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Infektionsforschung als Superheldinnen-Comic: „Lasergirl“ präsentiert sich auf der Frankfurter Buchmesse

Batman und Iron Man müssen die Technologien, die ihnen Superkräfte
verleihen, erst erfinden — und doch bleiben sie Science Fiction.
Lasergirls Geheimwaffe dagegen ist real. Denn hier geht es um Science,
nicht um Fiction.

Vom 20. bis 24. Oktober 2021 präsentieren das Jenaer Leibniz-Institut für
Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und die Weimarer Illustratorin
Sandruschka/ Sandra Bach ihren Wissenschaftscomic „Lasergirl“ am Thüringer
Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse: mit Workshop zum
Superheldinnen-Zeichnen, Signierstunde und Comic-Lesung.

Lasergirls Superkraft ist Licht. Ihre Geheimwaffe ist eine Methode, die
Forschende in Jena und Europa entwickelt haben, um lebensbedrohliche
Infektionen schnell zu erkennen. „Lasergirl: Jagd auf den Killerkeim“ ist
kostenfrei am Thüringer Gemeinschaftsstand – Halle 3.1/E64 – sowie als
E-Book (Apple, Google) und auf lasergirl.de erhältlich.

In der Körperwelt lauert eine unbekannte Gefahr. Die Immunpolizei
versucht, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Doch gegen wen kämpft sie
wirklich? In einem actionreichen Comic-Abenteuer macht sich Lasergirl auf
die Reise ins Innere des Körpers, um dem Killerkeim eine Falle zu stellen.
Ihre Geheimwaffe ist eine Methode, die ein Forschungsteam des Leibniz-
Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und des
Universitätsklinikums Jena mit europäischen Partnern entwickelt hat, um
eine lebensbedrohliche Sepsis — umgangssprachlich „Blutvergiftung“ —
schnell zu erkennen: mithilfe von optischen Technologien und Künstlicher
Intelligenz.

Einblick in die Entstehung einer lebensrettenden Technologie

Für die Erforschung des lichtbasierten Diagnoseverfahrens sowie für die
Idee, davon in einem Comic zu erzählen, hat das Forschungs- und
Kommunikationsteam des Leibniz-IPHT 2019 den Ralf-Dahrendorf-Preis für den
Europäischen Forschungsraum erhalten. Mit der Auszeichnung würdigt das
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kreative Konzepte der
Wissenschaftskommunikation.

Idee und Skript des Comics stammen von Lavinia Meier-Ewert und Daniel
Siegesmund, gezeichnet hat ihn die Weimarer Illustratorin Sandruschka. Die
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die vorgestellte
Diagnosemethode erforscht haben, sind auch im Comic in Lasergirls Team:
Prof. Dr. Jürgen Popp, wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts
für Photonische Technologien, Prof. Dr. Ute Neugebauer und Dr. Anuradha
Ramoji vom Leibniz-IPHT und dem Center for Sepsis Control & Care (CSCC) am
Universitätsklinikum Jena (UKJ) sowie der Intensiv-Mediziner und Sepsis-
Experte Prof. Dr. Michael Bauer, Direktor der Klinik für Anästhesiologie
und Intensivmedizin am UKJ.

Wissensteil liefert Material für den Unterricht

Der Lasergirl-Comic liefert Leserinnen und Lesern ab 10 Jahren einen
Einblick in eine Technologie, die Leben retten kann. Denn eine Sepsis wird
mit derzeitigen Diagnosemethoden oft zu spät erkannt. Dieser
lebensbedrohliche Zustand trifft jedes Jahr etwa 280.000 Menschen in
Deutschland; mehr als ein Schlaganfall, als Brust- oder Darmkrebs. Fast
jeder vierte überlebt eine Sepsis nicht.

Was passiert, wenn sich das Immunsystem bei einer Blutvergiftung gegen den
eigenen Körper richtet? Warum sind multiresistente Keime so gefährlich?
Und wie kann man sie stoppen? Ein Wissensteil erläutert, wie es
tatsächlich funktioniert, Keime mit einem Laser zu identifizieren. Und was
alles passieren muss, bis die lebensrettende Technologie am Krankenbett
zum Einsatz kommt.

„Lasergirl: Jagd auf den Killerkeim“ ist als kostenfreies E-Book auf
lasergirl.de sowie den gängigen E-Book-Plattformen erhältlich. Der Comic
ist auch im Unterricht einsetzbar.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung resümiert:
„Wissenschaftskommunikation par excellence: Wie unterhaltsam
Wissenschaftskommunikation sein kann beweist das Leibniz-Institut für
Photonische Technologien mit seinem Comic Lasergirl.“

Lasergirl: Jagd auf den Killerkeim
Herausgegeben vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien
Story & Text: Lavinia Meier-Ewert & Daniel Siegesmund
Illustration: Sandruschka
ISBN 978-3-9822875-1-5
www.lasergirl.de


Lasergirl auf der Frankfurter Buchmesse: Das Programm

Superheldinnen zeichnen mit sandruschka // Workshop
23.10.2021 | 11:00 - 11:45 Uhr | Stand 3.1/E64
Sandruschka hat Lasergirl zum Leben erweckt. Die Superheldin macht im
gleichnamigen Science Comic „Jagd auf Killerkeim“. Im Workshop zeigt Euch
Sandruschka, wie Ihr Eure eigene Superheldin erschaffen könnt — von simpel
bis ausgefeilt.

Lasergirl-Signierstunde mit sandruschka
23.10.2021 | 11:45 - 12:15 Uhr | Stand 3.1/E64

Lasergirl – Jagd auf den Killerkeim // Comic-Lesung & Signierstunde mit
sandruschka
23.10.2021 | 14:30 - 15:30 Uhr | Stand 3.1/E64
Lasergirl macht Jagd auf den Killerkeim — und ihre Geheimwaffe ist real.
Denn es geht um Science, nicht um Fiction. Was hinter der Story steckt,
verrät das Team hinter dem Wissenschaftscomic. Mit Comic-Lesung und
Signierstunde mit sandruschka.

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nvestieren statt spenden – Africa GreenTec gewinnt Gemeinwohlpreis für Start-ups 2021

Das deutsche Start-up „Africa GreenTec“ gewinnt den ersten Preis im
diesjährigen Wettbewerb für gemeinwohlorientierte Gründungen „Public Value
Award“. Das junge Unternehmen aus dem hessischen Hainburg verhilft
Menschen im Globalen Süden durch nachhaltige Energielösungen zu mehr
Selbstbestimmung und Wachstum. Africa Greentec hat es sich zur Aufgabe
gemacht, die Lebensqualität in den Dörfern Afrikas zu verbessern und
regionale Wirtschaftskreisläufe anzustoßen.

Mit Solarstrom schaffen sie die Grundlage für Kühlketten, sauberes Wasser
oder ein eigenes Gewerbe. Mit sauberer Energie soll so für Menschen in
Afrika und für ihre Heimatregion Region eine neue Perspektive geschaffen
werden. Das soll auch helfen,  Motive für eine Flucht zu mindern. Rebecca
Sleegers, Managerin Marketing, kommentierte die Juryentscheidung: „Wir von
Africa GreenTec freuen uns sehr über den Public Value Award. Wow!! Vielen
Dank dafür und unser ganzes Team in Deutschland und Afrika freut sich über
diese Preisentscheidung.»

Der Public Value Award for Start-ups
Der Public Value Award wird jährlich von dem gemeinnützigen Verein Forum
Gemeinwohl e.V. getragen und in Kooperation mit der Handelshochschule
Leipzig (HHL), EY, ZEISS und der Stadt Leipzig ausgerichtet. Verliehen
wird er an junge Unternehmerinnen und Unternehmer verliehen, die mit ihrem
Geschäftsmodell Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen bieten
und vielfältigen Nutzen für die Gesellschaft stiften.

Der Public Value Award 2021
Aus 140 Start-ups hatte die zehnköpfige sieben Start-ups zum Finale nach
Leipzig eingeladen. Diese präsentierten am 14. Oktober in der Leipziger
Kongresshalle am Zoo vor  200 Zuschauern ihre Geschäftsmodelle. Erstmals
waren in diesem Jahr auch Schülerinnen und Schüler zweier sächsischer
Gymnasien in der Jury vertreten und gaben der nächsten Generation eine
kraftvolle Stimme. Mit einem öffentlichen Online-Voting wurde in diesem
Jahr eine weitere Neuerung eingeführt. Fast 2000 Personen beteiligten sich
daran, den Gewinner des Publikumspreises zu ermitteln.  Die hohe
Beteiligung an dem zum fünften Mal ausgetragenen Wettbewerb kommentierte
Prof. Dr. Timo Meynhardt, Co-Vorsitzender der Jury und Inhaber des Dr.
Arend Oetker Lehrstuhls an der HHL:

„Die Resonanz auf den Wettbewerb trotz der Pandemie enorm. Die Preisträger
stehen für den Gründergeist, der sich am Gemeinwohl orientiert und die
Idee des verantwortungsvollen Unternehmertums stärkt. Die Start-ups machen
Mut, dass wir zusammen die sozial-ökologische Transformation bewältigen
können.“

Jurymitglied Dr. Matthias Metz, Mitglied des Vorstands ZEISS Gruppe:
“ Die Finalisten zeigen eindrücklich, dass nachhaltige Geschäftsmodelle
und Gemeinwohl einander ergänzen können und so Mehrwert für Kunden wie für
Gesellschaft stiften.“
Jurymitglied Clemens Schülke vom Amt für Wirtschaftsförderung Leipzig:
"Gemeinwohl war seit jeher eine Antriebsfeder des ehrbaren Geschäftsmanns
oder Geschäftsfrau. Die Finalisten aber haben bewiesen, dass es sich
doppelt lohnen kann, das Wohl Anderer in den Mittelpunkt des eigenen
Geschäftsmodells zu rücken: Sie ernten nicht nur Geld, sondern Liebe."

Weitere Gewinner des Public Value Award 2021
Mit dem zweiten Platz wurde „Heartbeat Edutainment“ aus Frankfurt am Main
ausgezeichnet. Dieses Unternehmen gewann ebenfalls am Abend den
Publikumspreis, der erstmals über ein Online-Voting ermittelt wurde. Etwa
2000 Menschen haben sich an der virtuellen Wahl beteiligt. Heartbeat
Edutainment ist in acht Bundesländern und mehr als 120 Städten und
Gemeinden vertreten und hat mit mehr als 50.000 Kindern und Jugendlichen
multimediale Bildungsprojekte durchgeführt. Mit werteorientierten Musik-
und Kunstproduktionen ermöglicht das Team aus Künstlern, Multimedia- und
Bildungsexperten den Teilnehmern, ihre persönliche Entwicklung zu fördern
und sich für Demokratie, Inklusion und Vielfalt zu engagieren.
Den dritten Platz erreichte das Start-Up „Too Good To Go“. Das Berliner
Unternehmen setzt sich erfolgreich dafür ein, überschüssige Lebensmittel
weiter zu verkaufen. Das Start-up verringert damit Verschwendung und
erhöht die Wertschätzung von Lebensmitteln in großem Umfang. Die Jury sah
darin auch aus landwirtschafts-, ernährungs- und klimaschutzpolitischer
Perspektive ist dies ein großes Verdienst.
Neben den Preisträgern schafften es auch vier weitere Start-ups ins
Finale: MOB Industries GmbH (Wien), Oxara (Zürich), Silber Salon (Berlin)
und die Trost-Helden GmbH (Tostedt). http://www.publicvalueaward.de.

Die Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Hochschule und zählt zu den führenden
internationalen
Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule
Deutschlands ist die Ausbildung verantwortungsbewusster, unternehmerisch
denkender und leistungsfähiger Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet
sich aus durchexzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und
praxisnahen Transfer sowie
hervorragenden Service für ihre Studierenden. Der Stifterverband für die
Deutsche
Wissenschaft hat die HHL 2021 zum fünften Mal in Folge als führende
Gründerhochschule ausgezeichnet. Aus der HHL sind rund 350
Unternehmensgründungen hervorgegangen mit mehr als 50.000 Mitarbeitenden.
Als erste deutsche private Business Schule wurde durch die AACSB
akkreditiert und erlangte diesen Qualitätsstatus seither zum vierten Mal.
www.HHL.de

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Archäologie: Internationales Kolloquium zu Heiligtümern an abgelegenen Orten

Das Internationale Kolloquium "Fernab und hoch droben" der Universität
Bamberg und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck beschäftigt sich
mit Heiligtümern in abgelegenen Lagen.

Auf Bergspitzen und fern ab ruhen sie: heilige Plätze. In abgelegenen
Regionen suchten Menschen zu fast allen Zeiten Plätze für Heiligtümer –
sei es zur Götterverehrung oder für andere Rituale. Das Internationale
Kolloquium „Fernab und hoch droben. Heiligtümer in peripheren Lagen von
der Antike bis in das Mittelalter“ schenkt erstmals diesen vermeintlich
unscheinbaren Orten Aufmerksamkeit.

20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden vom 21. bis 23. Oktober
über ihre Erkenntnisse referieren, die von Graz bis in den Libanon und von
der Eisenzeit über die römische Epoche bis in die Gegenwart führen. Die
Expertinnen und Experten gehören der Archäologie, der Alten Geschichte,
der Ethnologie und den Naturwissenschaften an.

Das Internationale Kolloquium beginnt am 21. Oktober mit einem
Abendvortrag um 19:00 Uhr. Dabei wird der Historiker Wolfgang Spickermann
zunächst eine religionsgeschichtliche Einordnung von Heiligtümern in
peripheren Lagen geben. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der
Professur für Archäologie der Römischen Provinzen der Otto-Friedrich
Universität in Kooperation mit der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie der
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Interessierte, die in Präsenz teilnehmen möchten (An der Universität 7,
Hörsaal 01.05), werden gebeten, sich über das ARP-Sekretariat
(sekretariat.arp@uni-bamberg.de) anzumelden. Bitte beachten Sie, dass die
persönliche Teilnahme nach aktuellem Stand nur nach der 3G-Regel erfolgen
kann. Für eine digitale Teilnahme ist ein Zoom-Zugang bereitgestellt.

Weitere Informationen unter: https://www.uni-
bamberg.de/arp/aktuelles/artikel/internationales-kolloquium-fernab-und-
hoch-droben-heiligtuemer-in-peripheren-lagen-von-der-antike-bis-in-das-
mittelalter-21-23-oktober-2021/

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»Life Cycle Assessment« in der additiven Fertigung: Laser Powder Bed Fusion Goes Green!

Kunden und Investoren legen zunehmend Wert auf ökologische und nachhaltig
hergestellte Produkte. Eine transparente ökologische Bewertung Ihrer
Produkte hilft der Industrie und KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen)
Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen und sich mit einem
Wettbewerbsvorteil am Markt zu positionieren. Forscherinnen und Forscher
des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT adressieren nun das Thema
Life Cycle Assessment im Bereich Laser Powder Bed Fusion.

Mit dem Laser Powder Bed Fusion (LPBF)-Verfahren lassen sich komplexe
Funktionsbauteile ressourceneffizient und wirtschaftlich herstellen. Die
Fertigungskosten hängen dabei weniger von der Komplexität des zu
fertigenden Bauteils ab, sondern zu einem großen Teil von seinem Volumen.
Das pulverbettbasierte additive Fertigungsverfahren bietet eine Reihe von
Vorteilen im Vergleich zu konventionellen Fertigungstechniken. Es eignet
sich für Anwendungen in Branchen wie Turbomaschinenbau, in der Luft- und
Raumfahrt, im Automobilbau und in der Medizintechnik. Beispielsweise in
der Medizintechnik ermöglicht es die Realisierung einer hohen
Variantenvielfalt, während es der Automobilindustrie erlaubt,
funktionsoptimierte Bauteile in Kleinserien zu fertigen. Mit zunehmender
Marktdurchdringung rücken daher Fragen zum ökologischen Fußabdruck in den
Fokus der Industrie und damit der anwendungsnahen Forschung und
Entwicklung.

Nachhaltigkeit soll zunehmend bei der Entwicklung in der Prozess- und
Systemtechnik adressiert werden

Erklärtes Ziel des Kompetenzfeldes Laser Powder Bed Fusion am Fraunhofer
ILT ist: Das Thema Nachhaltigkeit künftig zunehmend bei der Entwicklung in
der Prozess- und Systemtechnik zu adressieren. Eine umfassende Analyse der
Prozesskette, beispielsweise hinsichtlich des Energieverbrauchs, der
entstehenden CO2-Emissionen und weiterer Kennzahlen ist hierfür die
Grundlage. Hierbei wird der Ressourcenstrom von der Herstellung des
Pulvermaterials bis hin zum gefertigten Bauteil im Endprodukt betrachtet.

Das Fraunhofer ILT strebt neben den eigenen Untersuchungen eine zunehmende
Vernetzung mit anderen Forschungspartnern und Industrieunternehmen an, die
sich dem »Life Cycle Assessment« verschrieben haben. Zu nennen ist hier
unter anderem die Mitgliedschaft in der »Additive Manufacturer Green Trade
Association (AMGTA)« sowie die Beteiligung im EU-Forschungsprogramm »Clean
Sky 2«, das zum Ziel hat, die ökologischen Auswirkungen der Luftfahrt auf
unseren Lebensraum erheblich zu reduzieren.

Die Formnext 2021 findet vom 16. bis 19. November in Frankfurt am Main
statt.
Haben Sie Interesse am Thema Life Cycle Assessment? Dann besuchen Sie
unseren Stand und sprechen Sie gerne unsere Expertinnen und Experten an:
Stand D41 in Halle 12. Weitere Infomationen: https://s.fhg.de/Sn2

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