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Silvesterkonzert 2015 mit dem Zürcher Kammerorchester ZKO und dem Tenor Zoran Todorovich , KKL Luzern, 31. 12. 2015, besucht von Léonard Wüst

Zürcher KammerorchesterBesetzung und Programm:
Zürcher Kammerorchester | Marc Piollet, Dirigent | Zoran Todorovich, Tenor

Rossini Ouvertüre zu: Il barbiere di Siviglia
Verdi Arie «Di’ tu se fedele», aus: Un ballo in maschera
Dvořák Slawischer Tanz op. 72 Nr. 2 | Arie «Vidino divná», aus: Rusalka
Rossini Ouvertüre zu: L’italiana in Algeri
Bizet Arie «La fleur que tu m’avais jetée », aus: Carmen
Gounod Walzer aus: Faust | Arie «L’amour, l’amour …», aus: Romeo et Juliette
Lehar Arie «Freunde, das Leben ist lebenswert», aus: Giuditta
J. Strauss Ouvertüre zu: Der Zigeunerbaron
Kálmán Arie «Wenn es Abend wird, grüss mir mein Wien», aus: Gräfin Mariza
Brahms Ungarischer Tanz
Tauber Arie «Du bist die Welt für mich», aus: Der singende Traum
J. Strauss An der schönen blauen Donau
Lehar Arie «Dein ist mein ganzes Herz», aus: Das Land des Lächelns

Rezension:

Die Zürcher scheinen es nicht so einfach zu haben mit ihrem Silvesterkonzert zum Jahresende. Musste letztes Jahr die Mezzosopranistin Elina Garanca kurzfristig krankheitsbedingt Forfait geben und durch die in der Schweiz lebende Vesselina Kasarova umbesetzt werden, erkrankte diesmal der vorgesehene polnische Tenor Piotr Beczała. Den Verantwortlichen gelang es aber erneut, dank guten Beziehungen, unermüdlichen Bemühungen und dem Tipp einer amerikanischen Musikagentur innert 24 Stunden mit dem serbisch stämmigen, in Hannover wohnhaften Zoran Todorovich einen ebenbürtigen Ersatz zu verpflichten. Es  mussten aber geringfügige Retuschen am Programm vorgenommen werden. Einem Programm, das perfekt abgestimmt war zur Einstimmung auf den bevorstehenden Jahreswechsel, also nicht zu schwere, gar düstere Musik, sondern anregend beschwingt, mit vielen bekannten Operettenmelodien, was den zahlreichen Zuhörern sichtlich gefiel und sie zu stürmischen Zwischenapplausen animierte.

Dirigent, Marc PiolletDer französische Dirigent führte das Orchester zum Auftakt sehr zügig vorantreibend durch die Ouvertüre des „Barbiere di Siviglia“, dies mit vollem Körpereinsatz, wirkte bei seiner geschätzten Grösse von fast zwei Metern manchmal etwas ungelenk, trotzdem glaubhaft engagiert. Es folgte der erste Auftritt von Zoran Todorovich, der doch etwas nervös angespannt wirkte, was sich aber nach einigen Takten legte. Ebenso wich sein gequälter Gesichtsausdruck einem strahlenden Selbstbewusstsein als er sich bei seinen  Mitmusikern zu Hause und bei Verdis Arie aus „Il ballo in maschera“ in seinem Element fühlte, was mit reichlich Applaus honoriert wurde.

Antonin Dvorak`s slawischer Tanz, wehmütig sehnsüchtig dargeboten, war das ideale Intermezzo dem die Arie "Kuda, kuda" aus Eugene Onegin von Tschaikowski folgte, die anstelle der programmierten Arie aus „Rusalka“ dargeboten wurde. Auch hier überzeugte Todorovich mit seiner Umsetzung, besonders in den leisen Passagen, feinfühlig emotional.

Die Ouvertüre zu L`Italiana in Algeri von Rossini dann wieder schwungvoll mit sehr viel Temperament, wunderschöne Bläser mit der herausragenden Oboistin Maria Alba Carmona Tobella.

Auch als Don José mit „La fleur que tu m`avais jetée » aus Carmen von Bizet überzeugte der Tenor

Von Charles Gounod wurde der Walzer aus „Faust“ vom Orchester fröhlich genüsslich, im Takt wiegend, voller Spielfreude interpretiert, bevor Todorovich mit „Elucevan le stelle“ aus Puccinis Tosca, anstelle der Arie aus „Romeo et Juliette“ von Gounod, seine Darbietung in der ersten Konzerthälfte krönte, frenetisch applaudiert vom Auditorium, das sich dann gutgelaunt in die Pause begab.

Zoran Todorivich, TenorDer zweite Konzertteil beinhaltete, ausser dem „Ungarischen Tanz“ von Brahms, ausschliesslich Werke von Komponisten aus der K & K Donaumonarchie. Auch die Arien aus den diversen Operetten liegen dem Tenor ganz offensichtlich und das Zürcher Orchester setzte mit der Ouvertüre zu „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss ein musikalisches Ausrufezeichen. Ein akustischer Hochgenuss folgte auf den andern und der tosende Schlussapplaus forderte natürlich nach einer Zugabe, die uns die Protagonisten in Form eines besonderen Leckerbissens auch gewährten. Todorovich richtete einige persönliche Worte an das Publikum, sich für, von ihm gefühlte Unsicherheiten entschuldigend. Er wage sich jetzt aber trotzdem an „Nessun dorma“ aus „Turandot“ als Zugabe. Auch diese Herausforderung meisterte er mit Bravour, unterstützt von einem hervorragenden Klangkörper und einem, nicht nur körperlich überragenden  Marc Piollet. Fazit: Trotz dem erneuten Ungemach mit Erkrankung des Solisten hatten die Zürcher alles im Griff und büssten in keiner Art und Weise an Qualität ein, souverän, gelassen, schlicht meisterhaft gekonnt. Chapeau!

Text: www.leonardwuest.ch

Fotos: Wikipedia und  zko.ch/Home

Marc Piollet – To Lead and Let Go

vimeo.com/146393018

TOSCA, „E lucevan le stelle“ wyk. Z.Todorovich, M.Winkler. Bregenz ‚2007

www.youtube.com/watch?v=OfC-3E2rHN4

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Opera Box des ZKO, Première vom 27. Dezember 2015 besucht von Irène Hubschmid

LACAMERALIRICA *** – Les Bavards (Les Bavards)Besetzung und Programm:

Zürcher Kammerorchester
Andres Joho, Musikalische Leitung
Paul Suter, Regie
Mit Jeanne Pascale, Andrea Suter, Daniel Bentz, Barbara Hensinger, Bojidar Vassilev, Erich Bieri, Ulrich Amacher und vielen mehr
William S. Gilbert & Arthur Sullivan:  Operette «Trial by Jury»

Jacques Offenbach: Komische Oper «Les Bavards»

Rezension:

Der Abend war einfach witzig, amüsant und sehr lebendig bis turbulent. Die zwei zusammengeschnittenen Operetten/Opéra bouffe in Kurzform in der Opera-Box vom ZKO im Seefeld in Zürich zum Jahresausklang. Wer sich amüsieren will, gehe dahin. Da wird Kunst geboten auf höchstem Niveau und in verschiedenen Sprachen wie Französisch und Englisch. Die Rede ist von der Operette des Jacques Offenbach, eigentlich Jakob Offenbach, (geb. am 20. Juni 1819 in Köln gest. 5. Okt. 1880 in Paris) Er schrieb die selten aufgeführte Operette: Les Bavards (deutsch: Die Schwätzer).

Der sogenannte Finanzfachmann und Filou Roland Lopez, in der Hauptrolle der äusserst begabte Tenor, Daniel Camille Bentz. Er spielt und singt seine Partituren virtuos, gekonnt, geschwätzig und charmant. Der Tenor gewinnt alle Frauenherzen, obwohl er sehr stark verschuldet ist. Selbst das zahlreich erschienene Publikum bittet er um Geld.

Geld ist nicht alles, so singt er, „ Peut-on vivre sans aimer? Peut-on vivre sans manger?“ Ungeachtet der Gläubiger und der zwei Polizisten die ihn verfolgen, versteckt er sich einfach und flüchtet in seiner Not auch zwischen die Zuschauerrreihen, da das Publikum rund um die Bühne herum gruppiert ist. Auch das Orchester ZKO ist seitwärts positioniert, dessen Leiter, Andres Joho, aber nicht nur dirigierte, sondern auch mit Verve Klavier spielte.

Zur Handlung: Die satirischen Hintergründe zeigen treffende Anspielungen auf Sitten und Ereignisse der Zeit. Durch erstickenden Redefluss ergattert sich Filou Roland immer wieder Gelegenheiten in der Gesellschaft und versucht auf diese Art zu Geld zu kommen. Dies auch in der Situation, als er von seiner verehrten Ines erfuhr, dass zwei Herren den Stiefvater zu einer Geldstrafe verknurren wollten. Roland anerbot, sich freiwillig verprügeln zu lassen, selbstverständlich gegen ein Entgelt. Dann nahm er den Vorschlag an, die redselige Gattin zum Schweigen zu bringen. Er wird vom Hausherren zum Nachtmahl eingeladen. Roland, ein eloquenter und galanter Gast, begeisterte auch die anwesende Gattin. Doch dann realisierte diese die Absicht ihres Mannes und startete eine Gegenattacke.

Jeanne Pascale Künzli, Sopran, wirkt als Doña  Béatrix überzeugend mit ihrer luziden Stimme und ihrem agilen Temperament. Dies trifft ebenso auf das ganze restliche Ensemble zu in dieser  Inszenierung von Regisseur Paul Suter.

Auch die zweite Operette in Kurzform: Trial by Jury (Schwurgericht), von  Arthur Sullivan (geb. 1842 in London, gest. 1900 ebendort). Zwischen 1871  und 1896 brachten William Schwenk Gilbert, Dramatiker und Arthur Sullivan vierzehn komische Werke heraus, darunter sich die Operette: Trial by Jury reihte. Mit diesen Stücken fand die satirische Kritik gegenüber dem Bürgertum Eingang in das Musiktheater. Die Operette lässt sich leichter ins Zeitgenössische transformieren als die Oper, was mit den beiden Stücken bewiesen wird. An aktuellen und bissigen Anspielungen wird nicht gespart. Dies gab jeweils den Stücken ein eigenes, gutes angeregtes Profil und fand grossen Anklang beim Publikum.

Im schönsten Oxford-English wurde die Operette gesungen. Der Tenor, Daniel Benz, verkörpert abermals die Hauptrolle. Er ist der Angeklagte. Zu seiner Verteidigung bringt er viele Argumente vor. Zum Beispiel: Wie kann man von Liebe erwarten, dass sie nicht vergeht? Die Anklägerin ist die hübsche Verschmähte, die reiche Lady Angelina, stimmig gesungen von Barbara Hensinger, Mezzosopran. Sie wirkt bereits zum dritten Mal bei der Opera Box mit.

Die beiden Inszenierungen waren lebhaft, spritzig und erfrischend. Das gesamte engagierte Ensemble, bis hin zu den Statistinnen und Statisten, ist passend besetzt.

Ein dankbares und gut unterhaltenes Publikum applaudierte langanhaltend heftig.

Text: www.irenehubschmid.ch 

Fotos: Wikipedia und  zko.ch/Home

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Umweltverbände empfehlen Karpfen zu Silvester

Wer am Silvesterabend Fisch essen möchte, sollte zum Karpfen greifen. "Beim beliebten Silvester-Karpfen kann der Verbraucher mit gutem Gewissen zugreifen", sagte Greenpeace-Meeresexperte Thilo Maack dem Tagesspiegel. Der Karpfen ist der einzige Speisefisch, der von den Umweltorganisationen WWF und Greenpeace als unproblematisch eingestuft wird.

(ots)

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Luzerner Theater: Sweeney Todd The Demon Barber of Fleet Street. A Musical Thriller, besucht von Léonard Wüst

Sweeney Todd The Demon Barber of Fleet Street. A Musical ThrillerProduktionsteam

Florian Pestell Musikalische Leitung
Johannes Pölzgutter Inszenierung
Werner Hutterli Bühne
Axel E. Schneider Kostüme
Frank Sobotta Licht
Mark Daver Choreinstudierung
Dr. Christian Kipper Dramaturgie

Besetzung

Alexandre Beuchat Anthony Hope, Todd Boyce Sweeney Todd, Flurin Caduff Richter Turpin, Carlo Jung-Heyk Cho Büttel Bamford, Marie-Luise Dressen Mrs. Lovett, Renata Kälin Mr. Fogg, Utku Kuzuluk Adolfo Pirelli, Eunkyong Lim Bettlerin, Carla Maffioletti Johanna Barker, Robert Maszl Tobias Ragg

Chor des Luzerner Theaters, Luzerner Sinfonieorchester

Grundsätzliches:

Ein unschuldig verurteilter Barbier kennt,  fünfzehn Jahre verbüsste Haft im Gepäck, nach London zurückgekehrt, nur noch ein Ziel: Rache an dem verantwortlichen Richter, der zudem, wie sich herausstellt, die Ehefrau in den Selbstmord trieb und die Tochter als Mündel malträtiert. Wie gut, wenn es da der Beruf erlaubt, mit scharfem Messer an Männerkehlen zu hantieren. Sogleich nimmt der Barbier seine Arbeit auf, doch generiert das geplante Attentat so manches unbeabsichtigte Opfer

Rezension:

Selten wurden derart  süffisant genüsslich Menschen um die Ecke gebracht wie am Luzerner Theater von Todd Boyce, der einen beeindruckend tragisch – brutalen Sweeney Todd gibt. In diesem speziellen Fall nähert sich der Täter dem Opfer nicht Schritt für Schritt, sondern Schnitt für Schnitt. Da ist der rabenschwarze Humor für einmal von blutroter Farbe.

Die Protagonisten erweisen sich dabei auch als einfallsreiche Abfallentsorger. Zwar haben die beiden Hauptfiguren, die, eine Bäckerei betreibende Mrs. Lovett, umwerfend verkörpert von Marie -  Louise Dressen und ihr Untermieter, der auf Rache sinnende Barbier Benjamin Barker alias Sweeney Todd, ( brillant diabolisch Todd Boyce), wie andere Leute auch, diverse Leichen im Keller, wissen diese aber äusserst erfolgreich zu verwerten, ja, wohl treffender, auszuschlachten. Todd ist für die Bereitstellung der Rohmaterialien in Form von abgeschlachteten Körpern verantwortlich, die dann von der geschäftstüchtigen Mrs. Lovett als Pasteten Füllungen wieder in den Kreislauf des Lebens, im wahrsten Sinne des Wortes, eingespeist werden. Gut und speditiv organisiert werden die Leichen mittels Kippsessel in den Backstubenkeller verfrachtet, um dort weiter verarbeitet zu werden. Morbide, absurde Wendungen, übersteigerte Mordlust in schicksalhafter Kombination mit untrüglichem Geschäftssinn, eine unheilige Allianz in Form eines Zweckbündnisses führen unweigerlich zu diesem Amoklauf in Raten, der nicht als plötzlicher explosiver unvorhersehbarer Ausbruch daherkommt, sondern sich peu à peu an den gegebenen Situationen und Konstellationen aufbaut und steigert.

Der mordende Barbier, ursprünglich als Rächer mit einer klaren Opferzielgruppe im Hinterkopf angetreten, gerät unversehens neben sich selbst, verliert die Kontrolle und meuchelt chronologisch alle weg, die ihm grad über den Weg laufen, respektive, sich auf seinen Stuhl setzen. Halsabschneidend nähert er sich sukzessive seiner Zielperson, dem arrogant selbstherrlichen Richter Turpin, überragend gegeben von Flurin Caduff.

Parallel wird die Liebesgeschichte des jungen Seemannes Anthony zu Todd`s (Baker`s) schöner Tochter Johanna erzählt, die beinahe als Desaster endet. Desaströs auch Sweeney`s Rachefeldzug, bringt er doch seine, inzwischen als Bettlerin tätige, vermeintlich tote Ehefrau, da nach 15 Jahren nicht wiedererkannt, irrtümlich auch noch um.

Zum Bühnenbild: Wie bei einem Weihnachtskalender öffnen sich fensterartig stimmig beleuchtete Räume, welche den Blick mal auf Backstube und Fleischwolf, den Gerichtssaal, Turpins Esszimmer, Johannas Schlafgemacht, mal ins Irrenhaus freigegeben. Inmitten der Bühne Sweeneys Barbierstuhl als optisches Leitmotiv für den Serienmord.

Dieses Musical hat keine Tanzeinlagen, verfügt auch über keine sogenannten Gassenhauer, ist  deshalb nicht grad der grosse Strassenfeger und erlangte eigentlich auch nur durch die Verfilmung mit Johnny Depp in der Hauptrolle etwas grössere Bekanntheit. Da ist eine starke und auch zuschauermässig erfolgreiche Umsetzung nur dank herausragenden Leistungen möglich, sei es von den Kostümbildnern ebenso wie von Darstellern oder vom Bühnenbild. Auch dank einem starkem  Chor und einem, wie immer,  diskret souveränen Luzerner Sinfonieorchester, geleitet von Florian Pestell, werden die Luzerner diesem Anspruch wieder einmal mehr als gerecht, nicht stur ernst, sondern immer auch mit einem Augenzwinkern an der richtigen (Schnitt) Stelle.

Fazit: Ein vergnüglicher Abend zwischen den Feiertagen, perfekter und vollwertiger Ersatz für ein, infolge Schneemangels, sistiertes Skiweekend.

Trailer der Produktion: youtube.com/watch?v=QEsdbEajYB0

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet StreetSweeney Todd Trailer German (deutscher) Johnny Depp:

www.youtube.com/watch?v=eD92ZaJAw4c

Kleine Fotodiashow der Produktion von Tanja Dorendorf / T+T Fotografie:

fotogalerien.wordpress.com/2015/12/13/luzerner-theater-sweeney-todd-the-demon-barber-of-fleet-street-a-musical-thriller-26-dezember-2015-besucht-von-leonard-wuest/

Text: leonardwuest.ch

Fotos: www.luzernertheater.ch Tanja Dorendorf / T+T Fotografie

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«Sweeney Todd» am Silvesterabend mit exklusiver Einlage

Suchen Sie noch ein anregendes Vorprogramm für den Silvesterabend? Wenn Sie bereits vor dem grossen Feuerwerk Lust auf Spass und Gesellschaft haben, kommen Sie zum Silvester-Special «Sweeney Todd» in unser Theater und halten sich mit schwarzem Humor à la Stephen Sondheim wach. Exklusiv mit einem hinreissenden Special und prickelnden Überraschungen, die es nur in dieser Vorstellung geben wird. Danach sind Sie bestens gelaunt und vor allem rechtzeitig vor dem grossen Knall auf Ihrer Silvesterparty – und haben zusätzlich eine gute Story in petto. «Sweeney Todd» hat grossen Unterhaltungswert und ist ein Musical auch für all jene Zuschauerinnen und Zuschauer, die um dieses Genre sonst einen weiten Bogen machen!

Do. 31.12.15, 19.00 - ca. 22.00 Uhr, im Luzerner Theater www.luzernertheater.ch

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