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Lifestyle

«Ein Luzerner Jedermann», Bericht der Medienkonferenz von Gabriela Bucher – Liechti

Theaterplatz Luzern Symbolbild c Zentralplus arupAnlässlich der Medienkonferenz von Dienstag, 4. April informierte der Intendant des Luzerner Theaters Benedikt von Peter über das Projekt «Ein Luzerner Jedermann»: In Kooperation mit den Freilichtspielen Luzern wird ab dem 25. Mai 2018 auf dem Jesuitenplatz dieses Freilichtspektakel nach Hugo von Hofmannsthal aufgeführt. Bis Ende Juni 2018 sind 21 Aufführungen vorgesehen.

v.l.n.r.Christoph Risi, Thomas Schulte-Michels, Benedikt von Peter, Foto Ingo Höhn

 

Von Peter erzählte, wie erstaunt er gewesen sei über die Dichte der Laientheater auf der Luzerner Landschaft, ein ungehobener Schatz, meinte er. Mit diesem «innerstädtischen Freilichtspiel» möchte er eine Plattform schaffen für eine Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land und den existierenden Graben zuschütten. Schauspieler/-innen des Ensembles, Gäste (keine unbezahlbaren Stars, bekräftigte er) und unzählige Laienschauspieler/-innen aus Stadt und Land werden mitwirken. Es soll eine Mischung aus Mundart und Hochsprache, aus Musik und Akrobatik werden, «etwas zwischen heiligem Geist und Spass», scherzte er. Der Hauptdarsteller, dessen Namen noch nicht verraten wurde, ist unüblicher Weise erst 30-jährig, denn es sei viel erschreckender, wenn ein Junger abgeholt werde.

v.l.n.r.Christoph Risi, Thomas Schulte-Michels, Benedikt von Peter, Foto Ingo Höhn

 

Von Peter und Christoph Risi der Freilichtspiele Luzern bestätigten, dass sie gut unterwegs seien. Es habe zwar Überzeugungsarbeit gebraucht, aber sie hätten den Zuspruch der Stadt. Der Jesuitenplatz mitten in der Innenstadt ist insofern ideal, als er einerseits so zentral gelegen ist und nahe beim Theater, welches als Ausweichmöglichkeit bei Schlechtwetter dienen wird. Zudem sind etliche Infrastrukturen bereits vorhanden und müssen nicht neu erfunden werden. Dass es einige Bedenken aus dem Weg zu räumen galt ist verständlich, denn die geplante Tribüne wird in die Reuss ragen. Die Zuschauer auf den obersten Rängen sitzen also über dem Wasser. Das sei ein vorübergehender Eingriff in das Stadtbild, auch wenn man bemüht sein werde, dieses Podest so zu gestalten, dass es sich optimal einbette in die Kulisse der Altstadt. Dass die Stadt sich damit einverstanden erklärt habe, sei sehr lobenswert.

Als Regisseur hat Benedikt von Peter den in Basel lebenden Thomas Schulte-Michels gewinnen können. Dieser erklärte seine Motivation, bei dieser Produktion mit dabei zu sein auf äusserst unterhaltsame und humorvolle Weise. Anfänglich sei er skeptisch gewesen, habe prüfen wollen ob die Chemie stimme zwischen ihm und von Peter. Dass sie dies durchaus tut zeigte die sehr lockere Stimmung an der Medienkonferenz. Sie wünschen sich nun beide, den Schwung, den sie verspüren, zur gegebenen Zeit auf das Ensemble und die Laienschauspieler übertragen zu können. Auch Schulte-Michels lobte die Stadt Luzern für ihre nicht selbstverständliche Bereitschaft und ihren Mut, das Projekt zu unterstützen.

Im Herbst werden die Ausschreibungen vorgenommen, von Peter wird sich aber bereits in den kommenden Wochen diverse regionale Produktionen anschauen.

www.luzernertheater.ch  www.freilichtspiele-luzern.ch

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Luzerner Theater, La Traviata Oper von Giuseppe Verdi, Première 2. April 2017, besucht von Gabriela Bucher – Liechti

La Traviata, Ingo Höhn, Luzerner TheaterProduktionsteam & Besetzung

Musikalische Leitung: Clemens Heil Inszenierung: Benedikt von Peter Bühne: Katrin Wittig Kostüme: Geraldine Arnold Licht: David Hedinger Einstudierung Chor: Mark Daver Dramaturgie: Sylvia Roth Dramaturgie: Brigitte Heusinger

Mit: Nicole Chevalier (Violetta Valéry), Diego Silva (Alfredo Germont), Claudio Otelli (Giorgio Germont), Karin Torbjörnsdóttir (Flora Bervoix), Sarah Alexandra Hudarew (Annina), Robert Maszl (Gastone), Jason Cox (Baron Douphol), Bernt Ola Volungholen (Marchese d’Obigny), Vuyani Mlinde (Dottore Grenvil) Chor und Extrachor des LT, Luzerner Sinfonieorchester

 

Rezension:

Benedikt von Peter hat seine Inszenierung der «La Traviata», welche er für die Staatsoper Hannover entwickelt hat, nach Luzern geholt. Die amerikanische Sopranistin Nicole Chevalier, der die Inszenierung auf den Leib geschrieben ist, steht in dieser Produktion allein auf der Vorbühne des Theaters, ganz nahe am Publikum.

Dass diese «Traviata» nicht ganz alltäglich sein würde, war von Anfang an klar und die Spannung war gross. Würde die Umsetzung klappen mit lediglich Nicole Chevalier als Violetta auf der Bühne, würde sie die Spannung halten können über ganze zweieinhalb Stunden und dies ohne Pause? Und wie werden Schauplätze und Szenen umgesetzt und erzählt?

Exzellente Sängerin und Schauspielerin

Es waren magische Momente, die die Premierenbesucher am Sonntag im Luzerner Theater erlebten, hochemotional und aussergewöhnlich! Auf der Bühne stehen lediglich eine mobile Türe, ein Tisch, zwei Stühle und ein Spiegel, später noch ein Fenster. Und Nicole Chevalier als Violetta. Was sie dem Publikum bietet ist schlichtweg genial. Da ist ihre unglaubliche Stimme, die sie in jedem Ausdruck, in jeder Modulation, in jeder Gefühlslage absolut und mühelos im Griff hat. Sie singt ihr Weinen, ihr Lachen, sie singt ihre Verliebtheit, ihre  Verzweiflung, ihre Verbitterung. Sie singt tanzend, liegend, auf Spitzen balancierend und über Stuhlreihen kletternd. Und sie singt nicht nur, sie spielt dies alles auch, mit einer unglaublichen Intensität und Innigkeit.

Kleine szenische Mittel mit grosser Wirkung

Sie schaut zurück, erzählt ihre Geschichte, ein bisschen so, als würde ihr Leben kurz vor dem Tod nochmal vor ihrem inneren Auge ablaufen. In ihren Zwiegesprächen mit einem imaginären Alfredo oder Germont bewegt sie oft ihre Lippen als würde sie den Text in ihrer Erinnerung mitsprechen. Die szenischen Mittel sind einfach aber effizient, meist nur wie Fingerzeige: Eine Perücke, Lippenstift, Sektgläser, Wollsocken und Servietten und Besteck, das Plakat «vendesi» nicht nur fürs Landhaus sondern vor Violettas Körper. Alfredos Geldscheine, die sie aus ihrem Slip klaubt, das aufgehängte Kleid als Symbol ihrer Selbstaufgabe.

Ungewohnter Hörgenuss

Dass das Orchester auf Augenhöhe hinter einem halbdurchsichtigen Vorhang auf der Bühne spielt  und die übrigen Sänger/-innen im zweiten Rang verteilt sind  hat zur Folge, dass die Zuhörer mitten im Geschehen sitzen, mitten in der Musik, in den Emotionen. Das erzeugt intime Momente von unglaublicher Intensität. Der Szenenapplaus fällt oft nur ganz spärlich oder total aus, was nichts mit den gesanglichen Leistungen zu tun hat. Im Gegenteil. Aber man möchte nicht stören, nicht zeigen, dass man zuschaut und mithört bei etwas, das so unheimlich privat ist.

Das Orchester auf der Bühne ist viel unmittelbarer, die leisen Stellen, die Duette zwischen Soloinstrumenten und Stimme prägnanter, wunderbar abgestimmt und wenn die Türen ins Foyer geöffnet werden und die Karnevalsmusik von draussen erklingt, erzeugt das noch einmal einen zusätzlichen neuen Hörgenuss.

Unglaubliche Violetta

Nicole Chevalier hat die Spannung gehalten, mehr als das, sie hat verzaubert, zu Tränen gerührt, bewegt, Mitleid, Mitgefühl und Trauer ausgelöst. Der letzte Ton war kaum verklungen, der letzte Atemzug kaum getan da stand schon der ganze Saal und applaudierte frenetisch. Die Begeisterung war riesig, die spontane Freude Nicole Chevaliers – und aller anderen – über den Erfolg herzerwärmend.

Erwähnenswert – trotz physischer Absenz – der wunderbare Tenor Diego Silvas (Alfredo) und der wuchtige und bewegende Bass von Claudio Ottelli (Germont).

Benedikt von Peters Rechnung ist aufgegangen, auch Luzern ist dieser Traviata verfallen!

Kleine Fotodiashow der Produktion von Ingo Höhn, Luzerner Theater:

fotogalerien.wordpress.com/2017/03/29/luzerner-theater-la-traviata-oper-von-giuseppe-verdi-2-april-2017-besucht-von-gabriela-bucher-liechti/

 

Text: www.gabrielabucher.ch  Fotos: luzernertheater.ch

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Luzerner Theater, White Out – Begegnungen am Ende der Welt, 15. März 2017, besucht von Gabriela Bucher – Liechti

White Out, Szenenfoto von Ingo HöhnProduktionsteam

Inszenierung: Alexander Giesche Bühne und Kostüme: Nadia Fistarol Licht: David Hedinger Dramaturgie: Friederike Schubert Musik: Georg Conrad

Besetzung Mit: Lukas Darnstädt, Matthias Kurmann, Verena Lercher, Maximilian Reichert, Jakob Leo Stark, Alina Vimbai Strähler

 

Rezension:

«Seltsam im Nebel zu wandern…» mit dem Gedicht von Hermann Hesse begann Friederike Schubert die Einführung ins Stück «White out» von Alexander Giesche. Ein ungewöhnlicher Anfang für eine ungewöhnliche Produktion, erklärte sie. Das Gedicht, und ihr Hinweis, bei den Produktionen von Alexander Giesche werde der Zuschauer auf sich selber zurückgeworfen, begleiteten mich während den fast 2 Stunden der Première letzten Dienstag. Denn auf sich selber geworfen wird man bei diesen Bildern, die wenig mit Gewöhnlichkeit zu tun haben. Giesches «Visual Poem», dieses bildgewaltige, assoziative Werk, ist nicht einfach zu entschlüsseln, wobei Entschlüsselung wohl auch gar nicht das Ziel ist. Um Begegnungen am Ende der Welt geht es, um ein neues Erdzeitalter, das Anthropozän, das menschlich gemachte Zeitalter, welches das Holozän, das jetzige ablöst. Giesche inspiriert sich einerseits von diesem Anthropozän, andererseits vom «White out», einem meteorologischen Phänomen, welches vor allem in Polargebieten und im Hochgebirge auftritt  und zu starken Kontrastverringerungen und zur Orientierungslosigkeit führt. So entstanden – in Zusammenarbeit mit den Akteuren – Bildgeschichten im Grenzbereich von Ton- und Lichtinstallationen, Theater und Performance.

So viel lässt sich im Programmblatt lesen. Von Entschleunigung ist die Rede und davon, dass man als Zuschauer zum aktiven Assoziieren eingeladen wird. Gespannt dürfe man sein, und gespannt ist man auch und bleibt es irgendwie, den ganzen Abend über, gespannt, wie das nächste surreale Bild daherkommen, wie dieses aufgelöst wird, welche nächste Information der eiserne Vorhang preisgeben wird.

«Zahlreiche» Informationen

Aber von Anfang an: Auf der Bühne steht ein Mann in Sportausrüstung, hinter ihm der eiserne Vorhang des Theaters mit einer Milliardenstellen-Zahl. Mit einem Knall bläst der Mann seinen roten Lawinen-Airbag auf, den er danach den ganzen Abend um den Hals trägt. Unendliche Minuten lang gibt er detaillierte Informationen darüber, woraus eine Notfallausrüstung besteht, bei den Nahrungsmitteln gramm- und kaloriengetreu. Der Vorhang hinter ihm öffnet sich langsam, schliesst sich später genau so langsam wieder, den ganzen Abend über, immer mit irgendwelchen informativen Zahlen: Weltbevölkerung, Geburten an diesem Tag, Google-Klicks, ausgegebenes Geld für Videospiele, Todesfälle durch Krebs oder von herabfallenden Ventilatoren getroffene Menschen.

Lebende Installation

Dazwischen die Szenen auf der Bühne. Der Boden ist bedeckt mit Asche, der Hintergrund anfänglich hell ausgeleuchtet, Endzeitstimmung. Die 6er Runde besteht aus dem Expeditionsteilnehmer, nun in einem beleuchteten kleinen Zelt versteckt, einem Mann, welcher mit einem Detektor dem schwärzesten Schwarz auf der Spur ist, einem Soldaten, der nichts anderes tun kann als Fliegen, seit man ihm etwas zu viel Mittel gegen Flugangst gespritzt hat. Immer wieder durchquert er die Bühne von links nach rechts. Ein anderer Mann zieht einen grossen mobilen Scheinwerfer hinter sich her wie ein Hündchen, sendet damit Signale ins All und vollführt einen faszinierenden, beinahe poetischen Lichttanz mit ihm. Eine überdrehte Frau verrenkt sich in einer Art Schnee-Woodo-Verkleidung zum Techno-Beat, eine andere Frau in Abendrobe setzt sich an einen edel gedeckten Tisch mitten in dieser Aschelandschaft und harrt dort aus. Dann wieder sitzen alle sechs am Tisch, lachen sich beinahe tot über ihre Vornamen und Spendegewohnheiten, singen gemeinsam «don’t dream, it’s over», der Saal summt mit. Einer taucht dann noch ab ins Eisloch, zwei machen Selfies am Tisch, der schwebende Mann trägt nun ein weisses Hemd und schwarze Hosen, die Schnee-Woodo Frau windet sich am Boden,  der Mann mit dem Lawinen-Airbag hockt im Zelt.

Es sind teilweise faszinierende Bilder, eine lebende Installation. Man muss sich aber einlassen, sich der Entschleunigung stellen können. Die Jungen mochten es sehr, die Älteren blieben wohl teilweise etwas unentschieden – eben, seltsam im Nebel zu wandern…

Kleine Fotodiashow der Produktion von Ingo Höhn, Luzerner Theater:

fotogalerien.wordpress.com/2017/03/15/lzerner-theater-white-out-begegnungen-am-ende-der-welt/

Text: www.gabrielabucher.ch  Fotos: luzernertheater.ch

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Edoardo Bennato, Kaufleuten Zürich, 14. März 2017, besucht von David Lienert

Edoardo BennatoBesetzung:

Edoardo Bennato, voclas/guitar & Band

 

Rezension:

Gediegene Bühnenpräsenz

 

Im vollbesetzten „Kaufleuten“-Saal in Zürich zeigte der italienische Cantautore und Rockmusiker Edoardo Bennato am letzten Dienstag, dass er auch mit 70 Jahren noch über eine starke Bühnenpräsenz verfügt.

 

Ein mit einem grossen Beamerbild projizierter Plattenspieler mit rotierendem Teller, von dem aus violette Strahlen ausgehen; davor steht der Kultsänger Edoardo Bennato mit seiner Band. Seine leicht ergrauten Haare schimmern auf der stilvoll ausgeleuchteten Bühne, die Sonnenbrille funkelt, der Song „Abbi Dubbi“ erklingt. In „Abbi Dubbi“ geht es um die eine grosse Gewissheit in seinem Leben, dass er am Ausdrucksvermögen des Rock n‘ Roll nicht den Hauch eines Zweifels hat, wohingegen der erste Schultag oder der erste Tag an der Uni jeden in Situationen versetzen, in denen er mit Unsicherheiten zu kämpfen hat. Mithin ist die simple Aussage dieses Songs auf seinen eigenen musikalischen Wechsel hindeutend: Ursprünglich hatten seine Songs nämlich eindeutige Anklänge an die oft verwunschene und von feinen Tönen geprägten Lieder Bob Dylans und eine klare Schlagseite hin zur Folkmusik.

 

Musikalischer Schwenk

 

Diese Songs mit Folkanleihen ermöglichten ihm unter dem Label Dischi Ricordi, das in den 1970er-Jahren zum Angel- und Drehpunkt aller bedeutenden italienischen Cantautori avancierte, den Durchbruch. 1977 war das Album „Burattino senza fili“ (Handpuppe ohne Fäden) während länger 51 Wochen auf Platz 1 in der italienischen Hitparade. Genau zehn Jahre danach vollzog er mit dem Album „OK Italia“ eine stärkere Hinwendung zur Rockmusik und deren eingängigen musikalischen Schemen. 1989 lancierte er den Sommerhit schlechthin mit dem auch heute immer noch als Ohrwurm wirkenden schmissigen „Viva la mamma“.

Gerade einfache musikalische Abläufe waren ihm im „Kaufleuten“ Grundlage für Songs, die ernsthafte Themen wie die ungebrochenen Migrationsprobleme, soziale Ungleichheiten oder den ewig tobenden Nahostkonflikt anschneiden. Zweifel freilich sind angebracht, ob diese, vom Künstler in durchaus berechtigter Sorge aufgeworfenen globalen Fragen mit recht beliebig und mitunter auch zu dick aufgetragen wirkenden Beamerbildern unterfüttert werden müssen.

Auch nicht von der Hand weisen lässt sich, dass seine Tenorstimme mittlerweile etwas an Strahlkraft eingebüsst hat. Aber doch und ganz gewiss: Edoardo Bennato zeigt den Charme des Alterns in Würde, den Charme eingeflochtener Erinnerungen, den Charme eines reichen Repertoires, auf das er zurückgreifen kann, den Charme einer aufeinander eingespielten Band. Das „Kaufleuten“ mit Baujahr 1915 jedenfalls, nur behutsam modernisiert und die würdevolle Patina stilvollen Älter-Werdens ausströmend, bot dafür einen, gediegenen Rahmen.

Fotos: www.allblues.ch  und Homepage des Künstlers: www.bennato.net/

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veranstaltet von: www.allblues.ch und www.migros-kulturprozent.ch/de/schwerpunkte/kultur/migros-kulturprozent-jazz

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