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Gesundheit

Master Medizinökonomie: Managementwissen für das Gesundheitswesen: RFH- Infoabend am 30.5.17

Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) lädt ein zu einem
Informationsabend am 30. Mai 2017 über den Masterstudiengang
Medizinökonomie.
Das Gesundheitswesen verzeichnet einen stetigen Wandel. Die sich ändernden
rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen stellen das Management
ständig vor neue Herausforderungen. Der Masterstudiengang Medizinökonomie
(M.Sc.) an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) richtet sich an
Absolventen wirtschaftlich-medizinisch orientierter Studiengänge oder an
Berufstätige aus der Gesundheitswirtschaft, die eine Führungsposition im
Gesundheitswesen anstreben. Im zweijährigen Master-of-Science-Studiengang
erlernen sie wissenschaftlich fundierte medizinökonomische Entscheidungen
zu treffen und werden in vielfältigen Managementprozessen ausgebildet.
Studiengangsleiter Prof. Dr. Rainer Riedel stellt am Dienstag, 30. Mai
2017 um 18 Uhr in der RFH, Schaevenstr. 1a/b, 50676 Köln (Raum 015) den
Masterstudiengang Medizinökonomie vor.

Zu den Schwerpunkten des Master-of-Science-Studiengangs zählen u.a.
strategisches-

Managementwissen, Medizinrecht, Medizin-Management (z.B.
ambulante und operative Patientenversorgung, Intensivmedizin,
Arzneimittelversorgung), Methoden der empirischen Gesundheitsforschung,
Market Access, Case Management und strategisches, betriebswirtschaftliches
Managementwissen im Gesundheitswesen. Mit diesen Studieninhalten
verschaffen sich Studierende umfassende Kenntnisse der
Patientenversorgung, die aus medizinökonomischer Sicht für ihre
zukünftigen Arbeitgeber in Gesundheitseinrichtungen und in der Industrie
eine hohe Relevanz haben.

Der Master Medizinökonomie spricht vor allem Bachelor- oder Diplom-
Absolventen der Medizinökonomie oder anderer gesundheitswissenschaftlicher
Studiengänge an, sowie auch Berufserfahrene, die nach dem Master-
Studienabschluss eine anspruchsvollere neue Tätigkeit im Health Care-
Management suchen. Durch die wissenschaftliche und persönliche
Weiterentwicklung in diesem Studiengang werden sie auf ihre zukünftigen
herausfordernden Aufgabengebiete in der Gesundheitsbranche vielfältig
vorbereitet. Der Studiengang wurde durch die FIBAA akkreditiert. Das
praxisorientierte Studium ist auf vier Semester angelegt und endet mit der
Masterarbeit. Das Studium findet in der Regel an Freitagen ab 13 Uhr und
an Samstagen statt und ermöglicht so eine parallele berufstätige
Weiterentwicklung.

Die Gesundheitswirtschaft zählt mit rund 6 Millionen Beschäftigten zu den
wichtigsten und wachstumsorientierten Arbeitgebern Deutschlands.
Medizinökonomen mit einem Masterabschluss haben sehr gute
Berufsaussichten, weil sie über fundierte medizinische und managementnahe
Qualifikationen in der Gesundheitsbranche verfügen. In Zeiten von
begrenzten finanziellen Mitteln sollen sie unter anderem Prozesse im
Gesundheitswesen gestalten und steuern. In diesem Sinn werden zukünftige
Führungskräfte anwendungsorientiert und zugleich wissenschaftlich fundiert
auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet.
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12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie Mit Hilfe von SHIP - Parodontitis-Selbsttest per neuer App möglich

Parodontitis, die Entzündung des Zahnhalteapparates, zählt zu den
häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Auch in Deutschland leiden
etwa 11,5 Millionen Menschen an einer schweren Form dieser Volkskrankheit.
Die Parodontitis ist nach der Karies somit die zweithäufigste Erkrankung
der Mundhöhle.

Am Europäischen Tag der Parodontologie am 12. Mai 2017, der 2014 von der
European Federation of Periodontology (EFP) ins Leben gerufen wurde, macht
die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) in der
Öffentlichkeit mittels zahlreicher Veranstaltungen vor Ort oder über die
Zahnärzte direkt auf diese versteckte Volkskrankheit aufmerksam. Ab morgen
stellt die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie eine neue App zur
Verfügung, mit der Patienten einen Selbsttest durchführen können, um eine
mögliche Gefährdung zu erkennen.

„Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen
auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Wie bei
einem Eisberg verläuft die Erkrankung unterhalb der sichtbaren Oberfläche.
Und da sie meist auch nicht schmerzt, wird sie häufig erst in einem weit
fortgeschrittenen Stadium erkannt“, machte der Greifswalder Parodontologe
Prof. Thomas Kocher (Foto) auf ein grundsätzliches Problem aufmerksam. „Es
ist also wichtig, Warnsignale für eine mögliche Parodontitis zu kennen und
bei ersten Anzeichen den Zahnarzt aufzusuchen. Denn durch frühzeitiges
Erkennen und eine systematische Behandlung kann der Krankheitsprozess zum
Stillstand gebracht werden. Ästhetische oder auch funktionelle
Veränderungen lassen sich dadurch weitgehend begrenzen und der Zustand des
Zahnhalteapparates deutlich verbessern.“

Je früher erkannt, desto erfolgreicher kann behandelt werden

Um die Menschen über die reine Information hinaus auch zur Eigeninitiative
zu bewegen, wurde eine Patienten-App entwickelt. „Als Basis dienten unsere
Daten aus der seit 1997 laufenden Gesundheitsstudie SHIP (Study of Health
of Pomerania)“, so der Zahnmediziner und Wissenschaftler. „Somit kommen
die erhobenen Werte einmal mehr einer breiten Öffentlichkeit zugute.“ Eine
aktualisierte Fassung der kostenlosen DG PARO-Selbsttest-App steht ab dem
12. Mai zur Verfügung. Mit der App kann jeder Patient einfach, aber
verlässlich seine Risikofaktoren einschätzen und entsprechend aktiv
werden. Die App kann über die jeweiligen App-Stores sowohl für iOS wie
auch für Android heruntergeladen werden. Auch über die DG PARO-Website
<www.dgparo.de> ist sie abrufbar.

Die Informationskampagne zum Tag der Parodontologie zielt vor allem auf
die frühzeitige Diagnostik, Selbsttestmöglichkeiten und das systematische
Screening in der Zahnarztpraxis. „Dafür ist ein gutes Zusammenwirken von
Zahnarzt und Patient von Anfang an wichtig“, betonte Kocher. Was Patienten
im Einzelnen tun können und worauf sie achten sollten, darüber klären
mehrere Broschüren der DG PARO auf. Sie sind ebenfalls auf der Website
<www.dgparo.de> zum Download verfügbar. Anlässlich des Europäischen Tags
der Parodontologie wurde dort ein eigener Patienten-Bereich mit
detaillierten Informationen eingerichtet.

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Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL): Bluthochdruck bei Frauen häufig unterschätzt

Hypertonie und Herzinfarkt galten früher
als typisch männliche Leiden: Der Patient – so das landläufige Bild – hat
sich seinen Hochdruck durch beruflichen Stress quasi „erarbeitet“ und ihm
dann durch Alkohol und Nikotin noch Vorschub geleistet. Bei Frauen wurde
eine Hypertonie oft gar nicht in Erwägung gezogen oder zu spät erkannt.
Dabei sind Frauen mit steigendem Alter sogar stärker gefährdet als Männer.
Am 15. Mai diskutieren Experten im Rahmen einer Pressekonferenz der
Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie
und Prävention in Berlin, welche besonderen geschlechtsspezifischen
Herausforderungen es bei Blutdruckpatienten gibt.

„Ab 65 Jahren wird Bluthochdruck häufiger bei Frauen diagnostiziert als
bei Männern“, sagt Dr. med. Ute Seeland vom Institut für
Geschlechterforschung in der Medizin an der Berliner Charité im Vorfeld
der Pressekonferenz. Mittlerweile sind sogar einige Risikofaktoren
bekannt, die als typisch weiblich gelten müssen. So steigt das Hypertonie-
Risiko auf das Zwei- bis Dreifache an, wenn Frauen die Pille einnehmen und
zusätzlich beispielsweise übergewichtig sind. Auch eine
Schwangerschaftshypertonie oder eine (Prä-)Eklampsie steigern das Risiko,
binnen zehn Jahren einen manifesten Bluthochdruck zu entwickeln. „Die
betroffenen Frauen müssen dringend als Risikogruppe wahrgenommen werden.
Mit Aufklärungskampagnen sollten diese gezielt angesprochen werden und an
Untersuchungen zur kardiovaskulären Risikoeinschätzung teilnehmen“,
fordert Dr. Seeland. Die bisherige Aufklärungsarbeit – etwa zum Rauchen –
sei vor allem auf Männer abgestimmt gewesen.

Ein Grund dafür, dass Frauen lange Zeit als Zielgruppe vernachlässigt
wurden, ist der durch weibliche Östrogene vermittelte Gefäß-Schutz. In
mittleren Jahren erkranken Frauen daher tatsächlich seltener an
Bluthochdruck als Männer. Doch solle die hormonelle Schutzwirkung nicht
überschätzt werden, mahnt Dr. Seeland. „Wenn 77 Prozent der Hypertonie-
Patientinnen die Menopause bereits hinter sich haben, bedeutet das
zugleich, dass 23 Prozent noch vor der Menopause betroffen sind“, sagt die
Charité-Ärztin und verweist auf die Ergebnisse der Berliner BEFRI-Studie.
Für die Studie haben sie und ihre Kollegen über 1000 Berliner Frauen
zwischen 25 und 75 Jahren befragt und untersucht. Dabei zeigte sich auch,
dass 45 Prozent der weiblichen Allgemeinbevölkerung Störungen der
arteriellen Gefäßfunktion und/oder eine erhöhte Steifigkeit der Gefäßwände
aufweisen1) 2). Solche Veränderungen können einer Hypertonie um Jahre
vorausgehen und bleiben oft unentdeckt. „Die Störungen sind oft noch
reversibel, sodass gesundheitsfördernde Maßnahmen hier sehr gut greifen
können“, sagt die Expertin. Dazu zählte etwa ein Rauchstopp, ausreichend
Bewegung, eine salzarme Ernährung (nach Empfehlung der DHL 5 - 6 g
Kochsalz pro Tag) und die Vermeidung von Übergewicht. Wie die Internistin
betont, stehen heute mit der Messung des sogenannten Augmentationsindex
und der Pulswellengeschwindigkeit Methoden zur Verfügung, mit denen die
Elastizität der Gefäßwand bereits früh diagnostiziert werden kann. Eine
solche Untersuchung solle Männern und Frauen bereits ab 40 Jahren
angeboten werden, wenn sie zusätzliche Risikofaktoren aufweisen.

„Frauen leben im Durchschnitt länger als Männer, weshalb die Phase der
Folgekrankheiten auf die Lebenszeit gesehen bei Frauen meistens länger
ist, als bei Männern“, erklärt Dr. Seeland. „Das bedeutet aus
gendermedizinischer Sicht, dass neben den berechtigten sogenannten „harten
Endpunkten“ wie dem kardiovaskulären Tod oder der Gesamtmortalität auch
die Lebensqualität als ein weiterer Endpunkt in den Studien seine
Berechtigung hat und in Zukunft stärker als Outcome Variable
mitberücksichtigt werden sollte."Einschränkungen der Lebensqualität
stärker zu berücksichtigen, sei ein wichtiger Schritt hin zur Entwicklung
einer gendergerechten Therapie.

Bei der Diagnose „Bluthochdruck“ handelt es sich um eine Erkrankung, die
konsequent und langfristig behandelt werden muss – manchmal ein Leben
lang. Rund ein Viertel der Menschen mit Bluthochdruck werden momentan gar
nicht behandelt und die andere Hälfte nicht ausreichend. „Eine wichtige
Ursache für eine nichtausreichende Behandlung ist die Nonadhärenz, also
das Nichteinhalten und Nichtumsetzen von Therapieempfehlungen“, sagt
Professor Dr. med. Bernhard Krämer, Vorstandsvorsitzender der DHL®.
Studien belegen, dass Blutdruckbehandlungen dann erfolgreich sind, wenn
Arzt und Patient die Therapieentscheidungen gemeinsam im Dialog treffen.
Wie die Therapietreue des Patienten im Alltag gelingen kann, diskutieren
Experten im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Hochdruckliga
anlässlich des Welt Hypertonie Tages am 15. Mai 2017 in Berlin. In diesem
Rahmen spricht Dr. Seeland auch darüber, warum sich die Therapie
gendergerecht weiterentwickeln muss und welche besonderen
Herausforderungen Bluthochdruck bei Frauen mit sich bringt.

Quellen:
1) Oertelt-Prigione S, Seeland U, Kendel F, Rücke M, Flöel A, Gaissmaier
W, Heim C, Schnabel R, Stangl V, Regitz-Zagrosek V. Cardiovascular risk
factor distribution and subjective risk estimation in urban women--the
BEFRI study: a randomized cross-sectional study. BMC Med. 2015 Mar
16;13:52.

2) Seeland U, Brecht A, Nauman AT, Oertelt-Prigione S, Ruecke M, Knebel F,
Stangl V, Regitz-Zagrosek V. Prevalence of arterial stiffness and the risk
of myocardial diastolic dysfunction in women. Biosci Rep. 2016 Oct
27;36:1-9

Bitte beachten Sie: Im Sinne einer leichteren Lesbarkeit haben wir uns für
die männliche Schreibweise entschieden. Die hier abgebildeten Inhalte
richten sich jedoch gleichermaßen an weibliche und männliche Interessenten
und sind in keiner Weise als Zurücksetzung von Frauen zu verstehen.

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Sonne im Schatten genießen

Fachübergreifendes Experten-Gremium "UV-Schutz-Bündnis" veröffentlicht
Grundsatzpapier für mehr UV-Schutz in der Stadt und auf dem Land

Wer sich im Freien aufhält, soll in seinem Umfeld mehr Möglichkeiten zum
UV-Schutz wie schattenspendende Plätze vorfinden können. Dies ist Thema
des jetzt veröffentlichten Grundsatzpapiers „Vorbeugung gesundheitlicher
Schäden durch die Sonne – Verhältnisprävention in der Stadt und auf dem
Land“ des UV-Schutz-Bündnisses. Das Bündnis ist eine Kooperation namhafter
Gesellschaften, Organisationen und Behörden aus Strahlenschutz, Medizin,
Wissenschaft und Arbeitsschutz, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
ins Leben gerufen hat. Ziel des Bündnisses ist es, das Risiko UV-bedingter
Erkrankungen – vor allem das Hautkrebsrisiko – zu minimieren und damit den
stetig steigenden Hautkrebserkrankungen entgegenzuwirken.

„Das Thema ist aktueller denn je. Als Folge des Klimawandels werden
langanhaltende Hitzewellen auch in Deutschland öfter auftreten. Das führt
vermehrt zu sonnigen Tagen, an denen Menschen UV-Strahlung ausgesetzt
sind, wodurch auch das Hautkrebsrisiko steigt. Dem Hautkrebsrisiko
insgesamt wollen wir vorbeugen, indem wir uns zusätzlich zu unseren
bisherigen Aktivitäten verstärkt für schattenspendende Plätze in
Kindergärten, Schulen, aber auch auf öffentlichen Plätzen oder in
Freizeiteinrichtungen einsetzen“, sagt Dr. Cornelia Baldermann,
Koordinatorin des UV-Schutz-Bündnisses.

„Wir benötigen einen Bewusstseinswandel, damit Menschen neben den
positiven Seiten der Sonne auch die Notwendigkeit des UV-Schutzes
wahrnehmen“, betont Baldermann. Um den gesundheitlichen Folgen hoher UV-
Belastungen vorzubeugen, organisieren etliche Partner des UV-Schutz-
Bündnisses unter anderem Informationskampagnen und Fortbildungen.
Zusätzliche Effektivität will das Bündnis nun dadurch erreichen, dass auch
die äußeren Bedingungen im Lebens- und Arbeitsumfeld verändert werden.

Die Experten im Bündnis setzen sich für die Einrichtung von
Schattenplätzen in Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen, Sport- und
Freizeiteinrichtungen sowie an öffentlichen Plätzen ein. Vorgesehen ist
außerdem eine verbesserte öffentliche Information über die aktuelle UV-
Belastung (UV-Index) mithilfe von Anzeigetafeln überall dort, wo sich
Menschen sonnen oder baden beziehungsweise sich lange in der Sonne
aufhalten, sowie mithilfe weiterer moderner Medien. Zusätzlich soll das
Thema noch stärker in relevanten Lehr-, Studien- und Ausbildungsplänen
sowie in Fort- und Weiterbildungen verankert werden. Alle Maßnahmen dienen
dem Schutz der Allgemeinbevölkerung im Alltags- und Freizeitleben.

Um diese Ziele des UV-Schutz-Bündnisses zu realisieren, tragen Experten
aus den Bereichen Hautkrebsprävention, Hautkrebsstatistik, Klimaforschung
und Städtebau derzeit ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammen. Bis
zum Sommer sollen in einem interdisziplinären Ansatz praxisnahe
Handlungsempfehlungen für eine UV- und hitzegerechte Stadtgestaltung
entwickelt werden.

Über das UV-Schutzbündnis:
Im UV-Schutz-Bündnis koordinieren sich derzeit 20 namhafte Gesellschaften,
Organisationen und Behörden, die sich aktiv für den Schutz vor UV-
bedingten Erkrankungen, insbesondere Hautkrebs, einsetzen. Gemeinsam
sprechen sie sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit UV-Strahlung
aus. Ziel des Bündnisses ist es, Maßnahmen zu etablieren, die dazu
beitragen, langfristig die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs und
anderen Gesundheitsschäden durch UV-Strahlung zu reduzieren.

Links:
Das Grundsatzpapier: www.bfs.de/uv-grundsatzpapier
Das UV-Schutz-Bündnis: www.bfs.de/uv-schutz-buendnis

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