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Fachbuch leitet Führungskräfte zu Self-Leadership in Sozialen Organisationen an

Sozialmanagerin und FH-Alumna Jana Kunze und Prof. Dr. Julian Löhe vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster mit ihrer kürzlich veröffentlichten Erstauflage des Fachbuchs „Self-Leadership in Sozialen Organisationen“.  Michelle Liedtke  FH Münster
Sozialmanagerin und FH-Alumna Jana Kunze und Prof. Dr. Julian Löhe vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster mit ihrer kürzlich veröffentlichten Erstauflage des Fachbuchs „Self-Leadership in Sozialen Organisationen“. Michelle Liedtke FH Münster

Die Methode Self-Leadership als Führungskraft oder angehende Führungskraft
anzuwenden, ist in der gewinnorientierten Wirtschaft bereits erprobt.
Erstmals in einem Fachbuch geben Prof. Dr. Julian Löhe vom Fachbereich
Sozialwesen der FH Münster sowie FH-Alumna und Sozialmanagerin Jana Kunze
eine systematische Anleitung für die Soziale Arbeit.

Sich selbst im Arbeitskontext systematisch zu beobachten, zu reflektieren
und so eigene Ziele zu stecken und zu erreichen: Das steckt hinter dem
Konzept Self-Leadership. Die Methodik als Führungskraft oder angehende
Führungskraft anzuwenden, ist in der gewinnorientierten Wirtschaft bereits
erprobt. Erstmals in einem Fachbuch geben Prof. Dr. Julian Löhe vom
Fachbereich Sozialwesen der FH Münster und FH-Alumna sowie Sozialmanagerin
Jana Kunze eine systematische Anleitung für die Soziale Arbeit. Ihre
Erstauflage von „Self-Leadership in Sozialen Organisationen – Eine Antwort
auf die komplexen Anforderungen der Arbeitswelt“ ist im Juli 2023 beim
Verlag Barbara Budrich erschienen und im Buchhandel unter der ISBN
978-3847426530 erhältlich.

„In der Gesellschaft und in der Wirtschaft erfahren wir derzeit einen
tiefgreifenden Wandel – Unsicherheiten und ein erhöhter Wettbewerb um
Ressourcen betreffen dabei die Sozialen Organisationen genauso wie die
gewinnorientierte Wirtschaft“, erklärt Löhe. „Wir brauchen daher
Führungskräfte, die sich den veränderten Bedingungen anpassen und
weiterentwickeln. Antiquierte Modelle, die Führung auf Ausübung von Macht
und Autorität reduzieren, sind insbesondere für Soziale Organisation, in
denen das Kerngeschäft soziale Dienstleistungen sind, nicht mehr möglich“,
so der Professor für Organisation und Management in der Sozialen Arbeit.
Eine Methode, die eigene Führung dynamisch und immer wieder neu zu
hinterfragen, ist das Self-Leadership. Sie sensibilisiert und schärft die
eigene Wahrnehmung dafür, zunächst das eigene Verhalten zu beobachten, um
Denk- und Verhaltensmuster nachhaltig verändern zu können. Das Buch
richtet sich damit primär an Fachkräfte mit Führungswunsch sowie
Führungskräfte, aber auch allgemein an Fachkräfte der Sozialen Arbeit.

In Anlehnung an Konzepte aus gewinnorientierten Organisationen haben die
Autor*innen die Methode für Soziale Organisationen übersetzt. Das Buch ist
praxisorientiert gestaltet und leitet die Leser*innen mit konkreten
Beispielen an. Eines davon ist die Erfolgsvisualisierung. „Oft fragt man
sich im Berufsalltag: Was habe ich eigentlich diese Woche geschafft? Man
sieht Erfolge nicht mehr“, erklärt Kunze, die an der FH Münster den Master
Sozialmanagement absolviert hat und nun selbst als Sozialmanagerin
Führungsverantwortung hat. „Das für sich zu verbalisieren und zu
visualisieren hilft beispielsweise, zu sehen, wen ich als Führungskraft
womit unterstützt habe.“

Auch die Gelingensfaktoren für die Methode werden im Buch angesprochen:
Eine wichtige Komponente, um Self-Leadership nachhaltig anzuwenden, sei
die notwendige Zeit. „Organisationen müssen den Führungskräften dafür
einen gewissen Raum geben. Im Master Sozialmanagement haben wir viele
Teilnehmende, die aus der Praxis kommen, daher wissen wir aus der
Erfahrung, dass Zeit einer der entscheidendsten Faktoren ist“, so Kunze.
Doch es lohne sich für Organisationen, denn gute Führung, Möglichkeiten
zur Entfaltung und ein innovatives Konzept machen den Arbeitgeber
attraktiver.

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Heike Drechsler wird Botschafterin des Lungensports

Heike Drechsler
Heike Drechsler

Olympiasiegerin und Leichtathletik-Weltmeisterin Heike Drechsler will als
Schirmherrin der AG Lungensport in Deutschland e. V. Patientinnen und
Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen zu mehr körperlicher
Aktivität motivieren und die flächendeckende und wohnortnahe Versorgung
mit ambulanten Lungensportangeboten fördern. Für die Sportlerin der Jahre
1986 und 2000 ist Lungensport eine Herzenzangelegenheit: „Betroffene mit
chronischen Lungenkrankheiten wie COPD oder Asthma haben bei dem Gedanken
an körperliche Aktivität nur die Atemnot vor Augen. Sie manövrieren sich
durch Passivität in eine Abwärtsspirale aus noch mehr Luftnot und
Inaktivität“.

Dabei kann regelmäßige körperliche Aktivität, etwa in Form von
Lungensport, die Leistungsfähigkeit Betroffener im Alltag verbessern, die
Selbständigkeit trotz Lungenerkrankung bewahren und die Lebensqualität
wesentlich verbessern. „Beim Lungensport geht es nicht um sportliche
Höchstleistungen, sondern vielmehr um ein an die jeweiligen körperlichen
Fähigkeiten angepasstes Training, das unter Anleitung von speziell für den
Lungensport ausgebildeten Trainierinnen und Trainern durchgeführt wird“,
so die viermalige Europameisterin. „Damit die Möglichkeiten von
Lungensport auch angenommen werden, sind bundesweit flächendeckende und
wohnortnahe Angebote von qualifizierten Lungensportgruppen erforderlich.
Dafür und für die Ausbildung qualifizierter Lungensport-Trainerinnen und
-Trainer setzt sich die AG Lungensport in Deutschland ein, weshalb ich die
Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft gerne als Schirmherrin unterstütze“.

Menschen mit einer chronischen Atemwegs- oder Lungenkrankheit fällt es vor
allem schwer, sich körperlich zu betätigen, da sie in diesen Situationen
die Atemnot besonders stark empfinden und deshalb körperliche Aktivität
oft meiden. Leider ist dies genau der falsche Ansatz. Denn je weniger man
sich bewegt, desto mehr baut auch die eigene Kondition ab – und dies
steigert wiederum die Atemnot. Ein Teufelskreis beginnt. Deshalb lohnt es
sich für Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen umso mehr, den
inneren Schweinehund zu überwinden. Denn wer regelmäßig im Rahmen seiner
Möglichkeiten körperlich aktiv ist und ein gezieltes Training seiner
Muskulatur durchführt, wird nicht nur belastbarer im Alltag sein, sondern
auch weniger Luftnot verspüren und somit eine verbesserte Lebensqualität
erreichen. Auch wenn es nicht immer leicht ist – es lohnt sich aktiv zu
sein! Der Lungensport kann hier eine Möglichkeit bieten, in einem
geschützten Rahmen unter Anleitung eines qualifizierten Übungsleiters den
Einstieg in ein aktiveres Leben trotz Lungenkrankheit zu ermöglichen.

Die Arbeitsgemeinschaft Lungensport in Deutschland e. V. ist ein
Zusammenschluss von Personen und Institutionen zur Förderung der
Bewegungstherapie und des körperlichen Trainings für Patienten mit
Atemwegs- und Lungenkrankheiten. Die AG Lungensport hat sich zum Ziel
gemacht, eine bundesweite flächendeckende und wohnortnahe Versorgung für
Patienten mit Atemwegs- und Lungenerkrankungen in Deutschland zu
ermöglichen. Zu den wesentlichen Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft
Lungensport in Deutschland e.V. zählen:

•       Aufklärung und Beratung von Patienten über die positive Auswirkung
körperlichen Trainings,
•       Information über die Notwendigkeit ambulanten Lungensports,
•       Aufklärung der Öffentlichkeit über die Möglichkeiten gezielter
sportlicher Betätigung von Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen,
•       Ausbildung von qualifizierten Lungensport-Trainern,
•       Beratung und Unterstützung bei der Gründung und dem Aufbau von
Lungensportgruppen

Bundesweit gibt es derzeit über 1.500 Lungensportgruppen, mit steigender
Tendenz. Jedoch reicht die Zahl der Lungensportgruppen noch nicht für eine
flächendeckende bundesweite und vor allem wohnortnahe Versorgung mit
Lungensport aus. Ein Register aktiver Lungensportgruppen führt die
Arbeitsgemeinschaft auf ihrer Website unter: https://www.lungensport.org
/lungensport-register.html.

Weitere Informationen: www.lungensport.org

Die im Jahr 1964 in Gera geborene Heike Drechsler gewann bei den 1.
Leichtathletik-Weltmeisterschafen im Jahr 1983 in Helsinki im Alter von 18
Jahren in der Disziplin Weitsprung und gilt bis heute als jüngste
Weitsprungweltmeisterin. Im Jahr 1993 wurde sie erneut
Weitsprungweltmeisterin bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in
Stuttgart. Zu ihren größten Erfolgen im Weitsprung zählen u. a. der
zweifache Olympiasieg in den Jahren 1992 und 2000 und die viermalige
Europameisterschaft in Folge (1986, 1990, 1994, 1998). Bei den Olympischen
Spielen in Barcelona im Jahr 1992 wurde Drechsler das erste Mal
Weitsprungolympiasiegerin. Darüber hinaus war Heike Drechsler auch
erfolgreich im Sprint. Sie gewann bei den Europameisterschaften 1986 Gold
im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter,
bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den
Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. (*)

Quellen (*):
Stiftung Deutsche Sporthilfe, Hall of Fame des deutschen Sports (Stand
Juni 2023) https://www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Heike-
Drechsler

Wikipedia (Stand August 2023):
https://de.wikipedia.org/wiki/Heike_Drechsler

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KI-Hochgeschwindigkeits-Drohne schlägt menschliche Champions

Die mit KI trainierte autonome Drohne (in blau) schaffte insgesamt die schnellste Runde, mit einer halben Sekunde Vorsprung vor der Bestzeit eines menschlichen Piloten.  Leonard Bauersfeld  (Bild: UZH
Die mit KI trainierte autonome Drohne (in blau) schaffte insgesamt die schnellste Runde, mit einer halben Sekunde Vorsprung vor der Bestzeit eines menschlichen Piloten. Leonard Bauersfeld (Bild: UZH

Eine von UZH-Forschenden entwickelte KI-gesteuerte Drohne hat die
Weltmeister im Drohnenrennen besiegt – ein Ergebnis, das noch vor wenigen
Jahren unerreichbar schien. Trainiert wurde das System «Swift» in einer
simulierten Umgebung. Zu möglichen Anwendungsgebieten gehören
Umweltüberwachung oder Rettungsaktionen.

1996 gewann IBMs «Deep Blue» gegen Gary Kasparov im Schach, 2016 schlug
Googles AlphaGo den damals stärksten Spieler Lee Sedol in Go, einem viel
komplexeren Spiel. Diese Wettkämpfe, bei denen sich Maschinen gegen
menschliche Champions durchsetzen konnten, markieren wichtige Meilensteine
in der Geschichte der künstlichen Intelligenz. Nun hat eine Gruppe von
Forschern der Universität Zürich und von Intel eine neue Wegmarke gesetzt:
mit dem ersten autonomen System, das in der Lage ist, menschliche
Champions im Drohnenrennen zu schlagen.

Das KI-System namens «Swift» gewann mehrere Rennen gegen drei Weltklasse-
Champions im First-Person-View-Drohnenrennen. Dabei steuern Piloten den
Quadcopter über ein Headset, das mit einer Onboard-Kamera verbunden ist
und erreichen so Geschwindigkeiten von über 100 km/h.

Lernen durch Interaktion mit der physischen Welt

«Physische Sportarten sind für die KI eine grössere Herausforderung, weil
sie weniger vorhersehbar sind als Brett- oder Videospiele. «Wir haben kein
perfektes Wissen über Drohne und Umgebungsmodelle. Die KI muss sie in
Interaktion mit der physischen Welt einstudieren», sagt Davide Scaramuzza,
Leiter der Robotik- und Wahrnehmungsgruppe an der Universität Zürich.

Bis vor kurzem brauchten autonome Drohnen doppelt so lange wie die von
Menschen gesteuerten, um eine Rennstrecke zu durchfliegen, ausser sie
verliessen sich auf ein externes Positionsbestimmungssystem, um die
Flugbahn genau zu kontrollieren. Swift hingegen reagiert in Echtzeit auf
die Daten, die von einer Onboard-Kamera gesammelt werden. Die integrierte
Trägheitsmesseinheit misst Beschleunigung und Geschwindigkeit, während ein
künstliches neuronales Netz die Kameradaten nutzt, um die Drohne im Raum
zu lokalisieren und die Tore entlang der Rennstrecke zu erkennen. Diese
Informationen werden an eine Steuereinheit weitergeleitet, die ebenfalls
auf einem tiefen neuronalen Netz basiert. Sie wählt die beste Aktion aus,
um die Strecke so schnell wie möglich zu beenden.

Trainings in optimierter Simulationsumgebung

Swift wurde in einer simulierten Umgebung trainiert, in der sich das
System das Fliegen nach Prinzip Try and Error selbst beibrachte, wobei
eine Art des maschinellen Lernens, das sogenannte Reinforcement Learning,
zum Einsatz kam. Die Simulation half, die Zerstörung von Drohnen in den
frühen Phasen des Lernprozesses zu vermeiden. «Um sicherzustellen, dass
die Folgen von Aktionen im Simulator denen in der realen Welt so nahe wie
möglich kommen, haben wir eine Methode zur Optimierung des Simulators mit
realen Daten entwickelt», sagt Elia Kaufmann, Erstautor der Studie. In
dieser Phase flog die Drohne autonom dank sehr präziser Positionen, die
von einem externen Positionsbestimmungssystem geliefert wurden, und
zeichnete gleichzeitig Daten von ihrer Kamera auf. So lernte sie, Fehler,
die sie bei der Interpretation der Daten von den eingebauten Sensoren
machte, selbst zu korrigieren.

Menschliche Piloten passen sich besser an wechselnde Bedingungen an

Nach einem Monat simulierter Flugzeit, was auf dem Desktop-PC weniger als
einer Stunde entspricht, war Swift bereit, seine menschlichen Konkurrenten
herauszufordern: den Drone Racing League Champion 2019 Alex Vanover, den
MultiGP Drone Racing Champion 2019 Thomas Bitmatta und den dreifachen
Schweizer Meister Marvin Schaepper. Die Rennen fanden zwischen dem 5. und
13. Juni 2022 auf einer eigens dafür gebauten Strecke in einem Hangar des
Flughafens Dübendorf bei Zürich statt. Die Strecke umfasste eine Fläche
von 25 mal 25 Metern mit sieben quadratischen Toren, die in der richtigen
Reihenfolge passiert werden mussten, um eine Runde zu absolvieren. Dazu
gehörten auch anspruchsvolle Manöver wie ein Split-S, eine akrobatische
Übung, bei der die Drohne halb gerollt wird und bei voller Geschwindigkeit
einen absteigenden Halblooping vollführt.

Insgesamt schaffte Swift die schnellste Runde, mit einer halben Sekunde
Vorsprung vor der Bestzeit eines menschlichen Piloten. Letztere erwiesen
sich allerdings als anpassungsfähiger als die autonome Drohne, die
versagte, wenn die Bedingungen anders waren als diejenigen, für die sie
trainiert worden war – wenn es zum Beispiel zu hell war im Raum.

Laut Scaramuzza ist es nicht nur für Drohnenrennen wichtig, die Grenzen
des autonomen Fliegens zu erweitern. «Drohnen haben eine begrenzte
Batteriekapazität; sie brauchen den Grossteil ihrer Energie, um in der
Luft zu bleiben. Wenn wir schneller fliegen, erhöhen wir ihren Nutzen. Bei
Anwendungen wie der Überwachung von Wäldern oder der Erforschung des
Weltraums ist dies wichtig, um grosse Flächen in kurzer Zeit zu erfassen.
In der Filmindustrie könnten schnelle autonome Drohnen für die Aufnahme
von Actionszenen eingesetzt werden. Nicht zuletzt kann eine hohe
Fluggeschwindigkeit einen entscheidenden Unterschied in Rettungsaktionen
machen – etwa bei Drohnen, die in ein brennendes Gebäude geschickt werden.

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Jetzt digitale Zukunft studieren

Der neue Master Digital Commerce, Marketing & Psychology startet als Onlinestudium von WINGS erstmalig zum Wintersemester 2023/2024. Eine Einschreibung ist noch bis zum 30.9.2023 möglich.  Foto: Shutterstock/ WINGS
Der neue Master Digital Commerce, Marketing & Psychology startet als Onlinestudium von WINGS erstmalig zum Wintersemester 2023/2024. Eine Einschreibung ist noch bis zum 30.9.2023 möglich. Foto: Shutterstock/ WINGS

Digital Business Management verändert die Arbeits- und Wirtschaftswelt von
morgen. Welche Herausforderungen kommen auf Unternehmen und Mitarbeiter zu
und wie können sie sich optimal darauf vorbereiten? Das deutschlandweit
einzigartige Onlinestudium Master Digital Commerce, Marketing & Psychology
befasst sich mit diesen elementaren Fragen. Der neue Studiengang von
WINGS, dem Fernstudienanbieter der Hochschule Wismar, startet erstmalig
zum Wintersemester 2023/2024.

Jetzt werden die Weichen für die unternehmerische Zukunft gestellt. „Dafür
ist es wichtig, als Early Adopter neues Wissen zu generieren und
erfolgreich Veränderungen voranzutreiben“, erklärt Professor Dr.
Hieronymus Sturm, Studiengangsleiter des neuen Masterstudiums Digital
Commerce, Marketing & Psychology.
Damit erweitert WINGS sein Angebot an Fernstudiengängen im Bereich
Digitalisierung. „Bei der Konzeption haben wir uns gefragt, welche
zukünftigen Anforderungen an Fach- und Führungskräfte gestellt werden“,
erklärt Sturm. Das Ergebnis: Ein Master, der zukünftige High Potentials im
Digital Business zeit- und ortsunabhängig ausbildet. Damit diese
erfolgreich sind, wird fundiertes Wissen in drei übergeordneten Bereichen
vermittelt.

- Digital Commerce: Gesucht werden Spezialisten, die über aktuelles Wissen
in den Themengebieten digitale Geschäftsmodelle, Digital-Commerce,
Datenanlayse und Strategieentwicklung verfügen.
- Digital Marketing: In den letzten 20 Jahren hat sich das old school „4p“
Marketing von einem Push-Kanal zu einer Kommunikationsplattform in
Interaktion mit Performanceorientierung gewandelt.
- Digitale Wirtschaftspsychologie: Digitale Unternehmen brauchen zukünftig
ein tieferes Verständnis über das Erleben und Verhalten ihrer
Mitarbeiter. Auch auf der Marktseite ist fundiertes Wissen über die User
in digitalen Verkaufsinteraktionen ein Wettbewerbsvorteil. Dazu zählt
etwa den Wertewandel in der Gesellschaft zum Beispiel bei nachhaltigem und
ökologisch langfristigem Engagement vorwegzunehmen.

„Die Fächerkombination ist einzigartig auf dem Fernstudienmarkt“, erklärt
Professor Dr. Sturm. „Wir sprechen Berufstätige an, die ihre Karriere im
Digital-Commerce, im Social-Media-Marketing, der Datenanalyse oder die
ihre Perspektive im Management digitaler Unternehmen sehen“, so Sturm.

Studiert wird online über die Lernplattform myWINGS. So stellt der
Fernstudienanbieter sicher, dass Berufstätige sich die Zeit für das Lernen
flexibel einteilen können. Das Onlinestudium startet erstmals zum
Wintersemester 2023/2024. Einschreibungen sind noch bis zum 30.9.2023
möglich. Alle Infos zum Studiengang finden Interessierte unter »
wings.de/cmp

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