Top Aktuell

Prev Next

Stadt Bochum Infos: Zauberhafte Greenscreen-Fotos in der Bücherei Langendreer

Stadt Bochum Infos: Zauberhafte Greenscreen-Fotos in der Bücherei Langendreer

Zauberhafte Greenscreen-Fotos" Am Dienstag, 19. Oktober, können Besucherinnen und Besucher von 11 bis 18 Uhr in der Bücherei Langendreer, Unterstraße 71, Fotos von sich auf einem Besen fliegend oder mit einem Zauberstab machen lassen. Möglich macht das ein so genannter „Greenscreen“, der es ermöglicht, künstliche Hintergründe in das Foto einzublenden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.   A...

Read more

Stadt Duisburg Infos:Aktuelle Informationen zum Coronavirus,usätzliche mobile Impfangebote vor Ort in der kommenden Woche

Stadt Duisburg Infos:Aktuelle Informationen zum Coronavirus,usätzliche mobile Impfangebote vor Ort in der kommenden Woche

Stadt Duisburg Infos:Aktuelle Informationen zum Coronavirus,usätzliche mobile Impfangebote vor Ort in der kommenden Woche Nach der Schließung des Impfzentrums in Duisburg wird es in der kommenden Wochen zusätzlich zu den bereits bekanntgegebenen Impfangeboten vor dem Hauptbahnhof und per Impfbus weitere Möglichkeiten zur Impfung vor Ort geben:   Dienstag, 19. Oktober auf dem Parkplatz Hel...

Read more

Anschub für die Digitalisierung an der Hochschule

Anschub für die Digitalisierung an der Hochschule

Logo Stiftung Innovation in der Hochschullehre Evangelische Hochschule Berlin erhält für drei Jahre Drittmittelförderung aus der Stiftung Innovation in der Hochschullehre im Projekt PoDiZ - Potenziale der Digitalisierung nutzen. Zukunftsfähige EHB. Die Förderung ermöglicht Aufbau und Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie, zudem entstehen exemplarisch an den Studiengängen Kindheitspädagogi...

Read more

„Mülltrennung ist für Verbraucherinnen und Verbraucher zu kompliziert geworden“

„Mülltrennung ist für Verbraucherinnen und Verbraucher zu kompliziert geworden“

Prof. Dr. Erika Graf, Expertin für Vertrieb und Nachhaltigkeit der Frankfurt UAS. Foto: Andrea Schmitt Neues Verpackungsgesetz reicht nicht: Marketingexpertin Prof. Dr. Erika Graf fordert in einem Statement clevere Aufklärung und sinnvolle Innovationen zugunsten höherer Recyclingquoten Der Verpackungsmüll in Deutschland nimmt stetig zu. Dieser Negativtrend wurde durch die Lockdown-Phasen mit...

Read more

Peter Hennicke erhält Japans höchste Auszeichnung

Peter Hennicke erhält Japans höchste Auszeichnung

Offizielle Überreichung „Orden der Aufgehenden Sonne“ durch Hidenao Yanagi, Botschafter von Japan in der Bundesrepublik Deutschland (links) an Prof. Dr. Peter Hennicke, Wuppertal Institut (mitte) mit Ehefrau Sabine Hennicke (rechts) Embassy of Japan in Germany Botschaft von Japan überreicht „Orden der Aufgehenden Sonne“ für Engagement im Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende Di...

Read more

Pin It
3 der Mitinitianten begrüssen die Gäste, v.l.n.r Otto Steinger, Alois Wagemann und Theo Kurmann
3 der Mitinitianten begrüssen die Gäste, v.l.n.r Otto Steinger, Alois Wagemann und Theo Kurmann

Die Initiative Aufbruch Sursee Seniorenpower Stimme erheben setzte diverse spezifische Sursee’r Themen auf die Traktandenliste, wie:

  • Verkehrsplanung,
  • Bahnhofgestaltung,
  • Realisierung Oberstufenzentrum zusammen mit unseren Nachbargemeinden, usw.

 

Es gelang den Initianten folgende Referenten und Podiumsteilnehmer*innen aller Hierarchiestufen zu gewinnen:

Von der kommunalen Stufe sind das: Christoph Arnold, Förster Korporation Sursee

Oliver Jost, Gärtnermeister, Sursee  Kurmann Theo, Sursee

Die kantonale Stufe wird vertreten durch       Frau Rosy Schmid, Kantonsrätin Hildisrieden

Vom Bundesparlament begrüssen wir unseren Ständerat  Damian Müller

Aufbruch Sursee 1. Orientierungsveranstaltung

Alois Wagemann beim Grusswort, rechts Theo Kurmann, links Otto Steinger
Alois Wagemann beim Grusswort, rechts Theo Kurmann, links Otto Steinger

Einladungen wurden per Briefpost an alle stimmberechtigten 58+ Bürger*innen, ca. 2300,  in Sursee verschickt. Zur Versammlung erschienen ca. 40 davon, sodass, inklusive Organisatoren und Referent*innen, etwa 50 Personen im Bürgersaal des Surseer Rathauses versammelt waren.

Jovial, mit launigen Worten, garniert mit Zitaten von Wilhelm Busch, willkommen geheissen wurden die Teilnehmer  von Alt – Stadtammann Alois Wagemann, der auch kurz die Ziele von Aufbruch Sursee erläuterte, sowie Referent, Podiumsteilnehmer*innen, und je zwei Mitglieder*innen des Stadt – und des Korporationsrates speziell begrüsste.

Wohin geht der Weg soll, deklamierte Theo Kurmann

Ständerat Damian Müller referiert
Ständerat Damian Müller referiert

Danach erläuterte Theo Kurmann, wie, wieso und wo die Gruppierung „geboren“ wurde und was in etwa die Ziele seien und wie man die zu erreichen trachte. Dann der Dank an alle, die die Gruppierung in irgendeiner Form unterstützten, sei dies finanziell, logistisch, indem z.B. die Stadt den Bürgersaal kostenlos zur Verfügung stellte, die Korporation ihren Forstwart während der Arbeitszeit für das Podiumsgespräch „auslieh“, usw.  Dies alles erklärt mittels Folien per Hellraumprojektor. Bedient von zwei netten Hostessen, die auch noch für andere „Jöbli“ zuständig waren. Da die Ausführungen, auch in der Folge,  sehr ausführlich und ausschweifend waren, wurde bald klar, dass die ganze Sache doch länger als geplant dauern würde.

Dringend Frau(en) gesucht

Referent Damian Müller fand interessierte Zuhörerinnen
Referent Damian Müller fand interessierte Zuhörerinnen

Wagemann später: Einen Verein müsse man vor allem aufgrund der Finanzen (Mitgliederbeiträge usw.) und der Privilegien gründen, die man dann habe. So können Vereine z.B. einmal pro Jahr das Rathaus kostenlos nutzen etc. Das im Moment ausschliesslich männlich besetzte Komitee würde sich natürlich über weibliche Verstärkung freuen, die anwesenden Ehemänner sollten daher zuhause ihre Angetrauten zu einer Mitarbeit im Vorstand animieren. Ob der Aufruf Früchte trägt, wird sich weisen, eine Partnervermittlungsagentur wird’s dafür ja wohl kaum brauchen.

Referat von Ständerat Damian Müller

Ständerat Damian Müller mit Stadträtin Heidi Schilliger und Stadtrat Bruno Bucher, links
Ständerat Damian Müller mit Stadträtin Heidi Schilliger und Stadtrat Bruno Bucher, links

Der junge Hitzkircher gab, nachdem er, als guterzogener Gast, die Gastgeber und den Gast Ort lobend erwähnt hatte, mehr oder weniger das offizielle Statement seiner Partei zum Klimawandel wieder, wobei er einige Sachen detaillierter erklärte, sich aber nicht aus der Komfortzone herauswagte, gar Visionäres, ja Revolutionäres von sich gegeben hätte. Er appellierte an die Eigenverantwortung, im persönlichen Bereich liege noch viel Potential brach, es müsse nicht a priori alles reguliert, gar ins Gesetzesbuch geschrieben werden. Vielmehr sei Deregulierung das Gebot der Stunde. Business as usual eben, dies wohl auch im Ausblick auf die kommenden Wahlen im Herbst etwas sehr handzahm, zitierte er auch die vielbeschworene „Flugscham“, erwähnte immerhin auch das positive Beispiel mit der Verbrauchs Reduktion der kleinen Plasticksäckchen um fast 90 %, seitdem die Grossverteiler 5 Rappen für diese berechnen. Offensichtlich sieht man doch langsam ein, dass auch viele kleine Puzzleteile am Schluss ein Ganzes geben. Vielleicht deshalb die, nun auch offizielle Parole, dass man sich einen Flugticketzuschlag doch vorstellen könne. Das Zugeständnis, dass das weltweite Gesetz des FCKW Verbotes ein Erfolg sei (Das Montreal-Protokoll von 1987 ist eines der erfolgreichsten Umweltabkommen. Es verbietet Stoffe, die die Ozonschicht schädigen und hat dafür gesorgt, dass sich das Ozonloch inzwischen schliesst), räumte der Luzerner Ständerat aber doch noch ein.

Anmerkung des Autors

Kantonsrätin Rosy Schmid und Ständerat Damian Müller
Kantonsrätin Rosy Schmid und Ständerat Damian Müller

Mathematisch ist ja klar 100x 1 Prozent ergibt in jedem Fall 100 Prozent, das können auch Klimaleugner eigentlich nicht ernsthaft negieren, tun sie aber trotzdem, indem sie die immer gleichen, aber eben nicht anwendbaren, da ungleichen, Argumente anführen, wie: die bevölkerungsreichen Länder wie z.B China, Indien, Indonesien, Brasilien usw. produzierten doch sehr viel mehr Abfall und CO2 Emissionen wie wir als sehr kleines Land. Dem ist zu entgegnen, dass eben Kleinvieh auch Mist macht, was Ihnen jeder Bauer bestätigen kann, zudem der Klimaschaden pro Kopf gerechnet in der Schweiz weit grösser ist als in den vorgenannten Ländern und wir uns aktiveren Klimaschutz, ohne spürbare  Einbusse von Lebensqualität,  finanziell auch leisten könnten.

Engagiertes Podiumsgespräch

Theo Kurmann dirigiert seine Podiumsgäste
Theo Kurmann dirigiert seine Podiumsgäste

Vorab wurde vom Podiumsdirigenten The Kurmann intern eine Art Redezeitsbeschränkung vorgegeben, an die sich in der Folge alle, mehr oder weniger diszipliniert, hielten. Kantonsrätin Rosy Schmid, die sich im Herbst auf der Frauenliste für den Nationalrat kandidiert, wollte sich auch nicht stark exponieren, beliess es mehr oder weniger bei Allgemeinplätzen, schaffte es aber trotzdem, ihre Redezeit etwas zu überziehen. Präzise Angaben über den Zustand des Waldes konnte dann Korporationsförster Christoph Arnold machen und das waren nicht das, was man als „good news“ betiteln könnte. Unsere Wälder werden sich, soweit sie überhaupt überleben, ihr Aussehen massiv verändern. Baumlandschaften wie es sie in südlichen, heissen Ländern heute gibt, werden dann auch unsere Breitengrade prägen, die Wälder würden allgemein lichter und auch weniger höher. Immerhin konnte er etwas Entwarnung geben, was die Böden betrifft, die, erstaunlicherweise, noch in relativ stabilen Zustand seien. Auch Garten – und Landschaftsbau Unternehmer Oliver Jost erläuterte anschliessend, dass man im öffentlichen Raum zukünftig auch andere Bäume, Sträucher und Pflanzen setzen müsse, die den neuen klimatischen Bedingungen besser angepasst seien. Auch das wird das Erscheinungsbild unseres Landes nachhaltig verändern. Einige Anwesende stellten dann noch diverse Fragen an die Podiumsteilnehmer, die allesamt zufriedenstellend beantwortet werden konnten, u.a. die Idee, den Martigny Platz, der sich sehr erhitzt und viel Hitze abstrahlt, zu überdachen und dieses Dach dann zu begrünen. Absolut machbar und auch nützlich, so Jost, aber wahrscheinlich eine Frage des politischen Willens und der Kosten.

Unnötige Parteien Werbeblöcke

Die Podiumsteilnehmer warten auf ihren Auftritt
Die Podiumsteilnehmer warten auf ihren Auftritt

Wünschenswert, dass nächstesmal, von Seiten der Initianten, weniger ausschweifend, sich wiederholend referiert wird, also die Monologe stark straffen.  Zudem, wenn eines der ausgewiesenen Ziele der Initianten ist, alle Wähler dieser Generation anzusprechen, welcher Couleur, Partei, Religion usw. sie auch immer angehören, oder eben, nicht angehören, ist es meiner Meinung nach äusserst kontraproduktiv, zwischendurch doch noch irgendwelche, mehr oder weniger offensichtliche Parteienwerbung einzubringen wie dies vor allem Theo Kurmann tat.

Dem ersten Schritt müssen nun konkretere weitere folgen

Klar kann man nicht an einem Nachmittag die Welt verändern. Aber: „Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.“ Zitat aus „Il Gattopardo“ (der Leopard) von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Was, wenn sich Aufbruch Sursee diesem Leitmotiv verschreibt. Veränderung durch Stillstand gibt es nicht, Veränderung durch Vorangehen hingegen ist möglich und vor allem auch mach- und erst noch bezahlbar. Und dazu sollten wir unser intellektuelles, ideelles und pekuniäres Kapital nutzen und nicht unsere Kinder und Enkel um Vorkasse bitten, ja sie gar unwiderruflich dazu zwingen! Dann verabschiedete die Versammlung noch ein Postulat, ersichtlich über eingefügten Link.

SeniorenpowerPostulat 5.9.19 PDF

Wir graben die Grube nicht den Andern

Dass nicht nur die andern  in die Grube fallen, an der wir unaufhörlich graben, ist inzwischen wohl allen klar, ausser einem gewissen blondhaarigen Grosskotz ennet dem Teich und ein paar andern Ewiggestrigen, von denen es bei uns leider auch einige gibt. Aktive Fortschrittliche 58+ Stimmbürger treffen sich wieder zur nächsten Versammlung am 5. März 2020 und wenn jeder noch zwei andere animiert mit zu kommen, wird der Bürgersaal dann voll sein. Beim anschliessenden Aperitiv in der Ankenwaage wurde noch reger Gedankenaustausch gepflegt.

Text: www.leonardwuest.ch

Fotos: https://www.dahindenphoto.ch/

www.aufbruchsursee.ch

Homepages der andern Kolumnisten: annarybinski.ch  www.noemiefelber.ch

www.gabrielabucher.ch   www.herberthuber.ch Paul Ott:www.literatur.li

Autoren- und Journalisten-Siegel von European News Agency - Nachrichten- und Pressedienst

Regional

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
Prev Next

POL-BO: Auf nassen Schienen weggerutscht: Mutter und Sohn werden verletzt

Bochum (ots) Auf regennassen Straßenbahnschienen ist eine 30-jährige Motorrollerfahrerin aus Bochum zu Fall gekommen. Auf dem Rücksitz saß ihr Sohn (12). Der Unfall ereignete sich am Freitag, 15. Okt...

Read more

POL-BO: Mögliche Verkehrsunfallflucht: Polizei sucht Zeugen

Bochum-Wattenscheid (ots) Nach einer möglichen Verkehrsunfallflucht am frühen Sonntagmorgen, 17. Oktober, sucht die Polizei Zeugen. Ein Taxifahrer bemerkte gegen 1.30 Uhr einen 45-jährigen Bochumer, ...

Read more

Stadt Duisburg Infos:Bergheim: Verkehrseinschränkungen auf der Bruchstraße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 18. Oktober, bis voraussichtlich Mittwoch, 20. Oktober, die Fahrbahndecke auf der Bruchstraße in Bergheim zwischen Winkelhauser Straße und Im Wiese...

Read more

Stadt Duisburg Infos:Baubeginn Familienzentrum Immendal

Das Immobilienmanagement Duisburg beginnt mit den Bauarbeiten zum Neubau des Familienzentrums Immendal. Zur Vorbereitung der damit zusammenhängenden Tiefbauarbeiten werden ab Montag, 18. Oktober, die ...

Read more

Weitere Nachrichten

15-10-2021
Wir erhoffen uns wegweisende Hinweise für die klimastabile Weiterentwicklung unserer Wälder“

 Staatssekretärin im MLR Sabine Kurtz zum Spatenstich des Umwelttechnikums an der Universität Freiburg •       Innovatives Forschungszentrum zur Analyse von Ökosystemen soll Mitte 2023 Betrieb aufnehmen •       Eva Mayr-Stihl Stiftung und Landesministerien fördern den Bau Am 15. Oktober 2021 läutete der Spatenstich den Bau...

Read more
15-10-2021
Speziell für Paare mit ungewollter Kinderlosigkeit: Zahlen aus dem Deutschen IVF-Register

Ergänzend zum neuen Jahrbuch des Deutschen IVF-Registers (D·I·R)® erschien eine Premiere: die Sonderausgabe speziell für betroffene Paare. Das Deutsche IVF-Register enthält über 2 Millionen Behandlungen und über 340.000 Kinder, die seit 1997 nach Kinderwunschbehandlungen geboren wurden. Jedes Jahr wird ein Jahrbuch veröffentlicht, das aktuelle Informationen, Ergebnisse,...

Read more
15-10-2021
Infektionsforschung als Superheldinnen-Comic: „Lasergirl“ präsentiert sich auf der Frankfurter Buchmesse

Batman und Iron Man müssen die Technologien, die ihnen Superkräfte verleihen, erst erfinden — und doch bleiben sie Science Fiction. Lasergirls Geheimwaffe dagegen ist real. Denn hier geht es um Science, nicht um Fiction. Vom 20. bis 24. Oktober 2021 präsentieren das Jenaer Leibniz-Institut für Photonische Technologien...

Read more