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Die Bedeutung des Treffens zwischen Präsident Usbekistan Shavkat Mirziyoyev und Bundeskanzler Scholz in Berlin

Shavkat Mirziyoyev und Bundeskanzler Scholz in Berlin
Shavkat Mirziyoyev und Bundeskanzler Scholz in Berlin

Am 29. September 2023 kam es zu einem entscheidenden Treffen zwischen dem usbekischen Präsident Usbekistan Shavkat Mirziyoyev und Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin. Die Diskussion über bilaterale politische und wirtschaftliche Beziehungen sowie zukünftige Projekte stand im Fokus. Beide Staatsführer bekräftigten ihr Engagement für den Ausbau der Beziehungen und vereinbarten ein umfangreiches Portfolio neuer Projekte in verschiedenen Wirtschaftszweigen.

Die Evolution der Deutsch-Usbekischen Beziehungen

Germany-Uzbekistan: Chancellor Scholz in conversation with President  Mirziyoyev - Agenzia Nova

Die offiziellen Beziehungen zwischen Deutschland und Usbekistan begannen am 31. Dezember 1991 nach der Anerkennung der Unabhängigkeit Usbekistans durch die Bundesrepublik Deutschland. Seitdem hat Deutschland eine wesentliche Rolle als Handelspartner Usbekistans eingenommen, investierte in die wirtschaftliche Entwicklung und eröffnete Produktionsstätten im zentralasiatischen Staat. Jedoch erreichten die Beziehungen erst unter der Präsidentschaft von Shavkat Mirziyoyev im Jahr 2016 eine qualitativ neue Ebene.

Deutsche Investitionen und Handel in Usbekistan

Die deutsche Investition in Usbekistans Wirtschaft ist ein Eckpfeiler der Partnerschaft. Unter Präsident Mirziyoyev wurden Vereinbarungen über Investitionen in Milliardenhöhe unterzeichnet. Diese Investitionen waren vor Mirziyoyevs Amtszeit aufgrund politischer und wirtschaftlicher Einschränkungen kaum vorstellbar. Mit seinen Reformen gelang es, das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Usbekistan erheblich zu steigern und das Ziel von einer Milliarde Euro Handelsumsatz zu erreichen.

Deutsche Investitionen und Produktion in Usbekistan

President Shavkat Mirziyoyev holds talks with Federal Chancellor of Germany  Olaf Scholz

Die rapide Entwicklung der Investitionen und der Wirtschaft Usbekistans ist ein Resultat von Mirziyoyevs umfassendem Verständnis der nationalen Lage und seiner Reformagenda seit 2016. Zahlreiche deutsche Unternehmen haben in Usbekistan Fuß gefasst und betreiben erfolgreiche Produktionseinrichtungen. Diese Partnerschaften spiegeln sich in verschiedenen Sektoren wider, von Baumischungen bis hin zu effizienter Wärmetechnik.

Mehr als nur Wirtschaft: Breitgefächerte Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Usbekistan geht über wirtschaftliche Belange hinaus und erstreckt sich auf Bereiche wie Sicherheit, Menschenrechte, Umweltschutz, Bildung und Kultur. Präsident Mirziyoyev hat wiederholt die Bedeutung dieser Aspekte betont und setzt auf eine ganzheitliche Entwicklung, die nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche und kulturelle Aspekte berücksichtigt.

Perspektiven und Zukunftsaussichten der Kooperation

Das Treffen von Präsident Mirziyoyev in Deutschland folgte seinem Auftritt vor der UN-Generalversammlung. Seine Bekenntnisse zu kontinuierlichen Wirtschaftsreformen in Usbekistan stärken die Aussichten auf eine vertiefte Zusammenarbeit, insbesondere in Energie, Chemie, Pharma und Textilien. Usbekistans Status als begünstigtes Land im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems GSP+ eröffnet neue Möglichkeiten für den Export nach Deutschland.

Fazit: Eine Blühende Partnerschaft

Die deutsch-usbekischen Beziehungen erleben eine historische Blüte unter der Leitung von Bundeskanzler Scholz und Präsident Mirziyoyev. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wird weiter ausgebaut, um die wirtschaftlichen Interessen beider Länder zu fördern und das Wohlergehen ihrer Bürger zu gewährleisten.

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Datenschutz im Homeoffice: Was ist wichtig?

Homeoffice Symbolbild von Malte Heimhold unsplash
Homeoffice Symbolbild von Malte Heimhold unsplash

Homeoffice wird immer mehr zum Standard, doch in Bezug auf den Datenschutz birgt es viele Risiken. Auch während der Arbeit im Homeoffice sind die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Arbeitgeber müssen entsprechende Maßnahmen ergreifen, um das zu gewährleisten. Dieser Artikel erklärt, wie sich Remote-Arbeit datenschutzkonform umsetzen lässt.

 

Datenschutz im Homeoffice: Was sagt das Gesetz?

 

Gemäß Artikel 5 Abs. 1 Buchstabe f der DSGVO ist verantwortungsvoller Umgang mit Daten nicht nur am physischen Arbeitsplatz verpflichtend, sondern auch bei Homeoffice und mobilem Arbeiten. Hierbei geht es um den Schutz personenbezogener Daten vor unbefugter Verarbeitung sowie vor unbeabsichtigtem Verlust oder Beschädigung.

 

Dafür ist laut Art. 4 Nr. 7 DSGVO der Arbeitgeber verantwortlich und kann sogar für Verstöße der Arbeitnehmer haftbar gemacht werden. Arbeitgeber müssen technische und organisatorische Strukturen schaffen, die Datenschutzverletzungen vorzubeugen.

 

Beratung einholen und Mitarbeiter schulen

 

Um bei der Arbeit im Homeoffice keine Datenschutzverstöße zu riskieren, ist eine Datenschutzberatung für Unternehmen sinnvoll. Dabei analysieren erfahrene Berater die Geschäftsprozesse und weisen auf Sicherheitslücken hin.

 

Viele Beratungsangebote bieten auch Unterstützung bei der Sensibilisierung der Mitarbeiter. Schulungen für Mitarbeiter sind unverzichtbar, um die Datenschutzrichtlinien einzuhalten. Wie Statistiken zeigen, hat ein Großteil der Arbeitnehmer kein ausreichendes Know-how im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Unwissende Mitarbeiter stellen oft das größte Sicherheitsrisiko dar.

 

Geräte und Software bereitstellen

 

Zu den wichtigsten Regeln für Datenschutz im Homeoffice gehört, dass ausschließlich vom Arbeitgeber bereitgestellte Hard- und Software verwendet werden darf. Dies gilt nicht nur für den Computer, mit dem die Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten, sondern auch für die Speicherung von erstellten Dokumenten. Die Speicherung sollte keinesfalls auf privaten Medien wie lokalen Festplatten oder USB-Sticks erfolgen.

 

Zudem ist es entscheidend, dass Mitarbeiter auch von zu Hause, beispielsweise über einen VPN-Zugang, auf die IT-Infrastruktur ihres Arbeitgebers zugreifen können. Falls dies nicht möglich ist und eine lokale Speicherung von Daten erforderlich ist, sollten personenbezogene Daten unbedingt verschlüsselt werden. Darüber hinaus müssen solche lokal gespeicherten Daten so schnell wie möglich auf die Systeme des Arbeitgebers übertragen werden.

 

Ausdrucke von Dokumenten vermeiden

 

Aus Datenschutzgründen wird außerdem empfohlen, das Ausdrucken von geschäftlichen Dokumenten im Homeoffice auf ein Minimum zu beschränken. Im Zeitalter der Digitalisierung solle es kein Problem sein, digital auf Daten zuzugreifen.

 

Falls doch einmal Dokumente ausgedruckt werden, sollten sie unmittelbar nach ihrem Gebrauch vernichtet werden. Falls Mitarbeiter im Homeoffice nicht über datenschutzkonforme Aktenvernichtungsgeräte verfügen, sollten sensible Ausdrucke zur Vernichtung in den Betrieb gebracht werden. Ausdrucke mit personenbezogenen Daten dürfen unter keinen Umständen im Hausmüll entsorgt werden.

 

Zugriffskontrolle: Prinzip der geringsten Privilegien

 

Art. 32 Abs. 4 der DSGVO verlangt, dass Betriebsabläufe so strukturiert werden, dass es auch zu keinen internen Sicherheitsverletzungen kommt. Um das umzusetzen, sollten Unternehmen das Prinzip der geringsten Privilegien, auch bekannt als „Principle of Least Privilege“, implementieren. Das bedeutet, Berechtigungen sparsam zu vergeben.

 

Idealerweise besitzt jeder Angestellte im Unternehmen nur die Zugriffsberechtigungen, die für seine tatsächliche Arbeit erforderlich sind. Ein Produktionsmitarbeiter braucht beispielsweise keinen Zugriff auf Personaldaten.

 

Bei veralteten und überflüssigen Berechtigungen besteht nicht nur das Risiko von Datendiebstahl durch Mitarbeiter, sondern auch die Möglichkeit der Verbreitung von Malware oder Ransomware im gesamten Unternehmensnetz.

 

Systeme zur Meldung von Sicherheitsvorfällen

 

Auch wenn Datenschutz im Unternehmen ernst genommen wird, kann es zu Sicherheitsvorfällen kommen. Deshalb ist es wichtig, dass Mitarbeiter verdächtige Aktivitäten über etablierte Systeme melden können.

 

Datenschutzvorfälle sollten über anonyme Systeme dem betrieblichen Datenschutzbeauftragten gemeldet werden. Dieser entscheidet, wie damit umgegangen werden soll und ob eine Meldepflicht gegenüber den Datenschutzbehörden und den betroffenen Personen besteht.

 

Datenschutz gelingt nur gemeinsam

Die verstärkte Nutzung von Homeoffice-Modellen bringt neue Herausforderungen im Bereich Datenschutz mit sich. Der Arbeitgeber trägt die Hauptverantwortung für den Datenschutz und muss die nötigen Maßnahmen ergreifen, um Verstöße zu verhindern. Dazu gehören unter anderem die Bereitstellung sicherer IT-Infrastrukturen und Hardware, die Verschlüsselung von Daten sowie die sparsame Vergabe von Zugriffsberechtigungen. Damit auch unter den Mitarbeitern keine Unwissenheit über Datenschutz herrscht, sollten Unternehmen sollten Schulungen anbieten und regelmäßige Überprüfungen durchführen. Nur durch eine umfassende und gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten gelingt datenschutzkonformes Arbeiten auch im Homeoffice.

 

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Sandabbau in Kambodscha: Legal, aber ungerecht

Mother Nature Cambodia, Preisträger des diesjährigen Right Livelihood
Awards, will den übermäßigen Sandabbau in Kambodscha stoppen. Welche
sozio-ökologischen Folgen dieser hat, erklärt Robert John.

Seit 2012 engagiert sich die soziale Bewegung Mother Nature Cambodia für
mehr Umweltgerechtigkeit und Demokratie in Kambodscha. Die
Preisträger*innen des Right Livelihood Awards 2023, auch Alternativer
Nobelpreis genannt, kämpfen unter anderem gegen den massiven Sandabbau in
ihrem Heimatland.

„Der Bauboom sowie umfangreiche Landverfüllungsprojekte sorgen in
Kambodscha dafür, dass der Binnenmarkt stetig mehr Bausand nachfragt.
Allein die Hauptstadt Phnom Penh verbraucht jährlich rund 106 Millionen
Tonnen Sand. Zum Vergleich: Der Bedarf in Deutschland liegt insgesamt bei
rund 80 Millionen Tonnen pro Jahr“, sagt Robert John. Der Akademische
Mitarbeiter am Institut für Geographie der Universität Freiburg promoviert
zum Sandmarkt in Kambodscha. Sein Fokus: der Zusammenhang zwischen
Sandhandel, Umweltgerechtigkeitsfragen und der Machtarchitektur des
autoritär geführten Staates. Im Rahmen seiner Forschung arbeitet John seit
2016 mit Mother Nature Cambodia zusammen.

Verlust von Heimat, Land und Leben

Um die enorme Nachfrage zu decken, fördere die Baubranche im Mekong
Flusssand jenseits der Lizenzvereinbarungen, sagt John. „Der Sand in
Kambodscha ist im Vergleich zu anderen Ländern sehr günstig. Zudem eignet
sich der Flusssand aufgrund seiner Beschaffenheit besser zum Bauen als
Wüsten- oder Küstensand.“

Indem die Industrie im Mekong mehr Sand abbaue als dieser transportiere,
überschreite die Sandindustrie regelmäßig natürliche Grenzen, sagt John.
Er ergänzt, dass sowohl Schäden an Ökosystemen als auch der Verlust von
Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort in Kauf genommen würden: „Durch die
steigende Fließgeschwindigkeit des Flusses kommt es zu massiven Erosionen.
In besonders schlimm betroffenen Gemeinden brechen bis zu 43 Meter Land am
Flussufer jährlich ab und das Wasser schwemmt Häuser sowie angrenzende
Straßen und Anbauflächen weg. Staatliche Kompensationszahlungen gäbe es
keine, da die Regierung die Landverluste entlang der Flüsse als natürliche
Erosionsprozesse einstufe. Auch Förderfirmen, die häufig näher als erlaubt
am Ufer arbeiteten und Fördermengen überschritten, würden keine
finanziellen Entschädigungen leisten. Zu den materiellen Verlusten kämen
negative Folgen auf ökologischer Ebene – etwa der sinkenden
Grundwasserspiegel, die mindere Wasserqualität, rückläufige Fischbestände
und Vegetation.

Abbau und Verwendung gleichermaßen problematisch

Kambodscha nutze den Flusssand mittlerweile primär für eigene Bauvorhaben,
wie Landerweiterungsprojekte und den Bau von Immobilien. Allen voran in
Phnom Penh würden Feuchtgebiete für Satellitenstädte zerstört, wobei deren
ökologische Funktionen verloren gingen. „Somit hat nicht nur der Abbau von
Flusssand, sondern auch dessen spätere Verwendung gravierende sozio-
ökologische Folgen“, erklärt der Wissenschaftler. Durch die Verfüllung
seien die Anbauflächen von Gemüse vor Ort, die 20 Prozent des städtischen
Bedarfs gedeckt haben, zerstört worden. Das Abwasser der Stadt, zuvor
ausschließlich durch die Feuchtgebiete natürlich gereinigt, fließe nun
dreckig in den Mekong. Gleichzeitig führe die Verfüllung dazu, dass Häuser
ärmerer Bevölkerungsschichten auf niedrig liegenden Flächen häufig
überflutet würden – aufgrund der zerstörten Filterfunktion der
Feuchtgebiete nun mit verschmutztem Wasser, da noch nicht ausreichend
Kläranlagen gebaut wurden.

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Jetzt informieren: Master-Fernstudiengänge an der TH Mittelhessen (THM)

Fernstudienzentrum der THM stellt am 25. November Studienangebot vor Ort
vor

Alle Weiterbildungsinteressierten sind am Samstag, den 25. November 2023
um 11:00 Uhr zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung eingeladen.
Das Team des Fernstudienstudienzentrums informiert allgemein über den
Ablauf, die Organisation und die Zugangsvoraussetzungen für Interessierte
mit und ohne Erststudium. Anschließend werden die Inhalte und berufliche
Chancen der drei Studiengänge Facility Management M.Sc., Logistik M.Sc.
und Wirtschaftsingenieurwesen MBA Eng. vorgestellt. Die Teilnehmenden
haben danach Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen. Die
Veranstaltung findet an der Technische Hochschule Mittelhessen, Wilhelm-
Leuschner-Straße 10, 61169 Friedberg, Gebäude B1, Raum B1.0.01 von 11:00
bis ca. 14:00 Uhr statt.
Fernstudiengänge mit Perspektive

Das Fernstudienzentrum der TH Mittelhessen führt die Fernstudiengänge seit
vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für
Fernstudien im Hochschulverbund durch. Beim zfh können sich Interessierte
bis zum 15. Januar 2024 für das kommende Sommersemester bewerben unter:
<www.zfh.de/anmeldung/>

Die drei Fernstudiengänge der THM sprechen Berufstätige an, die sich auf
den nächsten Karriereschritt vorbereiten oder sich fachlich oder
persönlich weiterentwickeln möchten. Dabei richtet sich das Angebot sowohl
an Berufstätige mit erstem Hochschulabschluss und einer mindestens
einjährigen Berufserfahrung, aber auch an beruflich Qualifizierte ohne
Erststudium mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung. Letztere
werden unter bestimmten Voraussetzungen über eine Eignungsprüfung zum
Masterstudium zugelassen.

Wirtschaftsingenieurwesen MBA Eng.
Der Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Titel MBA and
Engineering (MBA Eng) eröffnet Absolventen mit dieser Doppelqualifikation
an der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft beste berufliche
Aussichten. Er ist insbesondere für Ingenieure, Informatiker oder
Naturwissenschaftler geeignet, die weiterführende theoretische Kenntnisse
und Managementkompetenzen erwerben möchten.

Facility Management M.Sc.
Mit dem Fernstudium Facility Management M.Sc. qualifizieren sich die
Studierenden für die technische und betriebswirtschaftliche Aufgaben
innerhalb des Anlagen- und Gebäudemanagements.

Logistik M.Sc.
Das Fernstudium Logistik, das ebenfalls mit dem akademischen Grad Master
of Science abschließt, bereitet die Studierenden optimal auf die
Anforderungen in der Logistik-Branche vor. Die Studieninhalte erstrecken
sich von Betriebswirtschaftslehre über Soft Skills hin zu
Wirtschaftsenglisch, Arbeitstechniken, Logistikplanung und Controlling.
Alle drei Studienangebote sind akkreditiert und die Abschlüsse
international anerkannt.

Details zu den Fernstudiengängen unter <www.thm.de/fsz/>

Über das zfh
Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bildet gemeinsam mit
21 staatlichen Hochschulen den zfh-Hochschulverbund. Das zfh ist eine
wissenschaftliche Institution des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in
Koblenz und basiert auf einem 1998 ratifizierten Staatsvertrag der
Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Neben den 15
Hochschulen dieser drei Bundesländer haben sich weitere Hochschulen aus
Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
dem Verbund angeschlossen. Das erfahrene Team des zfh fördert und
unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer
Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 100 berufsbegleitenden
Fernstudienangeboten in wirtschaftswissenschaftlichen,
technischen/naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen
Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von
Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-
Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder
Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS,
ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international
anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein
umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat.
Derzeit über 6.000 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds
eingeschrieben.

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