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Gesundheit

ZOLL AED 3 – Jetzt noch bessere Unterstützung für Ersthelfer

ZOLL® Medical Corporation, ein Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe und Hersteller von Reanimationsgeräten und Softwarelösungen, bringt zwei neue AEDs auf den Markt. Durch die Einführung des neuen AED 3 sowie des AED 3 BLS soll das bestehende Produktportfolio an automatisierten externen Defibrillatoren erweitert werden.

Die neuen AEDs unterstreichen das Bestreben von ZOLL neue Technologien auf den AED Markt zu bringen, um das Outcome von Herzstillstand-Patienten zu verbessern. Das eingebaute Echtzeit-CPR-Feedback durch Real CPR Help® gibt dem Hilfeleistenden Selbstvertrauen, indem es ihn zu Kompressionen mit der richtigen Frequenz und Tiefe anleitet. Da die Elektroden (CPR Uni-padz™) für die Defibrillation sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern geeignet sind, müssen keine besonderen Elektroden beschafft und regelmäßig ausgetauscht werden, um für die Rettung eines Kindes bereit zu sein. Program Management Onboard™ liefert noch mehr Sicherheit, denn es stellt sicher, dass der AED bei Bedarf einsatzbereit ist. Das Programm informiert den Nutzer im Rahmen eines regelmäßigen automatischen Selbsttests per E-Mail, wenn der Test fehlgeschlagen ist oder ob Batterien und Elektroden das Verfallsdatum überschritten haben.

Der ZOLL AED 3 BLS wurde speziell für die Anforderungen im Rettungsdienst entwickelt und besitzt ein CPR-Dashboard™ um dem Hilfeleistenden noch genauere Informationen über die CPR zu geben.

„Wir freuen uns darüber den neuen AED 3 in unser AED-Produktportfolio aufnehmen zu können, sagt A. Ernest Whiton, Präsident des Reanimations-Bereichs von ZOLL. „Mit den beiden neuen Geräten erweitert ZOLL seine Produkte im Bereich AEDs und erfüllt somit die Anforderungen sowohl aus dem Laien- als auch aus dem Profibereich – auch weil Tools es einfach machen die AEDs zu bedienen, zu warten und Zugang zu klinischen Daten zu erhalten.“

„Die nächste Generation von AEDs fügt sich nahtlos in die Reihe der Defibrillatoren von ZOLL ein, da sie bekannte Eigenschaften wie Real CPR Help, Echtzeit-CPR Feedback enthalten und somit jetzt noch bessere Unterstützung bieten“, so Alexander Aigner, Geschäftsführer der ZOLL Medical Deutschland GmbH. „Es ist toll, diese lebensrettenden Geräten für Laien und für Profis zur Verfügung stellen zu können.“

ZOLL schätzt, dass mindestens 1 Million Menschen weltweit am plötzlichen Herztod versterben[1].

Der plötzliche Herztod

Der plötzliche Herztod ist definiert als ein unerwarteter natürlicher Tod infolge kardialer Ursachen bei einer Person, der durch einen plötzlichen Bewusstseinsverlust eingeleitet wird und innerhalb einer Stunde nach Beginn der Symptome eintritt. Unbehandelt führt er innerhalb von Minuten zum Tod.

Ein fortschrittlicher AED unterstützt den Hilfeleistenden aktiv bei Durchführung der ersten Wiederbelebungsmaßnahmen (CPR) Herzdruckmassage und falls erforderlich bei einer Defibrillation, um so der Herztätigkeit den nötigen Impuls zu geben und wieder in seinen normalen Rhythmus zu finden. 

Der ZOLL AED 3: Leicht zu bedienen, leicht zu unterhalten, leicht zu warten

Der ZOLL AED 3 ist leicht zu bedienen, da farbliche Grafiken zusammen mit Sprachaufforderungen einfache und genaue Anweisungen für die Rettungsschritte geben. Darüber hinaus gibt das Gerät durch Real CPR Help eine Rückmeldung über Frequenz und Tiefe der CPR in Echtzeit gemäß den ERC Leitlinien 2015. Die CPR Uni-padz sowie die Batterie halten 5 Jahre, dadurch sind die Kosten gering und der AED 3 ist leicht zu unterhalten.

Leicht zu warten: der AED 3 ist mit dem Program Management Onboard ausgestattet und somit jederzeit einsatzbereit, wenn er gebraucht wird.

Der ZOLL AED 3 BLS: der AED für professionelle Unterstützung

Speziell für die Anforderungen von Profis entwickelt, zeigt das integrierte CPR-Dashboard die verstrichene Zeit sei dem Einschalten, den Countdown der verbleibenden Zeit im aktuellen CPR-Zyklus, die Anzahl der abgegebenen Schocks, das aktuelle EKG des Patienten in Echtzeit sowie die Frequenz und Tiefe der Kompressionen. Bei einer Kinderreanimation muss nur die Kinder-Taste gedrückt werden und der AED 3 gibt Feedback für die pädiatrische CPR.

Die Schocktaste wird (bei frischer Batterie) innerhalb von 8 Sekunden nach Beendigung der CPR aktiv. Dank der WLAN-Fähigkeit des Gerätes können Dateien zu einem klinischen Ereignis an RescueNet® Case Review hochgeladen werden. Dies ermöglicht die Anzeige und Auswertung, den Auszug von Berichtsinformationen sowie die Erstellung und Verteilung von CPR-Qualitätserzeugnissen.

Über ZOLL Medical Corporation
ZOLL Medical Corporation, eine Firma der Asahi Kasei Gruppe, entwickelt und vertreibt Medizinprodukte und Softwarelösungen, die Fortschritt in der Notfallversorgung bedeuten und Leben retten, während die klinische und operative Effizienz gesteigert wird. Mit Produkten für Defibrillation und Überwachung, Beatmung, Kreislauf und CPR Rückmeldung, Daten-Management, Flüssigkeits-Reanimation und therapeutischem Temperaturmanagement, stellt ZOLL ein umfassendes Set an Technologien, welches Klinik- und Rettungspersonal sowie Feuerwehrleuten und ungeübten Ersthelfern zur Behandlung von Patienten, die eine Reanimation und Intensiv-Versorgung benötigen, zur Verfügung steht. Für mehr Informationen besuchen Sie: http://www.zoll.com/de

Über Asahi Kasei

Die Asahi Kasei Gruppe ist eine breit aufgestellte Unternehmensgruppe, geführt von der Holding Asahi Kasei Corp. Die Unternehmensfelder sind angesiedelt in den Bereichen Chemie und Fasern, Gebäude und Baumaterialien, Elektronik sowie dem Gesundheitswesen. Der Bereich Gesundheitswesen umfasst Geräte und Systeme für die Intensivmedizin, Dialyse, therapeutischen Apherese, Transfusion ebenso wie die Herstellung von Biotherapeutika, Arzneimitteln, diagnostischen Reagenzien und Nährwertprodukten. Mit weltweit über 30.000 Mitarbeitern, betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in über 100 Länder. Für mehr Informationen, besuchen Sie: www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/

 

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100-Jährige feierte Geburtstag an der Dialyse

100-jährige Dialysepatientin Maria DAuch hochbetagte Menschen können, wenn es ihr Allgemeinzustand zulässt, erfolgreich dialysiert werden

Am Samstag feierte Frau Maria D., eine Dialysepatientin aus Neuwied, ihren 100. Geburtstag an der Dialyse. Die Nierenfunktion der hochbetagten Dame ist seit gut vier Jahren so niedrig, dass sie seitdem dreimal pro Woche fünf Stunden lang dialysiert werden muss. Diese regelmäßige „Blutwäsche“ macht es möglich, dass sie trotz Nierenversagen weiterleben kann – so wie ca. 80.000 andere Dialysepatienten in Deutschland – denn die Niere ist das einzige Organ, das länger- und langfristig maschinell ersetzt werden kann. Dialysepatienten leben zwar mit Einschränkungen, haben in der Regel aber eine annehmbare Lebensqualität, wenn man bedenkt, dass ein lebenswichtiges Organ ausgefallen ist und sie ohne Dialyse nur eine Lebenserwartung von wenigen Tagen oder vielleicht Wochen hätten. Bei hochbetagten Menschen wird der Einsatz dieses Blutreinigungsverfahren jedoch häufig hinterfragt, zumal es bei ihnen auch vermehrt zu Komplikationen wie Kreislaufproblemen an der Dialyse kommen kann.

Der Fall von Maria D. zeigt jedoch, dass ein hohes Alter per se kein Ausschlusskriterium darstellt und dass auch hochbetagte Menschen von der Dialysebehandlung profitieren können. „Die Therapieentscheidung muss natürlich immer individuell gefällt werden. Viel wichtiger als das numerische Alter ist die Frage, in welchem Allgemeinzustand die Patientin/der Patient ist, wie viele Begleiterkrankungen vorliegen und ob sie/er die Dialysetherapie toleriert. Ist letzteres der Fall und wünscht die hochbetagte Patientin/der hochbetagte Patient nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch diese Behandlung, um weiterleben zu können, wäre es unethisch, sie zu verwehren“, erklärt Dr. Wolfgang Treiber, der behandelnde Arzt von Maria D.

Ähnlich argumentiert Prof. Dr. Jan Galle, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN): „Die Dialysemaschinen wurden in den vergangenen Jahren technisch verbessert und die Behandlung ist schonender geworden. Das Durchschnittsalter unserer Patienten ist kontinuierlich gestiegen und wir Nephrologen kooperieren eng mit Geriatern, um auch alten Patienten eine bestmögliche Versorgung anbieten zu können. Ältere Menschen werden beispielsweise länger dialysiert, d.h. 5 statt 4 Stunden, weil so der Flüssigkeitsentzug kreislaufschonender ist“. Am schonendsten – und daher für alte Menschen besonders gut geeignet – ist übrigens die Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse), die auch von einem Pflegedienst assistiert zu Hause oder im Seniorenheim durchgeführt werden kann. „Wichtig ist, die Patientin/den Patienten und die Angehörigen über alle Möglichkeiten der Behandlung, und zwar auch über die palliative Therapie, bei der nicht mehr dialysiert wird, umfassend zu informieren, und gemeinsam eine, für den individuellen Fall optimale Therapieentscheidung zu treffen.
 
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgfn.eu

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Ab Oktober: Master-Studiengang Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin neu an der FHM Bielefeld

Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet ab Oktober 2016 den Master of Medical Administration (MMA) Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin an. Der Studiengang basiert auf einer Förderung samt Stiftungsprofessur der Stiftung für Mikronährstoffe – Prävention, Gesundheit, Lebensqualität aus Halle/Westfalen. Die Zuwendung dient zum einen dem Auf- und Ausbau des Forschungsfeldes Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der FHM und zum anderen der Entwicklung weiterer Bachelor- und Masterprogramme.


Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet ab Oktober 2016 den Master of Medical Administration (MMA) Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin an. Der Studiengang basiert auf einer Förderung samt Stiftungsprofessur der Stiftung für Mikronährstoffe – Prävention, Gesundheit, Lebensqualität aus Halle/Westfalen. Die Zuwendung dient zum einen dem Auf- und Ausbau des Forschungsfeldes Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der FHM und zum anderen der Entwicklung weiterer Bachelor- und Masterprogramme.

Das Innovationsfeld Gesundheit zählt schon heute mit rund fünf Millionen Beschäftigten zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren Deutschlands - Tendenz steigend. Dementsprechend aktuell und zukunftsorientiert stellen sich die FHM und die Stiftung für Mikronährstoffe durch die Initiative und insbesondere durch den neu entwickelten Master-Studiengang Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin auf. Die gemeinsamen Forschungsbemühungen fokussieren sich auf Gesundheitsangebote für die Zielgruppe der beruflichen Leistungsträger, Führungskräfte, Sportler, Mediziner, (Physio-) Therapeuten, Psychologen, Apotheker, Heilpraktiker, Pädagogen und Ökotrophologen. Für eben dieses Berufsfeld wurde der MMA Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin entwickelt, der im Oktober 2016 in Bielefeld startet. Bewerbungen sind noch bis zum 31. August 2016 möglich.

Im Studiengang MMA Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin wird gelehrt, wie sich Lebensqualität und Leistungsfähigkeit nachweislich verbessern können, wie Fach- und Führungskräfte durch das frühzeitige Erkennen und Korrigieren von biochemischen Störungen gesund und leistungsfähig bleiben. Der Master-Studiengang Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin qualifiziert die Teilnehmer in den Bereichen (Mikro-) Ernährung und orthomolekulare Medizin. Mit optimaler Energiezufuhr lassen sich Überlastungsreaktionen vermeiden: Viele internationale Spitzensportler (Olympiasieger, Welt-, Europameister, Deutsche Meister) profitieren seit Jahren von diesen neuen Erkenntnissen und können so auf einem höheren Leistungsniveau schmerz- und verletzungsfrei trainieren. Diese Erkenntnisse lassen sich dank des MMA auch auf den „normalen“ Arbeitsmarkt übertragen.

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bekleidet mit ihren Studienprogrammen aus dem Bereich Gesundheit seit Jahren eine etablierte Position in der ostwestfälischen Bildungslandschaft. Dieses Feld erweiterte die Hochschule vor zwei Jahren um den Bereich Sport mit dem Bachelorstudiengang B.A. Medical Sports & Health Management. Bereits seit drei Jahren im Angebot ist der Bachelor-Studiengang Sportjournalismus & Sportmarketing.

Gemeinsam mit der Stiftung für Mikronährstoffe – Prävention, Gesundheit, Lebensqualität wird die FHM den Bereich Sport und Ernährung nun weiter ausbauen. „Ziel der Förderung und Errichtung der Stiftungsprofessur für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin ist es, durch Forschung und Lehre die gesundheitliche Leistungsfähigkeit von Menschen zu fördern. Darüber hinaus sollen weitere wissenschaftlich fundierte Bachelor- und Masterstudiengänge entwickelt werden“, erläutert FHM-Rektorin Professor Dr. Anne Dreier.

Die Stiftung für Mikronährstoffe – Prävention, Gesundheit, Lebensqualität geht zurück auf das Unternehmen SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH aus Halle/Westfalen. Professor Dr. Elmar Wienecke, Stiftungsvorsitzender und geschäftsführender Gesellschafter bei SALUTO, begründet die Zusammenarbeit mit der Hochschule: „Als Kompetenzzentrum für Gesundheit und Fitness in Deutschland beschäftigen wir uns seit 1994 mit den Themen Sport, Ernährung und Regulationsmedizin. Unser Know-how auf diesen Gebieten wird unter anderem in den Studiengang B.A. Medical Sports & Health Management sowie ganz unmittelbar in den MMA Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin einfließen. Zudem werden wir die wissenschaftliche Forschung zum Thema Sport, Ernährung und Regulationsmedizin noch weiter vorantreiben sowie gemeinsam mit der FHM die Entwicklung von Master und Bachelor im Feld Gesundheit, Sport und Ernährung anstoßen.“ Zu den SALUTO-Experten zählt auch Dr. Kurt Mosetter. Er ist der Begründer der Myoreflextherapie und des ZiT Zentrum für interdisziplinäre Therapien in Konstanz und fungiert seit dem Jahr 2011 als Mannschaftsarzt der US-amerikanischen Fußballnationalmannschaft. Mosetter und Wienecke erzielen seit Jahren auf dem gemeinsamen Anwendungsfeld der gesundheitlichen Prävention hervorragende Ergebnisse.

In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld streben alle Beteiligten zukunftsweisende Entwicklungen im Wachstumsmarkt Gesundheitswirtschaft an.

Info: Die Inhalte des Masters of Medical Administration (MMA) Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin bietet die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) auch als wissenschaftliche Weiterbildung an. Diese richtet sich an Berufspraktiker aus den oben skizzierten Bereichen, die sich weiterbilden möchten. Ein Bachelorabschluss ist dafür keine Voraussetzung.

Weiterbildung I: Medical Based Manager/in (FHM) Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin. Vermittlung von Fachwissen im Bereich Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin sowie der Lehre von wissenschaftlich fundierten Managementkompetenzen.

Weiterbildung II: Zertifikatsstudiengang Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin (FHM). Vermittlung von Fachwissen im Bereich Mikronährstofftherapie & Regulationsmedizin (ohne Managementkompetenzen).

Weitere Informationen: www.fh-mittelstand.de/regulationsmedizin

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Führungskompetenzen im Gesundheitsmanagement

Bachelor-Studium Pflege- & Gesundheitsmanagement an der FHD: Schnell bis 30.9. bewerben!

Die Gesundheitsbranche sucht seit jeher Fach- und Führungskräfte. Mit dem Vollzeitstudium Pflege- & Gesundheitsmanagement (B.A.) bietet die Fachhochschule Dresden (FHD) Studierenden die Möglichkeit, die nötigen Kompetenzen und Kenntnisse für Managementaufgaben in der Gesundheitsbranche zu erwerben. Bewerbungen für den Studienbeginn im Oktober sind noch bis Ende Sept ember möglich.


Die Arbeitsinhalte für Fachkräfte in der Gesundheitsbranche sind in den vergangenen Jahren komplexer, aufwendiger und intensiver geworden. Fachkräfte müssen in immer engeren Zeiträumen, in zunehmend komplexen Organisationen und unter Berücksichtigung der sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen ihre Arbeitsaufgaben bewältigen. Die Alterung der Bevölkerung, weniger Geburten, Migration und ethnischer Wandel zeigen veränderte Bedarfe in der gesundheitlichen Versorgung an. Die Übernahme von Verantwortung setzt wirtschaftliche, rechtliche und medizinische Kenntnisse und Kompetenzen voraus, um die Anforderungen der Praxis managen zu können.

Mit dem Vollzeit-Studium Pflege- & Gesundheitsmanagement (B.A.) an der Privaten Fachhochschule Dresden (FHD) erwerben die Studierenden die erforderlichen wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Kompetenzen des Managements in der Gesundheitsbranche, der kommunikativen und administrativen Leitung, sowie für Vernetzung und Steuerung in der pflegerisch-gesundheitlichen Versorgung. Je nach persönlicher Schwerpunktlegung im Studium ergeben sich für die Absolventen des Studienganges Beschäftigungsfelder beispielsweise in der pflegerischen Leitung von Krankenhäusern, Abteilungs- oder Stationsleitung, in der Leitung von ambulanten Einrichtungen oder therapeutischen Praxen sowie auch in Verwaltungen gesundheitlich-pflegerischer Einrichtungen. Darüber hinaus eröffnet der Studiengang die Möglichkeit einer Qualifizierung, die zur weiterführenden wissenschaftlichen Forschung befähigt. Auf diese Weise wird zugleich das Fundament für eine wissenschaftliche Laufbahn erworben.

Wer für das Studium Pflege- und Gesundheitsmanagement neben den formalen Zugangsvoraussetzungen eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege, der Altenpflege oder der Entbindungspflege bzw. der Physio-, Ergotherapie oder Logopädie nachweist, bekommt die in der beruflichen Erstausbildung erworbenen Kompetenzen auf das erste Studienjahr angerechnet. Die Studierenden beginnen in diesem Fall ihr Studium im dritten Fachsemester – sie sparen damit Zeit und Gebühren.

Bewerbungen für den Studienbeginn im Oktober sind noch bis Ende September möglich.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.fh-dresden.eu/studiengaenge/bachelor-studiengange/pflege-gesundheitsmanagement/

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