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"Stadt Bochum Infos: USB Bochum,Grünschnittentsorgung an der Grünstraße auch für PKW Entsorgung von Grünschnitt jetzt auch für PKW möglich

"Stadt Bochum  Infos: USB Bochum,Grünschnittentsorgung an der Grünstraße auch für PKW  Entsorgung von Grünschnitt jetzt auch für PKW möglich

Einfahrt zur Grünschnittsammelstelle an der Grünstraße Nr. 29 in Wattenscheid. Die zusätzliche Sammelstelle für Grünschnitt, auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache an der Grünstraße Nr. 29 in Wattenscheid, wird nun auch für die Anlieferung mit PKW geöffnet. Zunächst war ausschließlich die Abgabe von Grünschnitt mit Sprintern, Transporten oder Anhängern möglich. Eine Terminabsprache unter ...

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"Stadt Bochum Infos: Sozialer Wohnungsbau in Bochum: LINKE fordert Konsequenzen angesichts verheerender Zahlen

"Stadt Bochum  Infos: Sozialer Wohnungsbau in Bochum: LINKE fordert Konsequenzen angesichts verheerender Zahlen

DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum Die Krise beim bezahlbaren Wohnraum spitzt sich weiter zu: Im Jahr 2020 ist die Zahl der mietpreisgebundenen Wohnungen in Bochum erneut um 241 Wohneinheiten gesunken. Darauf weist die Linksfraktion im Bochumer Rat hin. Insgesamt erreicht die Zahl der Sozialwohnungen damit einen neuen historischen Tiefststand von nur noch 12.472 Wohneinheiten. Im Jahr 2003 wa...

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Behütet von Beginn an: Oliver kommt dank neuem Versorgungsangebot gesund zur Welt

Behütet von Beginn an: Oliver kommt dank neuem Versorgungsangebot gesund zur Welt

Überglücklich hält Antje Bornemann ihren Sohn Oliver in den Armen. Dank der intensiven Betreuung im Feto-Neonatalen Pfad geht es beiden gut, ganz zur Freude ihrer behandelnden Ärztin Dr. Susanne Dargel und Klinikdirektor Professor Ekkehard Schleußner Uniklinikum Jena Risikoschwangere und ihre Babys profitieren von der interdisziplinären Betreuung auf dem "feto-neonatalen Versorgungspfad", ein...

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Flurina Schneider wird neue wissenschaftliche Geschäftsführerin des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung

Flurina Schneider wird neue wissenschaftliche Geschäftsführerin des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung

Flurina Schneider Manu Friederich CDE / Manu Friederich Zum 1. April 2021 wurde Flurina Schneider neue wissenschaftliche Geschäftsführerin und Sprecherin der Institutsleitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung. Sie tritt damit die Nachfolge von Thomas Jahn an, der das ISOE 1989 mitbegründet hat. Zudem ist vorgesehen, dass Flurina Schneider zeitgleich eine Professur für Sozia...

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In vitro Veritas Organ-on-a-Chip-Testsysteme für die Entwicklung neuartiger Krebstherapien

In vitro Veritas  Organ-on-a-Chip-Testsysteme für die Entwicklung neuartiger Krebstherapien

Verbindung mehrerer Organ-Chips mit verschiedenen Gewebetypen μOrgano Lab Der klassische Weg der Medikamentenentwicklung führt meist nicht am Tiermodell vorbei. Dabei erschwert die begrenzte Übertragbarkeit der Ergebnisse oft die Suche nach geeigneten Wirkstoffen. Denn entweder werden diese aufgrund von Nebenwirkungen zu früh ausgeschlossen, oder aber sie zeigen im Menschen nicht die erhoffte...

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3 der Mitinitianten begrüssen die Gäste, v.l.n.r Otto Steinger, Alois Wagemann und Theo Kurmann
3 der Mitinitianten begrüssen die Gäste, v.l.n.r Otto Steinger, Alois Wagemann und Theo Kurmann

Die Initiative Aufbruch Sursee Seniorenpower Stimme erheben setzte diverse spezifische Sursee’r Themen auf die Traktandenliste, wie:

  • Verkehrsplanung,
  • Bahnhofgestaltung,
  • Realisierung Oberstufenzentrum zusammen mit unseren Nachbargemeinden, usw.

 

Es gelang den Initianten folgende Referenten und Podiumsteilnehmer*innen aller Hierarchiestufen zu gewinnen:

Von der kommunalen Stufe sind das: Christoph Arnold, Förster Korporation Sursee

Oliver Jost, Gärtnermeister, Sursee  Kurmann Theo, Sursee

Die kantonale Stufe wird vertreten durch       Frau Rosy Schmid, Kantonsrätin Hildisrieden

Vom Bundesparlament begrüssen wir unseren Ständerat  Damian Müller

Aufbruch Sursee 1. Orientierungsveranstaltung

Alois Wagemann beim Grusswort, rechts Theo Kurmann, links Otto Steinger
Alois Wagemann beim Grusswort, rechts Theo Kurmann, links Otto Steinger

Einladungen wurden per Briefpost an alle stimmberechtigten 58+ Bürger*innen, ca. 2300,  in Sursee verschickt. Zur Versammlung erschienen ca. 40 davon, sodass, inklusive Organisatoren und Referent*innen, etwa 50 Personen im Bürgersaal des Surseer Rathauses versammelt waren.

Jovial, mit launigen Worten, garniert mit Zitaten von Wilhelm Busch, willkommen geheissen wurden die Teilnehmer  von Alt – Stadtammann Alois Wagemann, der auch kurz die Ziele von Aufbruch Sursee erläuterte, sowie Referent, Podiumsteilnehmer*innen, und je zwei Mitglieder*innen des Stadt – und des Korporationsrates speziell begrüsste.

Wohin geht der Weg soll, deklamierte Theo Kurmann

Ständerat Damian Müller referiert
Ständerat Damian Müller referiert

Danach erläuterte Theo Kurmann, wie, wieso und wo die Gruppierung „geboren“ wurde und was in etwa die Ziele seien und wie man die zu erreichen trachte. Dann der Dank an alle, die die Gruppierung in irgendeiner Form unterstützten, sei dies finanziell, logistisch, indem z.B. die Stadt den Bürgersaal kostenlos zur Verfügung stellte, die Korporation ihren Forstwart während der Arbeitszeit für das Podiumsgespräch „auslieh“, usw.  Dies alles erklärt mittels Folien per Hellraumprojektor. Bedient von zwei netten Hostessen, die auch noch für andere „Jöbli“ zuständig waren. Da die Ausführungen, auch in der Folge,  sehr ausführlich und ausschweifend waren, wurde bald klar, dass die ganze Sache doch länger als geplant dauern würde.

Dringend Frau(en) gesucht

Referent Damian Müller fand interessierte Zuhörerinnen
Referent Damian Müller fand interessierte Zuhörerinnen

Wagemann später: Einen Verein müsse man vor allem aufgrund der Finanzen (Mitgliederbeiträge usw.) und der Privilegien gründen, die man dann habe. So können Vereine z.B. einmal pro Jahr das Rathaus kostenlos nutzen etc. Das im Moment ausschliesslich männlich besetzte Komitee würde sich natürlich über weibliche Verstärkung freuen, die anwesenden Ehemänner sollten daher zuhause ihre Angetrauten zu einer Mitarbeit im Vorstand animieren. Ob der Aufruf Früchte trägt, wird sich weisen, eine Partnervermittlungsagentur wird’s dafür ja wohl kaum brauchen.

Referat von Ständerat Damian Müller

Ständerat Damian Müller mit Stadträtin Heidi Schilliger und Stadtrat Bruno Bucher, links
Ständerat Damian Müller mit Stadträtin Heidi Schilliger und Stadtrat Bruno Bucher, links

Der junge Hitzkircher gab, nachdem er, als guterzogener Gast, die Gastgeber und den Gast Ort lobend erwähnt hatte, mehr oder weniger das offizielle Statement seiner Partei zum Klimawandel wieder, wobei er einige Sachen detaillierter erklärte, sich aber nicht aus der Komfortzone herauswagte, gar Visionäres, ja Revolutionäres von sich gegeben hätte. Er appellierte an die Eigenverantwortung, im persönlichen Bereich liege noch viel Potential brach, es müsse nicht a priori alles reguliert, gar ins Gesetzesbuch geschrieben werden. Vielmehr sei Deregulierung das Gebot der Stunde. Business as usual eben, dies wohl auch im Ausblick auf die kommenden Wahlen im Herbst etwas sehr handzahm, zitierte er auch die vielbeschworene „Flugscham“, erwähnte immerhin auch das positive Beispiel mit der Verbrauchs Reduktion der kleinen Plasticksäckchen um fast 90 %, seitdem die Grossverteiler 5 Rappen für diese berechnen. Offensichtlich sieht man doch langsam ein, dass auch viele kleine Puzzleteile am Schluss ein Ganzes geben. Vielleicht deshalb die, nun auch offizielle Parole, dass man sich einen Flugticketzuschlag doch vorstellen könne. Das Zugeständnis, dass das weltweite Gesetz des FCKW Verbotes ein Erfolg sei (Das Montreal-Protokoll von 1987 ist eines der erfolgreichsten Umweltabkommen. Es verbietet Stoffe, die die Ozonschicht schädigen und hat dafür gesorgt, dass sich das Ozonloch inzwischen schliesst), räumte der Luzerner Ständerat aber doch noch ein.

Anmerkung des Autors

Kantonsrätin Rosy Schmid und Ständerat Damian Müller
Kantonsrätin Rosy Schmid und Ständerat Damian Müller

Mathematisch ist ja klar 100x 1 Prozent ergibt in jedem Fall 100 Prozent, das können auch Klimaleugner eigentlich nicht ernsthaft negieren, tun sie aber trotzdem, indem sie die immer gleichen, aber eben nicht anwendbaren, da ungleichen, Argumente anführen, wie: die bevölkerungsreichen Länder wie z.B China, Indien, Indonesien, Brasilien usw. produzierten doch sehr viel mehr Abfall und CO2 Emissionen wie wir als sehr kleines Land. Dem ist zu entgegnen, dass eben Kleinvieh auch Mist macht, was Ihnen jeder Bauer bestätigen kann, zudem der Klimaschaden pro Kopf gerechnet in der Schweiz weit grösser ist als in den vorgenannten Ländern und wir uns aktiveren Klimaschutz, ohne spürbare  Einbusse von Lebensqualität,  finanziell auch leisten könnten.

Engagiertes Podiumsgespräch

Theo Kurmann dirigiert seine Podiumsgäste
Theo Kurmann dirigiert seine Podiumsgäste

Vorab wurde vom Podiumsdirigenten The Kurmann intern eine Art Redezeitsbeschränkung vorgegeben, an die sich in der Folge alle, mehr oder weniger diszipliniert, hielten. Kantonsrätin Rosy Schmid, die sich im Herbst auf der Frauenliste für den Nationalrat kandidiert, wollte sich auch nicht stark exponieren, beliess es mehr oder weniger bei Allgemeinplätzen, schaffte es aber trotzdem, ihre Redezeit etwas zu überziehen. Präzise Angaben über den Zustand des Waldes konnte dann Korporationsförster Christoph Arnold machen und das waren nicht das, was man als „good news“ betiteln könnte. Unsere Wälder werden sich, soweit sie überhaupt überleben, ihr Aussehen massiv verändern. Baumlandschaften wie es sie in südlichen, heissen Ländern heute gibt, werden dann auch unsere Breitengrade prägen, die Wälder würden allgemein lichter und auch weniger höher. Immerhin konnte er etwas Entwarnung geben, was die Böden betrifft, die, erstaunlicherweise, noch in relativ stabilen Zustand seien. Auch Garten – und Landschaftsbau Unternehmer Oliver Jost erläuterte anschliessend, dass man im öffentlichen Raum zukünftig auch andere Bäume, Sträucher und Pflanzen setzen müsse, die den neuen klimatischen Bedingungen besser angepasst seien. Auch das wird das Erscheinungsbild unseres Landes nachhaltig verändern. Einige Anwesende stellten dann noch diverse Fragen an die Podiumsteilnehmer, die allesamt zufriedenstellend beantwortet werden konnten, u.a. die Idee, den Martigny Platz, der sich sehr erhitzt und viel Hitze abstrahlt, zu überdachen und dieses Dach dann zu begrünen. Absolut machbar und auch nützlich, so Jost, aber wahrscheinlich eine Frage des politischen Willens und der Kosten.

Unnötige Parteien Werbeblöcke

Die Podiumsteilnehmer warten auf ihren Auftritt
Die Podiumsteilnehmer warten auf ihren Auftritt

Wünschenswert, dass nächstesmal, von Seiten der Initianten, weniger ausschweifend, sich wiederholend referiert wird, also die Monologe stark straffen.  Zudem, wenn eines der ausgewiesenen Ziele der Initianten ist, alle Wähler dieser Generation anzusprechen, welcher Couleur, Partei, Religion usw. sie auch immer angehören, oder eben, nicht angehören, ist es meiner Meinung nach äusserst kontraproduktiv, zwischendurch doch noch irgendwelche, mehr oder weniger offensichtliche Parteienwerbung einzubringen wie dies vor allem Theo Kurmann tat.

Dem ersten Schritt müssen nun konkretere weitere folgen

Klar kann man nicht an einem Nachmittag die Welt verändern. Aber: „Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.“ Zitat aus „Il Gattopardo“ (der Leopard) von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Was, wenn sich Aufbruch Sursee diesem Leitmotiv verschreibt. Veränderung durch Stillstand gibt es nicht, Veränderung durch Vorangehen hingegen ist möglich und vor allem auch mach- und erst noch bezahlbar. Und dazu sollten wir unser intellektuelles, ideelles und pekuniäres Kapital nutzen und nicht unsere Kinder und Enkel um Vorkasse bitten, ja sie gar unwiderruflich dazu zwingen! Dann verabschiedete die Versammlung noch ein Postulat, ersichtlich über eingefügten Link.

SeniorenpowerPostulat 5.9.19 PDF

Wir graben die Grube nicht den Andern

Dass nicht nur die andern  in die Grube fallen, an der wir unaufhörlich graben, ist inzwischen wohl allen klar, ausser einem gewissen blondhaarigen Grosskotz ennet dem Teich und ein paar andern Ewiggestrigen, von denen es bei uns leider auch einige gibt. Aktive Fortschrittliche 58+ Stimmbürger treffen sich wieder zur nächsten Versammlung am 5. März 2020 und wenn jeder noch zwei andere animiert mit zu kommen, wird der Bürgersaal dann voll sein. Beim anschliessenden Aperitiv in der Ankenwaage wurde noch reger Gedankenaustausch gepflegt.

Text: www.leonardwuest.ch

Fotos: https://www.dahindenphoto.ch/

www.aufbruchsursee.ch

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