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Prädiabetes: Blutbasierte epigenetische Marker ermöglichen präzisere Risikoabschätzung

Prädiabetes ist eine äußerst heterogene Stoffwechselstörung.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehrerer Partnerinstitute des
Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) e.V.* haben jetzt mit
künstlicher Intelligenz (KI) epigenetische Marker identifiziert, die auf
ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen hinweisen. Bereits eine einfache
Blutprobe könnte ausreichen, um Hochrisikopersonen für die Entwicklung
eines Typ-2-Diabetes und seiner Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Die
Studie zeigt, wie datengetriebene Ansätze und molekulare Medizin bei der
Diagnostik ineinandergreifen.

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Wenn das Gewicht auf der Seele lastet – Übergewicht und psychische Gesundheit bei Kindern

Übergewicht belastet nicht nur den Körper, sondern
auch die Seele. Neue Studien zeigen: Übergewichtige Kinder haben ein
deutlich höheres Risiko für Depressionen und Angststörungen – besonders,
wenn sie aus sozial benachteiligten Familien stammen. Die Stiftung
Kindergesundheit fordert daher ein Umdenken: Prävention muss mehr als nur
Ernährung und Bewegung umfassen. Auch die psychische Gesundheit gehört in
den Fokus.

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Bluthochdruck: Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder Therapie noch gesunde Ernährung

Nahrungsergänzungsmittel leisten oft weniger, als sie versprechen. Sie
unterliegen keiner Zulassung oder Prüfung auf Wirksamkeit und Sicherheit.
Im schlimmsten Fall können sie sogar zu gesundheitlichen Schäden führen.
„Das gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel, die damit werben, den
Blutdruck zu senken“, warnt Prof. Dr. Markus van der Giet, Vorstand der
Deutschen Hochdruckliga e. V. „Patientinnen und Patienten mit
Bluthochdruckerkrankungen sollten Nahrungsergänzungsmittel auf keinen Fall
als Ersatz für blutdrucksenkende Medikamente einnehmen.“ Zur Vorbeugung
von Bluthochdruck empfiehlt die medizinische Fachgesellschaft eine gesunde
Ernährung.

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