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Der Frühherbst Event im Park Weggis mit Nelly Patty, 7. Oktober 2016 18.00 Uhr

Park Weggis am VierwaldstätterseeExklusive Soirée mit Nelly Patty & Band im Park Weggis
Unterstützt durch den bekannten Bandleader Christoph Walter

Entspannen und Geniessen an den Gestaden des schönen Vierwaldstättersees. In entspannter Atmosphäre kitzeln edle Speisen aus der Parkhotel Weggis Küche von Chef Florian Gilges Ihren Gaumen, begleitet von edlen Gewächsen aus dem grossen Sortiment des Sommeliers Michael Sol Jenni.

 


Zwei mit Zukunft! Florian Gilges (r.) und sein Vize Michael Schnölzer zaubern im Park Hotel Weggis am Vierwaldstättersee.Kongenial stimuliert dazu die europaweit bekannte Sängerin/Entertainerin Nelly Patty Ihre Sinne, unterstützt durch Christoph Walter mit seiner Band. Die Künstlerin überzeugt durch stilgerechte Interpretationen, denen sie dennoch eine einzigartig – individuelle Note verleiht.

Nelly Patty mit Christoph Walter und BandOb Chanson, Canzone, Song oder Lied, Nelly Patty trifft in jeder Sprache den richtigen Ton. Die französische Chansonière mit italienischen Wurzeln kriegte Temperament und Leidenschaft ebenso in die Wiege gelegt wie die Grazie. Nelly Patty Nach Jahren der Zusammenarbeit mit grossen Orchestern in ganz Europa und renommierten Künstlern im In- und Ausland (u.a. langfristiges Engagement im Europa Park Rust, Auftritte mit Helene Segara, Marc Sway, Michael von der Heide), erschien am 21 November 2015 bei Phonag das erste Solo-Album der Sängerin des Christoph Walter Orchestra mit dem sinnigen Titel „Il fait beau“. Ergänzt und aufgelockert wird der Abend durch eine Modepräsentation von Suely Krähenbühl (Boutique Alecrim Sursee).

Christoph WalterEin einzigartiger Abend der Extraklasse in einem der renommiertesten Betriebe der Innerschweiz in unvergleichlichem Rahmen, den Sie sich und Ihrer Begleitung nicht entgehen lassen sollten. Alle Protagonisten freuen sich auf Ihre Reservation, die wir ab sofort gerne entgegen nehmen.

Nelly Patty und das Christoph Walter Orchestra sind auch vorab schon live erlebbar in Zofingen an den Open Air Moonlight Classics am 27. August 2016.

 Suely Krähenbühl (Boutique Alecrim Sursee)Weitere Informationen über folgende Links:

nellypatty.de

christophwalter.ch

www.parkweggis.ch/

alecrim.ch/

Reservation bis 28.September 2016: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Preis: Fr.198.- / pro Person
Detaillierte Infos finden Sie auf: www.parkweggis.ch
Oder, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Sounds of Entertainment, 27. August Zofingen, mit dem Christoph Walter Orchestra und Nelly Patty

www.obrassoconcerts.ch/veranstaltungen/programm/160827-sounds-of-entertainment

 
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Goldene Schuhe und azurblaue High-Heels, Goran Bregovic & his Wedding & Funeral Band von Paul Ott

Goran Bregovic & his Wedding & Funeral BandBesetzung:

Goran Bregovic, vocals/guitar The Gypsy Brass Band: Muharem Redzepi, trad.drums/vocals – Bokan Stankovic, trumpet – Dragic Velickovic, trumpet – Stojan Dimov, sax/clarinet – Milos Mihajlovic, trombone – Aleksandar Rajkovic, trombone The Bulgarian Voices: Ludmila Radkova-Trajkova, Daniela Radkova-Aleksandrova

Rezension:

„Lieber P. Du konntest leider nicht am Konzert von Goran Bregovic teilnehmen. Nun, ich bin mir fast sicher, dass es in deinem Fall kein Nachteil war. Denn das Konzert war für deine geschulten Ohren zu laut, zu impulsiv und das Publikum zu ausgelassen in seiner Begeisterung. Mir hat gerade das enorm gefallen.“

Denjenigen, die bereits einmal ein Konzert von Goran Bregovic besucht haben, ist vieles bekannt vorgekommen. Mit „Gas Gas Gas“ beginnt der Abend, es dauert drei bis vier Stücke, bis die Bläser vom Mischpult her so auf den Saal eingestellt sind, dass sie nicht wie in irgendeiner Rüpelmusik rüberkommen. Goran Bregovic wirkt heiser und vielleicht ein bisschen müde, so dass der grösste Teil des Gesangsparts vom Drummer Muharem Redzepi übernommen wird, auf kompetente Weise allerdings. Bregovic selber wirkt eher als Meister des Spiels. Aber der Mann ist ja auch bereits 66 Jahre alt, und das muss einer erst bringen, in seiner weissen Kleidung und den goldenen Schuhen Abend für Abend ein derart intensives Konzert durchzuziehen.

Das Programm geht quer durch die letzten CD-Veröffentlichungen, einiges stammt aus „Champagne for Gypsies“, unter anderem Stephan Eichers Song „Ciribiribela, ciribiribela“. Im Sommer soll eine neue CD erscheinen, von der wohl auch das eine oder andere Stück gespielt wurde, aber das ging im allgemeinen Trubel ein wenig unter. Denn wie immer beim „Orchester für Hochzeiten und Beerdigungen“ steigerte sich die Partystimmung von Stück zu Stück, bis in der zweiten Hälfte das Publikum stehend das Konzert mitverfolgte, tanzte, kreischte und klatschte. Mein Begleiter sagte trocken: „Die Walpurgisnacht ist doch bereits vorbei?“

Die glockenhellen Stimmen der bulgarischen Sängerinnen konterkarierten ab und zu den Rhythmus der Trommel oder der E-Gitarre, aber meist machten die Bläser die Musik, regten die Damen zum gewagten Hüftschwung auf azurblauen High-Heels an oder versetzten die Grossmutter mit dem Ausdruckstanz in Trance. Es war ein herrliches Bild, und das Mitfiebern mit dem Publikum machte beinahe so viel Spass wie die Musik.

Nach etwa zwei Stunden und der Präsentation des Orchesters kam die lang erwartete Zugabe: ein Trinklied aus dem ersten Weltkrieg, dann „Bella Ciao“, das alte Partisanenlied (bei dem man allenfalls bemängeln kann, dass man es als Partysong aufbereitet – aber dieser Version sei alles verziehen) und zum Schluss „Kalaschnikow“. Das Publikum tobt, der Saal zittert, und im Kopf klingt der Abend noch lange nach.

AKTUELLE CD: Champagne for Gypsies (2012, Universal); neues Album erscheint Mitte 2016

WEBSITE: www.goranbregovic.rs

Musikalische Kostprobe der Band über diesen Link:

http://www.goranbregovic.rs/media/

Video des Abschiedsongs: „Kalashnikov“

https://www.youtube.com/watch?v=FlkZpTvDzVA

Rezension: Paul Ott www.literatur.li

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Migros-Kulturprozent-Classics: Orchestre de Paris, KKL Luzern, 29. Mai 2016, besucht von Léonard Wüst

Orchestre de ParisInterpreten und Konzertprogramm

Orchestre de Paris Paavo Järvi (Leitung) Khatia Buniatishvili (Klavier)

Richard Dubugnon
Caprice für Orchester Nr. 2 op. 72, Kompositionsauftrag Orchestre de Paris
Robert Schumann
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Dimitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54

Rezension:

Khatia Buniatishvili mit dem Orchestre de Paris unter Paavo Järvi, eine hochspannende Kombination. Die junge, exotisch – erotische Georgierin mit dem elegant ästhetischen Esten am Dirigentenpult eigebettet in ein französisches Orchester, eine denkbar knisternde Ausgangslage für einen denkwürdigen Konzertabend.

Gestartet wurde aber mit dem Auftragswerk des Orchestre de Paris von Richard Dubugnon (CH *1968). Eine Komposition ganz in der französischen Tradition am Klang des Einzelinstruments, genauer an den Kombinationsmöglichkeiten wechselnder Solisten mit dem Gesamtorchester orientiert. Fast barokesk überladen, ohne grössere Überraschungen, eher etwas brav. Formal durchaus überzeugend, aber das Publikum wurde nie richtig „gepackt“.

Dirigent Paavo Järvi_c- Julia Bayer

 

Eine süffige Komposition, die für das grosse Orchester üppig instrumentiert ist, das Volumen erforscht, aber nicht auslotet. Das Auditorium würdigte die Caprice mit kräftigem Applaus und Paavo Järvi bat den anwesenden Komponisten für eine Sonderakklamation auf die Bühne. Eine Bühne, die gleich darauf für die Solistin des Abends hergerichtet wurde. Nachdem der Konzertflügel platziert und dessen Stimmung durch den ersten Geiger überprüft war, betrat sie die Bühne: Khatia Buniatishvili, in einem feuerroten, leicht transparenten Kleid, das sie mit ihren Rundungen optimal ausfüllte, sich ihrer Wirkung durchaus bewusst. Elegant setzte sie sich hin, „sprach“ sich mittels Blickkontakt mit dem Dirigenten kurz ab und startete dann mit den furiosen Akkordkaskaden in Schumanns Klavierkonzert, nahm sich aber sofort wieder zurück. Weniger extrovertiert, impulsiv, als man sich das von ihr gewohnt ist, nutzte sie das Werk eines ihrer Lieblingskomponisten für eine Liebeserklärung an ihr Instrument, das Piano. Stürmischer, langanhaltender Applaus war die verdiente Anerkennung für diese Berührung der Herzen.

Khatia Buniatishvili in besagten roten Kleid mit Stephane Lambiel bei Art on Ice in Zürich

 

Die Solistin gewährte dann noch eine kleine Improvisation als Zugabe, bevor man sich in die Pause ins Foyer begab.

Schostakowitsch, eine treffliche Werkauswahl für den zweiten Konzertteil

Der Komponist gliedert die sechste nicht, wie üblich, in drei oder vier, seltener fünf Sätze, sondern reduziert auf zwei, fast fliessend ineinander übergreifende Teile. 1939 geschrieben und am 21. November 1939 von den Leningrader Philharmonikern unter Jewgeni Mrawinski uraufgeführt, steht sie einzigartig in der Serie der Sinfonien des russischen Komponisten. Er wollte damit in nachdenklicher und lyrischer Ordnung die Stimmungen von Frühling, Freude und Jugend vermitteln. Weniger düster als seine 7. Sinfonie, die sogenannte Leningrader Sinfonie, ist sie mit ca. 32 Minuten auch nicht mal ganz halb so lang wie selbige, nichtdestotrotz ebenso eindrücklich und imposant, aufwühlend, gar schmerzhaft zuweilen. Schostakowitsch spannt einen elegischen Bogen und baut damit eine fast unerträgliche Spannung auf, die sich im furiosen Finale, dank überragenden Bläsern und pompösem Schlagwerk ins schier unermessliche steigert und in einem wahren orgiastischen Aufschrei abrupt endet. Ein absoluter dramatischer Hochgenuss, den die Pariser unter der souveränen Leitung von Paavo Järvi intonierten, langanhaltend frenetisch gefeiert vom tief beeindruckten Publikum im fast ausverkauften Konzertsaal. Sicher eines der grossartigsten Konzerte der Migros – Kulturprozent- Classics  Konzertreihe der Saison 2015/16.

Trailer Schumann: Klavierkonzert ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Khatia Buniatishvili ∙ Paavo Järvi

youtube.com/watch?v=3jbHbDena_U

Text: www.leonardwuest.ch

Fotos: http://www.migros-kulturprozent-classics.ch/de/Home

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Sounds Of Entertainment Samstag, 27. August 2016 | 20:00 Uhr Altstadt Zofingen, Kirchplatz Christoph Walter Orchestra

Christoph Walter OrchestraChristoph Walter, Bandleader

Nelly Patty, Vocals, David Morell, Vocals

Das Christoph Walter Orchestra ist nicht einfach eine Show Band, auch nicht eine Big Band, sondern das grösste Orchester seiner Art in der Schweiz.

 

Das zeigt schon die grosse Besetzung: Das Bläserregister wird mit Streichern und einer Rhythmus-Gruppe mit Gitarren, Keyboards, Kontrabass, Schlagzeug und viel Perkussion erweitert. So etwa sahen auch die Unterhaltungsorchester der Siebzigerjahre aus. Der Bandleader, Komponist und Arrangeur Christoph Walter zelebriert mit seinem Show-Orchester ein bunt gemischtes Repertoire: Titel von Pop bis Rock, unsterbliche Musical und Filmmelodien bis zu volkstümlichen Evergreens. Das Christoph Walter Orchestra packt Hits der vergangenen 50 Jahre in ein üppiges orchestrales Gewand und unterlegt sie mit einem packenden Groove.

Nähere Informationen über folgende Links:

www.moonlightclassics.ch/veranstaltungen/altstadt-zofingen-kirchplatz-sounds-of-entertainment/

http://www.christophwalter.ch/

Trailer mit Solosängerin Nelly Patty:

 

www.youtube.com/watch?v=gzq925RReD4

 

Der Treffpunkt in Zofingen, ob vor oder nach den Events:

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