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Mit ihrem Team erforscht Dr. Melanie Mittenbühler Myokine; Botenstoffe, die von der Skelettmuskulatur freigesetzt werden, insbesondere während körperlicher Aktivität.  Copyright: DDZ

ERC Starting Grant für DDZ-Forscherin: Wie Muskeln Stoffwechsel und Krebs beeinflussen

Wie beeinflusst die Skelettmuskulatur über körpereigene Botenstoffe den
Stoffwechsel und die Entstehung von Krebs? Diese Fragestellung untersucht
Dr. Melanie Mittenbühler, Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe Crosstalk
am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), in den kommenden fünf Jahren im
Projekt MYOSCAN. Für das Projekt erhält sie eine renommierte
Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrats (European Research
Council, ERC) in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Der ERC Starting Grant zählt
zu den bedeutendsten Förderungen für exzellente
Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in Europa.

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Gerontologie-Nachwuchspreis: Vera Gallistl für innovative Forschung zu Alter(n), KI und Hochaltrigkeit ausgezeichnet

Der mit 2.500 Euro dotierte Margret- und Paul-Baltes-Preis der Deutschen
Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) geht 2026 an Dr. Vera
Gallistl vom Kompetenzzentrum Gerontologie und Gesundheitsforschung der
Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems/Österreich. Die
Assistenzprofessorin verbindet innovative Forschung zu Alter(n) im Kontext
aktueller, gesellschaftlicher Transformationen – wie Künstliche
Intelligenz, De-Industrialisierung und Klimawandel – mit internationaler
Vernetzung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und besonderem Engagement
für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

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Welt-Thrombose-Tag 2026: Aktionsbündnis Thrombose lädt zur Patientenveranstaltung nach Leipzig ein

Anlässlich des Welt-Thrombose-Tages lädt das
Aktionsbündnis Thrombose am
17. Oktober 202.6 von 14:00 bis 16:00 Uhr zu einer öffentlichen
Patientenveranstaltung in die
Kongresshalle am Zoo Leipzig (Mahler Saal, Zugang über Eingang Nord) ein.
Die Veranstaltung richtet
sich an Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten und bietet
fundierte Informationen rund um das
Thema Thrombose. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.

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Netzhautschäden durch einen Diabetes mellitus bleiben oft lange unbemerkt

Rund jeder vierte Mensch mit Typ-1-Diabetes und 10 bis 15 Prozent der
Menschen mit Typ-2-Diabetes sind von einer diabetischen Retinopathie
betroffen. Dabei sind die kleinen Gefäße der Netzhaut infolge des Diabetes
geschädigt, was oft lange ohne Beschwerden bleibt. Anlässlich des Tages
der Netzhaut am 26. September 2026 erklären Experten der Deutschen
Diabetes Gesellschaft (DDG), welche Warnzeichen Betroffene kennen sollten,
wann Kontrollen nötig sind und wie sich das Risiko für Sehverlust senken
lässt.

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