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Gesundheit

Veranstaltung in Essen  Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Info-Abend im Haus der Technik in Essen: „Diagnose Alzheimer – Experten informieren“

Veranstaltung in Essen  Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Veranstaltung in Essen Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Eine Alzheimer-Diagnose ist von einschneidender Bedeutung nicht nur für
den Patienten, sondern auch für die Familie und den Bekanntenkreis des
Erkrankten. Alle Betroffenen benötigen Informationen. Auch Menschen, die
erste Gedächtnisprobleme bei sich oder einem Angehörigen bemerken, haben
viele Fragen: Wie kann die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert werden?
Welche Vorkehrungen müssen für die Zukunft getroffen werden? Wie gehen
Patienten und ihre Familie am besten mit der Diagnose um? Und ist
Alzheimer eigentlich erblich?

Am 20. September, dem Tag vor dem Welt-Alzheimer-Tag, lädt die
gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) deshalb nach Essen
ein zur Veranstaltung „Diagnose Alzheimer – Experten informieren“. Die
Referenten um Prof. Richard Dodel, Chefarzt im Geriatrie-Zentrum Haus
Berge, geben praktische Hinweise und verständliche Einblicke in die
wichtigsten Themenbereiche der Alzheimer-Diagnose und die Zeit danach.

Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr im Hörsaal A im Haus der Technik in
Essen. TV-Moderatorin und AFI-Botschafterin Okka Gundel wird durch den
Abend führen. Um Anmeldung unter 0211 - 86 20 66 0, per E-Mail an info
@alzheimer-forschung.de oder per Online-Formular unter www.alzheimer-
forschung.de/wat wird gebeten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist
kostenlos.

Die Veranstaltung ist Teil der AFI-Kampagne „#gehzumArzt“. Unter diesem
Motto weist die AFI darauf hin, dass jeder einen Arzt aufsuchen sollte,
der bei sich eine Verschlechterung des Gedächtnisses feststellt. Es ist
wichtig, früh und professionell abzuklären, was der Auslöser der
Vergesslichkeit ist, um mögliche Ursachen zu behandeln oder im Falle einer
Alzheimer-Erkrankung frühzeitig mit einer Therapie zu beginnen.

Programm
17.00 Uhr
Begrüßung und Einführung
Moderatorin Okka Gundel

17.15 Uhr
„Gedächtnissprechstunde – Wie wird Alzheimer diagnostiziert?“
Prof. Dr. Richard Dodel, Chefarzt im Geriatrie-Zentrum Haus Berge

17.45 Uhr
„Vererbung – Ist Alzheimer vorbestimmt?“
Privatdozent Dr. Ulrich Finckh, Facharzt für Humangenetik in Dortmund

18.15 Uhr
Pause

19.00 Uhr
„Einblick in die Forschung – Alzheimer-Diagnose im Schlaf?“
Dr. Dr. Marc Aurel Busche, Alzheimer-Forscher an der Harvard Medical
School in Boston, USA

19.30 Uhr
„Diagnose Alzheimer – Was nun?“
Detlef Rüsing, Leiter des Dialog- und Transferzentrum Demenz an der
Universität Witten/Herdecke

20.00 Uhr
Ausklang der Veranstaltung

Ort
Haus der Technik
Hörsaal A
Hollestraße 1, 45127 Essen


Weitere Informationen zur Veranstaltung:
www.alzheimer-forschung.de/wat

Weitere Informationen zur Alzheimer-Krankheit:
www.alzheimer-forschung.de/alzheimer

Über die Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ist ein gemeinnütziger
Verein, der das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats e.V. trägt.
Seit 1995 fördert die AFI mit Spendengeldern Forschungsprojekte
engagierter Alzheimer-Forscher und stellt kostenloses Informationsmaterial
für die Öffentlichkeit bereit. Bis heute konnte die AFI 230
Forschungsaktivitäten mit über 9,2 Millionen Euro unterstützen und rund
800.000 Ratgeber und Broschüren verteilen. Interessierte und Betroffene
können sich auf www.alzheimer-forschung.de fundiert über die Alzheimer-
Krankheit informieren und Aufklärungsmaterial anfordern. Ebenso finden
sich auf der Webseite Informationen zur Arbeit des Vereins und allen
Spendenmöglichkeiten. Botschafterin der AFI ist die Journalistin und
Sportmoderatorin Okka Gundel.

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Kinder brauchen Freiräume – Deutsche Leberstiftung warnt am Weltkindertag vor Fettlebererkrankungen

Das Motto des diesjährigen Weltkindertages lautet „Kinder brauchen
Freiräume“. UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk rufen
Bund, Länder und Kommunen am 20. September 2018 dazu auf, Kinder und
Jugendliche stärker zu beteiligen und ihnen mehr Freiräume zu geben.
Politik und Gesellschaft sollen dafür die notwendigen Voraussetzungen
schaffen. Die Deutsche Leberstiftung unterstützt die Forderungen speziell
für den Bereich Gesundheit, damit Kinder und Jugendliche bessere Chancen
für bewusste Ernährung und mehr Bewegung haben.

Ende 2017 veröffentlichten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das
Imperial College London alarmierende Zahlen einer weltweiten Studie: In
den letzten vierzig Jahren hat sich die Zahl extrem übergewichtiger Kinder
und Jugendlicher auf 124 Millionen erhöht und damit mehr als verzehnfacht.
Und dieser Anstieg basiert laut Studienergebnissen nicht auf dem
Bevölkerungswachstum – nur zehn Prozent der größeren Zahl an extrem
Übergewichtigen sind auf die wachsende Bevölkerung zurückzuführen. 90
Prozent der verzehnfachten Zahl an Fettleibigen von den analysierten fünf
bis 19 Jahre alten Kindern und Jugendlichen sind unter anderem die Folge
einer Kombination aus Bewegungsmangel und dem Verzehr ungesunder Snacks,
Lebensmittel und Getränke.

Auch in Deutschland sind die Zahlen hoch: Waren 1975 nur etwa 3 Prozent
der Jungen und 2,5 Prozent der Mädchen fettleibig, sind laut den aktuellen
WHO-Zahlen 11,2 Prozent der Jungen und 6,9 Prozent der Mädchen extrem
übergewichtig. „Wie in fast allen Ländern mit hohem Einkommen stiegen die
Zahlen extrem übergewichtiger Kinder und Jugendlicher in Deutschland zwar
jetzt nicht weiter an, doch auch die Stagnation auf einem viel zu hohen
Niveau ist besorgniserregend“, warnt Professor Ulrich Baumann, Facharzt
für Kinder- und Jugendmedizin aus der Pädiatrischen Gastroenterologie und
Hepatologie der Medizinischen Hochschule Hannover. „Wie bei Erwachsenen
kann auch bei Kindern durch extremes Übergewicht die Leber in
Mitleidenschaft gezogen werden und verfetten. In Deutschland ist bereits
jeder vierte Bundesbürger über 40 betroffen und bereits jedes dritte
übergewichtige Kind leidet an dieser Krankheit – Tendenz steigend.“

Die „nicht-alkoholische Fettleber“ (NAFL) macht sich bei Kindern wie auch
bei Erwachsenen nur in seltenen Fällen durch Krankheitssymptome bemerkbar,
sie ist jedoch stets ein großes Gesundheitsrisiko: Auch bei Kindern
besteht die Gefahr einer Leberentzündung und einer nicht mehr umkehrbaren
Vernarbung des Lebergewebes, einer sogenannten Fibrose, die sich zu einer
Leberzirrhose entwickeln kann. Vor allem bei einer bestehenden Zirrhose
ist auch bei Kindern und Jugendlichen das Risiko für einen Leberzellkrebs
deutlich erhöht.

Für die Therapie gilt: Abnehmen steht an erster Stelle. Und es gilt,
Veränderungen im Lebensstil vorzunehmen. Doch es ist schwer für Eltern,
ihren Kindern gesunde Ernährung erfolgreich anzubieten, wenn speziell auf
Kinder ausgerichtete Werbekampagnen Glück und Spaß durch den Verzehr von
Süßigkeiten, zuckerhaltigen Getränken und Fastfood vorgaukeln. Bereits
2016 forderte die WHO die Bekämpfung von Lebensmittelwerbung für Kinder.
Es wird der direkte Zusammenhang aufgezeigt, dass die Fettleibigkeit im
Kindesalter durch die zielgerichtete Vermarktung von Lebensmitteln, Snacks
und nicht-alkoholischen Getränken mit hohem Anteil an gesättigten
Fettsäuren, freien Zuckern oder Salz begünstigt wird. Deshalb
unterstreicht die Deutsche Leberstiftung die Forderung zum Weltkindertag,
dass Politik und Gesellschaft die notwendigen Voraussetzungen, Freiräume
wie auch Präventionen schaffen, sodass Kinder glücklich und gesund leben
können.

„Bei jedem extrem übergewichtigen Kind sollten die Leberwerte im Blut
(GPT, GOT und gGT) regelmäßig kontrolliert werden. Mit einer frühzeitigen
Diagnose, mehr Bewegung, gesunder Ernährung und einer Normalisierung des
Körpergewichts können auch bei jungen Patienten die Fettablagerungen in
der Leber vollständig zurückgebildet werden", sagt Professor Dr. Michael
P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. „Um
Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu vermeiden, befürworten wir die
Empfehlung der WHO-Kommission, die Exposition von Kindern gegenüber
jeglicher Werbung für ungesunde Lebensmittel zu verringern.“

Die Deutsche Leberstiftung bietet unter http://www.deutsche-
leberstiftung.de im Service-Bereich das Informationsblatt
„Lebererkrankungen bei Kindern“ zum Download an. Auch „Das Leber-Buch“ der
Deutschen Leberstiftung thematisiert in der aktualisierten und erweiterten
Auflage dieses Themenfeld.

Deutsche Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen
und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch
Forschungsförderung und eigene wissenschaftliche Projekte zu verbessern.
Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung die
öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher erkannt
und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet außerdem
Information und Beratung für Betroffene und Angehörige sowie für Ärzte und
Apotheker in medizinischen Fragen. Diese Aufgaben erfüllt die Stiftung
sehr erfolgreich.
Weitere Informationen: http://www.deutsche-leberstiftung.de.

BUCHTIPP: „Das Leber-Buch“ der Deutschen Leberstiftung informiert
umfassend und allgemeinverständlich über die Leber, Lebererkrankungen,
ihre Diagnosen und Therapien – jetzt in dritter, aktualisierter und
erweiterter Auflage! „Das Leber-Buch“ ist im Buchhandel erhältlich: ISBN
978-3-89993-899-9, 16,99 Euro.
Weitere Informationen: http://www.deutsche-leberstiftung.de/Leber-Buch.

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Urologen starten Uro-TV: Audiovisuelles Online-Angebot für Patienten, Ärzte und Interessierte

Deutschlands Urologen setzen auf audiovisuelle Information im Netz: Mit
ihrem Uro-TV wollen sie sowohl Patienten und interessierte Laien als auch
Ärzte und Fachpersonal im Bewegtbild-Format mit relevanten Informationen
aus ihrem Fachgebiet versorgen. Das neue Online-Tool wird von der
Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und dem Berufsverband der
Deutschen Urologen e.V. (BvDU) betrieben und ist ab sofort über deren
gemeinsame Internet-Plattform www.urologenportal.de zu erreichen.

„Mit den Vorzügen der neuen audiovisuellen Medien sowie ihrer
unmittelbaren Verfügbarkeit rund um die Uhr im Netz kommen wir veränderten
Ansprüchen der Informationsübermittlung entgegen“, sagt Dr. Andreas W.
Schneider, Urologe in Winsen (Luhe) und Belegarzt am Krankenhaus Buchholz.
Er hat sich in seiner Funktion als Mitglied der Kommission
Öffentlichkeitsarbeit von DGU und BvDU, zusammen mit Priv.-Doz. Dr. David
Lazica, Chefarzt der Urologie am Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg
(Wümme), seit Jahren für das Projekt stark gemacht und Uro-TV maßgeblich
initiiert.
Das mediale Angebot von Uro-TV ist kostenlos und werbefrei. Die
inhaltlichen Schwerpunkte sieht Dr. Schneider in Anlehnung an die Arbeit
der PatientenAkademie von DGU und BvDU besonders in der seriösen
Aufklärung von Besuchern über urologische Krankheitsbilder sowie über
Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten - zum Beispiel beim
Prostatakrebs. Ebenso werden Prävention und Kampagnen etwa zur
Früherkennung von Hodenkrebs in bewegten Bildern und Experten-Interviews
thematisiert.  Auch der Humor kommt bei Uro-TV nicht zu kurz, wenn es
beispielsweise um die Anleitung zur Selbstuntersuchung der Hoden geht.

Uro-TV will den Besuchern darüber hinaus auch die Berufspolitik der
Fachgruppe näherbringen: ganz aktuell mit einem Video zur Einführung der
ambulant spezialfachärztlichen Versorgung in der Urologie. Berichtet wird
ebenfalls über Kongresse und die Geschichte der Urologie. Gleichermaßen
abgedeckt ist der Komplex Fort- und Weiterbildung: So wird unter der
Rubrik GeSRU (German Society of Residents in Urology) eine wachsende Zahl
an Lehrfilmen der Vereinigung von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten
in Weiterbildung zum Facharzt für Urologie in Deutschland angeboten.
„Qualitativ hochwertige Ausbildungsvideos sollen dem Nachwuchs das
urologische Handwerk näherbringen und besonders die operative Technik
angehender Urologen ergänzen“, so Dr. Schneider.

Die Redaktion des neuen Bausteins im Urologenportal wird gemeinsamen von
BvDU und DGU bestritten. Die Programmvision entspricht einem „lebendigen
Portal für bewegte Bilder“, das den veränderten Bedürfnissen der
Rezipienten entspricht und sich als dynamische Plattform mit
kontinuierlich wachsendem Content bei Laien und Fachbesuchern zu einer
festen Größe für audiovisuelle Informationen rund um die Urologie
etabliert.

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Das Programm und weitere Informationen zu den bevorstehenden MS-Infotagen und zur Multiplen Sklerose gibt es auch unter www.leben-mit-ms.de.  MERCK

Neue MS-Aufklärungskampagne Optim:)smus von Merck fördert Wahrnehmung der Krankheit MS

Das Programm und weitere Informationen zu den bevorstehenden MS-Infotagen und zur Multiplen Sklerose gibt es auch unter www.leben-mit-ms.de.  MERCK
Das Programm und weitere Informationen zu den bevorstehenden MS-Infotagen und zur Multiplen Sklerose gibt es auch unter www.leben-mit-ms.de. MERCK

Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) stellt
Betroffene vor große Herausforderungen. Viele haben Angst vor der Zukunft
und dem weiteren Verlauf der Erkrankung. Sie wünschen sich mehr
Informationen und mehr Zeit, um sich mit Experten und anderen Betroffenen
auszutauschen. Merck widmet sich deshalb diesem Thema in den kommenden
Monaten besonders intensiv: Das Unternehmen unterstützt mit der neuen
Kampagne Optim:)smus den Austausch zwischen MS-Patienten, Angehörigen und
Experten.

Seit Juli 2018 finden jeweils samstags MS-Infotage in sieben deutschen
Städten statt. Betroffene und Angehörige haben hier die Möglichkeit zu
informativen Gesprächen über Multiple Sklerose, und Experten halten
Vorträge zum Umgang mit der Erkrankung. Dabei geht es u. a. um die
Behandlung der aktiven MS, und um Themen wie Familienplanung,
Therapieadhärenz und Dr. Google.

Die Auftaktveranstaltung fand bereits am 7. Juli in Aachen statt. Das
Programm der bevorstehenden MS-Infotage in Hamm (22.09.), München
(13.10.), Gladenbach (18.10.), Karlsruhe (20.10.), Dresden (14.11.) und
Bremen (28.11.) ist über  https://timechange.etool.biz/ms-infotage-2018
erhältlich. Hier können sich Patienten, Angehörige und Experten zudem
kostenlos anmelden. Weitere Informationen zu den MS-Infotagen und zur
Multiplen Sklerose gibt es auch unter  https://www.leben-mit-ms.de.

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Über Multiple Sklerose
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des
zentralen Nervensystems und die häufigste, nicht traumatische, zu
Beeinträchtigungen führende neurologische Erkrankung bei jungen
Erwachsenen. Schätzungen zufolge sind weltweit circa 2,3 Millionen
Menschen an MS erkrankt. Die Symptome können unterschiedlich sein, wobei
vor allem Sehstörungen, Taubheit oder Kribbeln in den Gliedmaßen sowie
Kraftlosigkeit und Koordinationsprobleme auftreten. Am weitesten
verbreitet ist die schubförmig verlaufende MS.

Ausgewählte Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der
Publikation im Internet auch per E- Mail versendet: Nutzen Sie die Web-
Adresse www.merck.de/newsabo, um sich online zu registrieren, die
getroffene Auswahl zu ändern oder den Service wieder zu kündigen.

Über Merck
Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den
Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 53.000
Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben
bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs
oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche
Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder
LCD-Fernseher. 2017 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von
15,3 Milliarden Euro.
Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen
der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des
börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen
Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und
Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD
Performance Materials auftritt.

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