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Mit Unterstützung des IfBB: Stadtreinigung Hannover führt neues Mehrweggeschirr ein

Mit Unterstützung des IfBB: Stadtreinigung Hannover führt neues Mehrweggeschirr ein  Dr. Lisa Mundzeck  IfBB
Mit Unterstützung des IfBB: Stadtreinigung Hannover führt neues Mehrweggeschirr ein Dr. Lisa Mundzeck IfBB

Nach der erfolgreichen Einführung des
Mehrwegbechers „Hannoccino“ hat die Stadtreinigung gemeinsam mit dem IfBB
- Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe der Hochschule
Hannover im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover zwei
Mehrweggeschirrteile zur Erweiterung des Hannoccino-Mehrwegsystems
entwickelt.

Zunächst wird das neue Mehrweggeschirr testweise in der Gastronomie der
Innenstadt ausgegeben. Die Testreihe besteht aus zwei Geschirrkomponenten
im Hannoccino-Markensystem: eine Mehrwegschale für z. B. Pommes/Currywurst
und ein passender Mehrweg-Pieker. Die Testreihe erfolgt im Sofortprogramm
„Perspektive Innenstadt!“ mit Förderung des Landes Niedersachsen durch die
NBank.

Die testweise Umsetzung in der Innenstadt von Hannover erfolgt in
Kooperation mit der lokalen Gastrowirtschaft und mit wissenschaftlicher
Begleitung des Instituts für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe.
Sollte die Testphase erfolgreich verlaufen, könnte eine sukzessive
Erweiterung auf die gesamte Stadt erfolgen. Erster Kooperationspartner ist
Wurstbasar in der Innenstadt von Hannover.

„Die Einführung von Mehrweggeschirr trägt wesentlich zur Verbesserung des
Umweltschutzes bei. Die Stadt unterstützt das Projekt und freut sich über
Zuwachs beim Hannoccino-System. Gemeinsam mit den Einwohner*innen
Hannovers wollen wir ein Zeichen für eine saubere und lebenswerte Stadt
setzen,“ sagt Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat und Finanz- und
Ordnungsdezernent.

Und so funktionierts: Wer eine Schale Pommes mit Pieker bei einem
Gastrobetrieb in der Innenstadt kauft, hinterlegt 50 Cent Pfand je Teil.
Bei Rückgabe der Mehrwegteile bekommt der Kunde das entsprechende
Pfandgeld zurück. Der Gastrobetrieb reinigt das Mehrweggeschirr und kann
es mindestens 500 Mal wiederverwenden. Die Geschirrteile sind stabil, frei
von Schadstoffen (wie z. B. BPA) und spülmaschinenfest.

„Wir sind davon überzeugt, mit dem Hannoccino-Mehrwegpfandsystem einen
wichtigen lokalen Beitrag zur Schonung der Umwelt, zur Eindämmung der
unnötigen Einwegverpackungen und nicht zuletzt zur Sauberhaltung der Stadt
zu leisten. Die Erweiterung des Markensystems ist deshalb ein großer
Schritt zur Vermeidung von Ressourcenverschwendung, der Vermüllung der
Stadt und der Förderung des Umweltschutzes,“ sagt Mathias Quast, Leiter
der Stadtreinigung Hannover.

Das Hannoccino-System unterstützt seit Einführung 2017 u. a. auch die
Verringerung von Mikroplastik und die Reduktion der CO²-Belastung. Zudem
profitieren Stadtsauberkeit und Tierschutz durch Reduzierung von
Verpackungsmüll in Stadt und Landschaft. Eine saubere und dadurch schöne
Innenstadt führt zudem zu einer deutlich gestiegenen Attraktivität und
damit auch zu einer weiteren Belebung der lokalen Wirtschaft. Dies ist ein
wesentliches Ziel aus dem Sofortprogramm Innenstadt. Die Gastronomie
gewinnt durch Einsatz des Mehrwegsystems sowohl wirtschaftlich als auch
ökologisch, zumal die Richtlinien zum Gebrauch von Einweggeschirr
zunehmend verschärft werden.

„In den vergangenen Jahren haben sich das Bewusstsein für und die Nutzung
von Gastro-Produkten, insbesondere im Fastfood-Bereich, deutlich
verändert. Die Verpackungen werden jedoch meist nur sehr kurz genutzt und
dann weggeworfen. Hier sind intelligente Mehrweglösungen zum Vorteil von
Umweltschutz, Verbraucher*innen und Wirtschaft gefragt. Das IfBB hat
deshalb sehr gerne die Umsetzung des Ratsauftrages begleitet,“ erklärt
Prof. Dr. Andrea Siebert-Raths, Institutsleiterin des IfBB.

Hintergrund:
2017 führte aha erfolgreich den Hannoccino-Becher ein.
Gestartet wurde das System mit 30 Kooperationspartnern und 90
Ausgabestellen, derzeit beteiligen sich über 90 Kooperationspartner mit
mehr als 180 Ausgabestellen. Hinzu kommen temporäre Einsätze im Rahmen von
Straßenfesten, Sportveranstaltungen und lokalen Events. Außerdem sind
weitere Editionen hinzugekommen. Es gibt eine „Deutschland-Edition“ und
eine „Airport-Edition“. Auf vielfachen Wunsch gibt es auch eine kleine
Variante des Bechers und eine universelle Deckelvariante für alle
Mehrwegtrinkbecher. In Kürze wird eine eigenständige Zoo-Edition der
Öffentlichkeit vorgestellt.
www.aha-region.de

Zum Hintergrund des IfBB
Das IfBB – Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe gehört zur
Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule
Hannover am Standort Hannover-Ahlem. Neben der Entwicklung neuer
biobasierter Materialien, deren Prüfung und Verarbeitung stehen vor allem
die Themen Nachhaltigkeitsbewertung, Recycling von Kunststoffen sowie die
Kreislaufwirtschaft im Fokus der Forschungsarbeiten.
www.ifbb-hannover.de

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Viele Drogentodesfälle nach Überdosierungen wären durch Nasenspray vermeidbar

Suchtexperte Prof. Dr. Heino Stöver von der Frankfurt UAS  Foto: Benedikt Bieber  Frankfurt UAS
Suchtexperte Prof. Dr. Heino Stöver von der Frankfurt UAS Foto: Benedikt Bieber Frankfurt UAS

International Overdose Awareness Day am 31. August: Suchtforscher Prof.
Dr. Heino Stöver und Simon Fleißner zur Bedeutung von Take-Home-Naloxon

Der „Internationale Tag gegen Überdosierungen“ (International Overdose
Awareness Day) am 31. August 2023 macht weltweit darauf aufmerksam, dass
viele drogenkonsumbedingte Todesfälle durch fachgerechte Maßnahmen
vermeidbar wären.

„Auch in Deutschland steigt die Zahl der verstorbenen Drogengebrauchenden
seit zehn Jahren auf 1.990 im vergangenen Jahr 2022“, sagt Prof. Dr. Heino
Stöver, Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences
(Frankfurt UAS) und Direktor des Instituts für Suchtforschung Frankfurt
(ISFF). „Damit haben wir einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht.“ Dabei
gibt es laut Stöver nachweislich Möglichkeiten, Todesfälle aufgrund von
Überdosierungen zu verhindern. Anlässlich des weltweiten Gedenktages macht
der Suchtforscher erneut auf die Chancen von Naloxon-Nasenspray (Take-
Home-Naloxon) aufmerksam.

„Die meisten Überdosierungen stehen im Zusammenhang mit dem Konsum von
Opioiden, wie z.B. Heroin“, sagt Simon Fleißner, Projektkoordinator des
Bundesmodellprojektes NALtrain sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am
ISFF. „Das Gegenmittel Naloxon in den Händen der Konsumentinnen und
Konsumenten könnte Leben retten.“
Bisher bleibt Take-Home-Naloxon in Deutschland hinter seinem Potenzial
zurück. „Es sollten noch mehr Konsumierende geschult werden, wie sie im
Drogennotfall handeln können, und sie sollten im Anschluss mit den
lebensrettenden Naloxon-Nasensprays versorgt werden“, fordert Fleißner.
Naloxon als Nasenspray ist auch für Laien einfach und sicher anwendbar und
hebt innerhalb weniger Minuten die potenziell tödliche Wirkung von
Opioiden auf. Take-Home-Naloxon kann eine Maßnahme sein, die Todesfälle
aufgrund von Überdosierungen verhindert.

„Wir sind heute auch in Gedanken bei allen, die Angehörige und Freunde
verloren haben und fordern die Politik auf, Maßnahmen zu ergreifen und zu
finanzieren, die Leben retten können“, sagt Stöver. Drogenkonsumräume,
Take-Home-Naloxon, Drug-Checking und eine bessere und vielfältigere
Versorgung mit der Substitutionsbehandlung könnten Abhilfe schaffen.

Das Projekt NALtrain
Das Institut für Suchtforschung an der Frankfurt University of Applied
Sciences (ISFF) ist vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) damit
beauftragt, mit dem Projekt NALtrain Take-Home-Naloxon in ganz Deutschland
besser zugänglich zu machen. Das Projekt läuft noch bis Juni 2024.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit
und Gesundheit, Prof. Dr. Heino Stöver, Telefon: +49 69 1533-2823, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | Simon Fleißner, Telefon: + 49 69 1533-3125,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Festveranstaltung zur Aufnahme des Codex Manesse in das UNESCO- Weltdokumentenerbe

Die prachtvoll gestaltete Sammlung mittelhochdeutscher Lied- und
Spruchdichtung ist das wertvollste Buch der Universitätsbibliothek
Heidelberg

Der Codex Manesse im Bestand der Universitätsbibliothek Heidelberg gehört
seit Mai dieses Jahres zum UNESCO-Weltdokumentenerbe „Memory of the
World“. Die prachtvoll gestaltete Sammlung mittelhochdeutscher Lied- und
Spruchdichtung steht am 19. September 2023 im Mittelpunkt einer
Festveranstaltung zur Aufnahme in dieses Verzeichnis. Prof. Dr. Maria
Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, wird ein Grußwort
sprechen. Knut Zuchan, Leiter der Arbeitseinheit für Multilaterale
Kulturpolitik/UNESCO im Auswärtigen Amt, wird die Urkunde übergeben. Es
folgen drei wissenschaftliche Fachvorträge zur herausragenden kulturellen
Bedeutung des Codex Manesse. Zu der öffentlichen Veranstaltung lädt der
Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, in die Aula der Alten
Universität ein. Beginn ist um 17 Uhr.

Wie der Codex Manesse im „Gedächtnis der Menschheit“ verankert ist, wird
der Historiker Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard in seinem Vortrag
ausführen; der Staatssekretär a.D. ist Vorsitzender des Deutschen
Nominierungskomitees für das UNESCO-Programm. „Zur Geschichte eines
weltberühmten Buches“ spricht im Anschluss daran Dr. Veit Probst, Direktor
der Universitätsbibliothek Heidelberg. Der Heidelberger Germanist und
Dekan der Neuphilologischen Fakultät der Ruperto Carola, Prof. Dr. Ludger
Lieb, hält zum Abschluss der Veranstaltung einen Vortrag mit dem Titel
„Was dokumentiert der Codex Manesse? Zur Performanz des Minnesangs“.

Der Codex Manesse entstand in seinem Grundstock um 1300 in Zürich –
vermutlich auf Betreiben von Rüdiger Manesse und seinem Sohn Johannes, die
die mittelhochdeutsche Lieddichtung in ihrer gesamten Gattungs- und
Formenvielfalt zusammentragen wollten. Mehrere Nachträge kamen bis etwa
1340 hinzu. Die Handschrift umfasst 426 beidseitig beschriebene
Pergamentblätter. Darauf wurden die Texte von 140 Dichtern in rund 6.000
Strophen gesammelt. Mehr als die Hälfte der Werke ist ausschließlich in
dieser Handschrift überliefert. Von herausragender künstlerischer Qualität
ist zudem die repräsentative Ausgestaltung des Codex Manesse. Den Texten
sind 137 farbige, ganzseitige Miniaturen vorangestellt: Sie zeigen die
Dichter in idealisierter Form bei höfischen Aktivitäten.

Seit dem frühen 17. Jahrhundert ist die Handschrift im Besitz der
Heidelberger Kurfürsten nachweisbar. Vor der Eroberung der Stadt
Heidelberg durch Truppen der katholischen Liga im Jahr 1622 wurde sie
vermutlich von der kurfürstlichen Familie auf der Flucht mitgeführt und
nach dem Tod von Kurfürst Friedrich V. im Jahr 1632 von dessen Witwe
Elisabeth Stuart in finanzieller Notlage verkauft. Von 1657 an befand sich
die Liederhandschrift im Besitz der Königlichen Bibliothek in Paris, der
heutigen Bibliothèque nationale de France. 1888 kehrte sie in einem
komplizierten französisch-englisch-deutschen Tauschgeschäft nach
Heidelberg zurück. Seitdem befindet sie sich in der Universitätsbibliothek
Heidelberg. Schon seit vielen Jahren wird der Codex im klimatisierten
Tresor der Universitätsbibliothek aufbewahrt und aus konservatorischen
Gründen nur noch äußerst selten öffentlich gezeigt. Neben dem online
zugänglichen Digitalisat kann ein aufwendig gestaltetes Faksimile in der
Universitätsbibliothek besichtigt werden.

Das Programm „Memory of the World“ wurde im Jahr 1992 mit dem Ziel ins
Leben gerufen, dokumentarische Zeugnisse von universellem Wert zu sichern
und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Über die Aufnahme des Codex
Manesse hat der UNESCO-Exekutivrat, das politische Steuerungsgremium der
Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und
Kommunikation, am 18. Mai in Paris entschieden. Zum Weltdokumentenerbe in
Deutschland gehören unter anderem die Göttinger Gutenberg-Bibel, die
Himmelsscheibe von Nebra oder Goethes literarischer Nachlass.

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Wegweisende Arbeitsprozesse mit KI: Interdisziplinäres Forschungsteam begleitet neun Unternehmen in die Zukunft

Das Kompetenzzentrum Wirksam begleitet derzeit unter der
Projektkoordination von Dr. Tim Jeske, Fachbereichsleiter beim Institut
für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (ifaa), neun Unternehmen in der
Entwicklung und Einführung von KI zur Unterstützung der Arbeit. Gefördert
wird das Kompetenzzentrum im Rahmen der Fördermaßnahme „Regionale
Kompetenzzentren der Arbeitsforschung“ vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF) und wird vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
In der vor kurzem erschienenen Publikation „Leistung & Entgelt“ werden
diese neun Unternehmen detailliert vorgestellt. Eines dieser Unternehmen
ist die Airconcept GmbH in Zülpich in der Nähe von Köln.

Airconcept-Flügel für Hochleistungssportwagen sollen mit KI entstehen.

Für Heinrich Viethen, Geschäftsführer der Airconcept GmbH, http://www
.airconcept-enterprises.com „ist das Projekt ein Experiment“, sagt er. Wie
so vieles im Unternehmen. Die Förderung durch das Bundesministerium findet
er sehr gut. „Ohne diese Unterstützung könnten wir das nicht schaffen“,
erklärt er. Viethen ist Geschäftsführer eines 6-Mann-Betriebs und gehört
damit zu den kleinen Unternehmen. Viethen und seine Mitarbeiter entwickeln
alle Aerodynamikteile inhouse. (http://www.airconcept-parts.com). Der
Airconcept-Flügel verbessert die Fahrsicherheit und ermöglicht schnellere
Kurvengeschwindigkeiten. Die Entwicklung und Beschaffenheit des Flügels,
der aus einem Faserverbundkunststoff besteht, erfordert einen komplexen
Schleifprozess. Dieser Prozess ist zeitaufwendig und benötigt viel
Erfahrung und Geschicklichkeit von den Mitarbeitern. Kleine Fehler können
zu mangelhaften Ergebnissen führen und das Bauteil unbrauchbar machen.
Zudem ist der manuelle Schleifprozess mental und körperlich belastend.

„Bislang schleifen die Mitarbeitenden stundenlang manuell Produkte aus
carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK), wobei Staub und
gesundheitsschädliche Kohlenstofffasern freigesetzt werden“, erläutert Dr.
Andrea Altepost, Teilprojektleiterin des Instituts für Textiltechnik der
RWTH Aachen University (ITA). „Wenn wir diesen Zeitanteil reduzieren
können, leben die Mitarbeitenden gesünder und können sich der Entwicklung
weiterer Produkte widmen“, sagt die Arbeitswissenschaftlerin.

Roboter übernimmt den groben Vorschliff. KI überprüft die Qualität.

Um diese Herausforderungen zu meistern, wird der Schleifprozess mithilfe
einer Mensch-Roboter-Kollaboration und künstlicher Intelligenz (KI)
optimiert. Ein Roboter übernimmt den groben Vorschliff basierend auf dem
CAD-Modell des Bauteils. Die KI überprüft die Qualität des
Schleifergebnisses und gibt Hinweise für manuelle Schleifarbeiten. Das
MASKOR Institut der FH Aachen bringt hier seinen umfangreichen
Erfahrungsschatz im Bereich der intelligenten Robotik und der KI ein.

„Die gute und intensive Zusammenarbeit mit Heinrich Viethen und seinen
Mitarbeitern schätzen wir sehr“, sagt Institutsleiter Prof. Dr. Alexander
Ferrein. Heinrich Viethen ist begeistert „Wir arbeiten mit dem Wirksam-
Team gerne zusammen. Das sind gute Leute. Die können was.“ Und auch Dr.
Tim Jeske freut sich. „Heinrich Viethens Mut beeindruckt mich. Hier kommen
Wirtschaft und Wissenschaft richtig gut zusammen“, sagt der
Arbeitswissenschaftler.

Autoren von Leistung & Entgelt:

Tim Jeske | Markus Harlacher | Andrea Altepost | Bernhard Schmenk |
Alexander Ferrein | Stefan Schiffer

Die Publikation können Sie beim Heider Verlag kostenlos anfordern unter:
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Über das Kompetenzzentrum Wirksam

Das Kompetenzzentrum Wirksam wurde im November 2021 gegründet und hat ein
Reallabor auf dem Euronova Campus in Hürth-Kalscheuren. Das
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Regionale
Kompetenzzentrum für Arbeitsforschung unter dem Förderkennzeichen
02L19C600ff. Wirksam setzt sich aus drei Forschungsinstituten, drei KI-
Enablern, 15 Anwendungsunternehmen und 12 Value Partnern zusammen. Zu den
beteiligten Forschungsinstituten gehören das Institut für Textiltechnik
der RWTH Aachen University (ITA) und das Institut für Mobile Autonome
Systeme und Kognitive Robotik (MASKOR) der FH Aachen sowie als
Projektkoordinator das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.
(ifaa). Das Wirksam Reallabor in Studio 6 auf dem Euronova Campus gibt
Einblicke in aktuelle Forschungsarbeit. Demonstratoren mit Einsatz von KI
können zukünftig live erprobt werden. Neun kleine und große Unternehmen
aus der breiten Industrie beteiligen sich bisher an dem Forschungsprojekt
und werden von dem interdisziplinären Wissenschaftsteam begleitet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Dorothea Dühr unter:
02233 600371-6 - <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

http://www.arbeitswissenschaft.net/forschung-projekte/wirksam

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