress 2019 findet vom 29. Mai bis 1. Juni 2019 in Berlin
statt. Die Kongresspräsidentschaft übernimmt Professor Dr. med. Michael
Roden aus Düsseldorf. Alle Informationen und Impressionen zum Diabetes
Kongress 2018 sind im Internet unter www.diabeteskongress.de zu finden.

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Bluthochdruck ist eine stille Gefahr und eine der häufigsten Ursachen für chronische Nierenerkrankungen“, weiß Prof. Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V.

Welt-Hypertonie-Tag 2018 KfH weist auf Zusammenhänge zwischen Bluthochdruck und Nierenerkrankung hin. Am 17. Mai ist Welt-Hypertonie-Tag. Das bundesweite Motto lautet: Blutdruckmessen, aber richtig – denn, wer seine Werte kennt, kann einem Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine stille Gefahr und eine der häufigsten Ursachen für chronische Nierenerkrankungen“, weiß Prof. Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V.
Bluthochdruck ist eine stille Gefahr und eine der häufigsten Ursachen für chronische Nierenerkrankungen“, weiß Prof. Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts haben 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland Bluthochdruck, das heißt, fast jeder dritte Erwachsene ist von dieser Erkrankung betroffen. Viele wissen jedoch nichts davon, da oftmals weder Schmerzen noch andere auffällige Symptome auftreten. Ein nicht erkannter oder nicht ausreichend behandelter Bluthochdruck schädigt neben dem Herz-Kreislauf-System auch die Nieren. „Bluthochdruck ist eine stille Gefahr und eine der häufigsten Ursachen für chronische Nierenerkrankungen“, weiß Prof. Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V., Neu-Isenburg. Aus diesem Grund sei es ein wichtiges Anliegen des KfH, anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages auf die Bedeutung der rechtzeitigen und konsequenten Bluthochdrucktherapie hinzuweisen.

 

Für die Diagnostik und Behandlung eines Bluthochdrucks ist der Hausarzt der richtige Ansprechpartner. Falls aber die Blutdruckwerte trotz einer geeigneten Therapie zu hoch bleiben oder extreme Schwankungen auftreten, wird ein Hochdruckspezialist hinzugezogen. Auch die Nierenwerte sollten dann regelmäßig überprüft werden. „In der Nephrologie, also der Nierenheilkunde, spielt der Bluthochdruck eine besondere Rolle: Zum einen steigert dauerhaft hoher Blutdruck das Risiko für die Ausbildung und auch das Voranschreiten einer chronischen Nierenerkrankung, zum anderen können durch eine Nierenerkrankung die Regulationsmechanismen für den Blutdruck gestört werden, so dass dies zu Bluthochdruck führt“, erklärt Bach. Das heißt, Bluthochdruck kann somit sowohl Auslöser als auch Folge einer Nierenerkrankung sein. Aus diesem Grund hätten, so Bach, viele Ärzte in den KfH-Zentren auch bei der Deutschen Hochdruckliga eine Zusatzqualifikation zum Hochdruckexperten (Hypertensiologen DHL®) absolviert.

 

Weitere Informationen zum Thema Bluthochdruck finden sich zum Download in der Broschüre „Bluthochdruck. Werte senken – Nieren schützen“. auf der KfH-Internetseite www.kfh.de/infomaterial unter „Patientenratgeber“.

Detaillierte Informationen zum richtigen Blutdruckmessen hat die Deutsche Hochdruckliga aktuell auf www.blutdruckmessen-aber-richtig.de veröffentlicht. Hier können Interessierte sich das Faltblatt mit einer Zusammenstellung der zehn wichtigsten Tipps für das richtige Blutdruckmessen herunterladen.

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Hintergrundinformation:

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.  steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH‐Zentren werden mehr als 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell rund 66.500 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

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Initiative für Pflegewissen: Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack (3.v.r.) mit Pflegeteam auf der chirurgischen Intensivstation des HDZ NRW  (Foto: Armin Kühn).

Pflegewissen ist jetzt online

Initiative für Pflegewissen: Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack (3.v.r.) mit Pflegeteam auf der chirurgischen Intensivstation des HDZ NRW  (Foto: Armin Kühn).
Initiative für Pflegewissen: Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack (3.v.r.) mit Pflegeteam auf der chirurgischen Intensivstation des HDZ NRW (Foto: Armin Kühn).

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, stellt seine
Lernplattform mit Ideen zur Wissensvermittlung jetzt für alle Kliniken
bundesweit zur Verfügung. Eine Qualitätsinitiative für aktive Fortbildung
in der Pflege.

Wartezeiten mit dem Blick auf Lerntafeln sinnvoll zu nutzen, das ist die
Idee, die hinter dem Konzept „Lernen in einer Minute“ steckt. Nachweislich
reichen nur 60 Sekunden aus, um damit wichtige Grundsätze aus dem
Pflegealltag zu lernen oder zu wiederholen. Die aus England stammende Idee
wurde unter anderem im Rahmen einer Posterpräsentation beim 1. Kongress
für Klinische Pflege in Köln vorgestellt.

Der Tipp kam aus der klinikinternen Abteilung für Fort- und Weiterbildung.
Als Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie
hat Lars Krüger daraufhin das Projekt in Anlehnung an das englische
Vorbild „One Minute Wonder“ (OMW) am HDZ NRW ins Leben gerufen. Inzwischen
gibt es ein Projektteam OMW, das die sechs Intensivstationen der
Universitätsklinik in wechselnder Folge mit rund 140 verschiedenen
Lerntafeln an üblichen Haltepunkten bestückt, zum Beispiel in der Nähe des
Geräts zur Blutgasanalyse, wo die Mitarbeiter regelmäßig auf ein Ergebnis
warten müssen. Fortlaufend werden weitere Ideen zur Wissensvermittlung
gesammelt und neue Poster erstellt.

„Die Idee ist ebenso simpel wie effektiv – es wäre doch schade, wenn diese
geniale Art der Fortbildung nicht auch andere Kliniken erreichen würde“,
betont Krüger, der im HDZ auf durchweg positive Resonanz gestoßen ist. Für
Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack ist das Projekt auch deshalb
vorbildlich, weil es zeige, dass fortschrittliche Maßnahmen im
Qualitätsmanagement nicht viel kosten müssen: „Von der guten Idee „Wissen
in einer Minute“ sollte die Pflege insgesamt profitieren. Deshalb haben
wir diese Online-Plattform eingerichtet.“

Unter der Adresse http://omw.hdz-nrw.de ist alles Wichtige zu der neuen
Art der Pflegefortbildung zusammengefasst. Dazu gibt es nützliche Tipps
zur Erstellung eines OMW-Plakats und eine Kontaktadresse aus dem HDZ NRW,
wenn man auf HDZ-Poster zurückgreifen möchte. Und auch ein OMW-Netzwerk in
Deutschland soll sich hier stetig erweitern: Neben Bad Oeynhausen macht
das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ebenfalls bereits mit.

Hintergrundinformation
OMWs können und sollen von interessierten Pflegenden erstellt werden. Eine
Auswertung zu Akzeptanz und Verbesserungsmöglichkeiten im HDZ NRW hat
ergeben, dass sich 44,4 Prozent der Befragten an die Inhalte eines OMW-
Plakates erinnern. Ebensoviele gaben an, dass ihnen die Informationen im
Pflegealltag geholfen haben.

Mit sechs Intensivpflegestationen, aktuell 102 Betten und rund 280
Vollzeitkräften in drei Herzkliniken hält das Herz- und Diabeteszentrum
NRW für Herzpatienten einen der größten Intensivpflegebereiche in
Deutschland bereit. Die Mitarbeiter werden im Rahmen des klinikinternen
Fort- und Weiterbildungsprogramms abteilungsübergreifend betreut.

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Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad
Oeynhausen, ist ein international anerkanntes Zentrum zur Behandlung von
Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen. Mit 37.000 Patienten pro Jahr,
davon 14.400 in stationärer Behandlung, ist das HDZ NRW ein führendes
Spezialklinikum in Europa. Unter einem Dach arbeiten vier
Universitätskliniken und Institute seit mehr als 30 Jahren
interdisziplinär zusammen. Das HDZ NRW ist Universitätsklinik der Ruhr-
Universität Bochum.

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(v.l.) Dr. Eugen Sandica, Dr. Ute Blanz, Sophie Jansen mit ihrer Tochter Greta Marlene und Prof. Dr. Deniz Kececioglu  (Foto: Armin Kühn).

5. Mai 2018: Tag des herzkranken Kindes Die kleine Greta lebt - dank Herzdiagnose vor ihrer Geburt

(v.l.) Dr. Eugen Sandica, Dr. Ute Blanz, Sophie Jansen mit ihrer Tochter Greta Marlene und Prof. Dr. Deniz Kececioglu  (Foto: Armin Kühn).
(v.l.) Dr. Eugen Sandica, Dr. Ute Blanz, Sophie Jansen mit ihrer Tochter Greta Marlene und Prof. Dr. Deniz Kececioglu (Foto: Armin Kühn).

Die kleine Greta Marlene ist erst drei Monate alt. Den Tag des herzkranken
Kindes, Samstag, den 5. Mai, wird sie fröhlich und putzmunter mit ihren
Eltern und Geschwistern in Bielefeld verbringen. „Das kleine Mädchen hat
viele Schutzengel gehabt“, sagen Prof. Dr. Deniz Kececioglu und Dr. Eugen
Sandica, die Chefärzte der Kinderkardiologie und Kinderherzchirurgie sowie
Chirurgie angeborener Herzfehler am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ
NRW). Mehr als die Hälfte ihres Lebens hat Greta im Kinderherzzentrum in
Bad Oeynhausen verbracht. Ohne das Eingreifen der Ärzte hätte sie keine
Überlebenschance gehabt.

Greta ist das dritte Kind von Sophie und Christian Jansen. Während der
Schwangerschaft gab ein Ultraschallbild Anlass zu Besorgnis. Bald darauf
steht fest: Das Baby wird mit einem sehr schweren angeborenen Herzfehler
auf die Welt kommen. „Herzfehlbildungen sind eine Laune der Natur“, sagt
Professor Kececioglu. „Jedes 100. Kind kommt mit einem angeborenen
Herzfehler zur Welt.“ Bei Greta ist dieser leider sehr komplex: Die linke
Herzkammer ist nicht vorhanden, der Aortenbogen viel zu schmal. Die
Spezialisten für Früherkennung von Herzfehlbildungen empfehlen die Geburt
in Bad Oeynhausen, damit das Neugeborene umgehend in das Kinderherzzentrum
aufgenommen werden kann.

Unmittelbar nach der Geburt wird das kleine Mädchen in das
Kinderherzzentrum verlegt und medikamentös versorgt. Greta ist gerade
sechs Tage alt, als Oberärztin Dr. Ute Blanz ihr winzig kleines Herz
operiert. Die Operationsmethode, die die erfahrene Chirurgin dabei
anwendet, zählt zu den schwierigsten Eingriffen der Kinderherzchirurgie.
Sie heisst „Norwood I“. 1981 hat der amerikanische Kinderherzchirurg
William Norwood dieses chirurgische Verfahren erstmals angewendet. Die
sogenannte Norwood-Methode hat seitdem Tausenden von Einkammerherz-Kindern
wie Greta das Leben gerettet.

Bei Dr. Ute Blanz ist Greta in den besten Händen. In einer achtstündigen
Operation sorgt die Chirurgin für eine stabile Herz-Lungenfunktion des
Babys. Bis zu 25 dieser Norwood-Eingriffe jährlich führen Dr. Ute Blanz
und Dr. Eugen Sandica seit vielen Jahren im Bad Oeynhausener
Kinderherzzentrum durch. Zwei weitere Operationen im ersten und vierten
Lebensjahr und eine regelmäßige kinderkardiologische Betreuung werden
notwendig sein, damit sich das kleine Mädchen altersgerecht entwickelt.
„Mit einigen Einschränkungen wird Greta ein ganz normales Leben führen
können“, sind sich die Spezialisten nach dem Ambulanztermin einig, der in
dieser Woche stattfand. Das wäre vor 40 Jahren noch nicht möglich gewesen.
Heute werden zahlreiche erwachsene Patienten mit nur einer
funktionsfähigen Herzkammer im eigens darauf spezialisierten EMAH-Zentrum
in Bad Oeynhausen betreut. Alles Gute, kleine Greta!

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Kinderherzzentrum und Zentrum für angeborene Herzfehler am Herz- und
Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen

Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und
Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-
Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen mit 36.500 Patienten pro Jahr, davon
14.600 in stationärer Behandlung, zu den größten und modernsten Zentren
seiner Art in Europa.

Das Kinderherzzentrum und Zentrum für angeborene Herzfehler des HDZ NRW
unter der Leitung von Prof. Dr. med. Deniz Kececioglu und Dr. Eugen
Sandica gehört zu den international führenden Kliniken bei der Behandlung
von Kindern und Jugendlichen mit angeborenem Herzfehler und ist
zertifiziertes Zentrum für die Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen
Herzfehlern (EMAH). Im Zentrum werden alle Arten von angeborenen
Herzfehlern im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter mit modernsten
Methoden therapiert bei jährlich über 550 Operationen und über 300
Herzkathetereingriffen mit herausragenden Ergebnissen auch im
internationalen Vergleich.

Weitere Informationen:

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leitung: Anna Reiss
Georgstr. 11
32545 Bad Oeynhausen
Tel. 05731 97-1955
Fax 05731 97-2028
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.hdz-nrw.de

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