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Gesundheit

Diabetes-Erkennung aus Ganzkörper-Magnetresonanztomografie mit Deep-Learning.  IDM

Diabetes mit Ganzkörper-Magnetresonanztomographie erkennen

Diabetes-Erkennung aus Ganzkörper-Magnetresonanztomografie mit Deep-Learning.  IDM
Diabetes-Erkennung aus Ganzkörper-Magnetresonanztomografie mit Deep-Learning. IDM

Mit einer Ganzkörper-Kernspinaufnahme (MRT) lässt sich Typ-2-Diabetes
diagnostizieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschenden des
Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, des Instituts für
Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums
München an der Universität Tübingen, des Max- Planck-Instituts für
Intelligente Systeme und der Universitätsklinik Tübingen. Sie nutzten
Deep-Learning-Methoden* und Daten von mehr als 2000 MRTs, um Patienten mit
(Prä-)Diabetes identifizieren zu können. Die Ergebnisse wurden jetzt im
Fachjournal JCI Insight veröffentlicht.

Übergewicht und viel Körperfett erhöhen das Risiko eines Diabetes. Doch
nicht jeder übergewichtige Mensch erkrankt auch daran. Entscheidend ist,
wo das Fett im Körper gespeichert wird. Lagert sich Fett unter der Haut
an, ist es harmloser als Fett in tieferen Bereichen des Bauches (das sog.
viszerale Fett). Wie das Fett im Körper verteilt ist, lässt sich mit
Ganzkörper-Kernspintomographie gut darstellen. „Wir haben nun untersucht,
ob man Typ-2-Diabetes auch anhand bestimmter Muster der
Körperfettverteilung im MRT diagnostizieren könnte“, erläutert Letzt-Autor
Prof. Robert Wagner den Ansatz der Forschenden.

Deep-Learning mit über 2.000 MRT-Aufnahmen trainiert
Um solche Muster zu erkennen, nutzten die Forschende künstliche
Intelligenz (KI). Sie trainierten Deep-Learning-Netzwerke (Maschinelles
Lernen) mit Ganzkörper-MRT-Aufnahmen von 2.000 Menschen, die sich auch
einem Screening mit oralem Glukosetoleranz-Test (abgekürzt oGTT)
unterzogen hatten. Mit dem oGTT, auch Zuckerbelastungstest genannt, lassen
sich ein gestörter Glukosestoffwechsel nachweisen und ein Diabetes
diagnostizieren. So lernte die KI, Diabetes zu detektieren.

Fettansammlung im Unterbauch wichtiger Hinweis auf Diabetesentstehung
„Eine Analyse der Modellergebnisse ergab, dass eine Fettansammlung im
unteren Abdomen bei der Diabetesdetektion eine entscheidende Rolle
spielt“, berichtet Wagner.  Weitere zusätzliche Analysen zeigten zudem,
dass auch ein Teil der Menschen mit einer Vorstufe des Diabetes
(Prädiabetes) sowie Menschen mit einem Diabetes-Subtyp, der zu
Nierenerkrankungen führen kann, über MRT-Aufnahmen identifiziert werden
können.

Die Forschenden arbeiten nun daran, die biologische Steuerung der
Körperfettverteilung zu entschlüsseln. Ein Ziel ist es, durch neue
Methoden wie dem Einsatz von KI die Ursachen des Diabetes zu
identifizieren, um bessere Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten zu finden.

*Deep Learning, ist eine spezielle Methode aus dem Bereich des
Maschinellen Lernens mit künstlichen neuronalen Netzen (KNN) und damit
auch ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI). Deep Learning eignet
sich besonders, wenn sehr viele unstrukturierte Daten vorliegen – wie z.B.
Bilder und Aufnahmen. Um Deep-Learning-Algorithmen beizubringen, Bilder
korrekt auszuwerten und Diagnosen vorherzusagen, werden sie an annotierten
(mit Informationen versehenen) Daten trainiert.


Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) e.V. ist eines der sechs
Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung. Es bündelt Experten auf dem
Gebiet der Diabetesforschung und verzahnt Grundlagenforschung,
Epidemiologie und klinische Anwendung. Ziel des DZD ist es, über einen
neuartigen, integrativen Forschungsansatz einen wesentlichen Beitrag zur
erfolgreichen, maßgeschneiderten Prävention, Diagnose und Therapie des
Diabetes mellitus zu leisten. Mitglieder des Verbunds sind das Helmholtz
Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt,
das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ in Düsseldorf, das Deutsche Institut für
Ernährungsforschung DIfE in Potsdam-Rehbrücke, das Institut für
Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrum
München an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und das Paul-
Langerhans-Institut Dresden des Helmholtz Zentrum München am
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden, assoziierte Partner
an den Universitäten in Heidelberg, Köln, Leipzig, Lübeck und München
sowie weitere Projektpartner. Weitere Informationen: www.dzd-ev.de

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Gesundheitswirtschaft zwischen Theorie und Praxis

Am 25. November 2021 findet an der Hochschule für Wirtschaft und Recht
Berlin eine Online-Veranstaltung zum Austausch zwischen Wirtschaft und
Wissenschaft rund um die Gesundheitswirtschaft statt.

Berlin, 16. November 2021. Wie können Akteur*innen aus Wirtschaft, Lehre
und Forschung durch nachhaltige Projekte und maßgeschneiderte
Kompetenzentwicklung gemeinsam die Zukunft der Gesundheitswirtschaft in
der Health Capital Berlin gestalten? Dazu diskutieren
Praxisvertreter*innen mit Wissenschaftler*innen und Teilnehmer*innen am
25. November 2021 beim Gesundheitswirtschaftstag an der Hochschule für
Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin). Die öffentliche Online-
Veranstaltung bietet Akteur*innen aus Unternehmenspraxis und Wissenschaft
eine Plattform zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung.

Auf der Agenda stehen Diskussionsrunden zu Gesundheitsgerechtigkeit aus
medizinischer, rechtlicher und sozialethischer Perspektive; die
Reduzierung von CO2-Emissionen des Krankenhausbetriebs und daran
gekoppelter Wertschöpfungsketten sowie zu Lehre und Forschung für ein
erfolgreiches Gesundheitsmanagement.

Gründerteams aus dem Startup Incubator Berlin, dem Gründungszentrum der
HWR Berlin, stellen ihre Businessideen für den Bereich der
Gesundheitswirtschaft vor mit anschließender Frage-Antwort-Runde.
Etablierte Unternehmen aus der Branche präsentieren sich als Arbeitgeber,
und HWR-Alumni sprechen über ihre Karrierewege.

Programm
09:00   Eröffnung

09:30   Vortrag
„Das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – Health Capital“
Referent: Dr. Kai Bindseil, Abteilungsleiter Gesundheitswirtschaft |
Industrie | Infrastruktur, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
GmbH, Clustermanager Gesundheitswirtschaft

10.00   Panel-Diskussion
„Lehre und Forschung für ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement“
Moderation: Prof. Dr. Matthias Tomenendal, Direktor Berlin Professional
School, HWR Berlin

11:00   Startup-Pitches
Start-ups in der Gesundheitswirtschaft
Moderation: Marvin Göldner, Coaching Koordinator und Projektmanagement,
Startup Incubator Berlin, HWR Berlin

11:30   Round Tables
Forschung und Lehre in der Gesundheitswirtschaft
„Was bedeutet Gesundheitsgerechtigkeit“
Moderation: Prof. Dr. Anastasia Baetge, Professur für internationales
Privatrecht und Strafrecht, Fachbereich Rechtspflege, HWR Berlin

„24/7 CO2 – Sparen im Krankenhaus“
Moderation: Prof. Dr. Silke Bustamante, Professur für allgemeine
Betriebswirtschaftslehre, Fachbereich Duales Studium, HWR Berlin

12:15   Kurzvorträge
"Berliner Gesundheitswirtschaft als Arbeitgeber" und Alumni Talk: HWR
Berlin Alumni in der Gesundheitswirtschaft

12:45   Wrap-up und interaktive Schlussreflektion
Moderation: Prof. Dr. Avo Schönbohm

Die Online-Veranstaltung wird über die Veranstaltungswebsite https
://transfer-hwr.de/index.php/gesundheitstag gestreamt und findet in
deutscher Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Registrierung
vorab erforderlich und auch kurzfristig möglich.

Anmeldung
https://www.transfer-hwr.de/index.php/component/rsform/form/4
:registrierung-gesundheitstag-2021?Itemid=107

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist mit über 11 500
Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften –
mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen
Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Das
Studiengangsportfolio umfasst Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und
Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften in über 60
Studiengängen auf Bachelor-, Master- und MBA-Ebene. Die HWR Berlin
unterhält 195 aktive Partnerschaften mit Universitäten auf allen
Kontinenten und ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for
Excellence“. Als eine von Deutschlands führenden Hochschulen bei der
internationalen Ausrichtung von BWL-Bachelorstudiengängen und im Dualen
Studium belegt die HWR Berlin Spitzenplätze in deutschlandweiten Rankings
und nimmt auch im Masterbereich vordere Plätze ein. Die HWR Berlin ist
einer der bedeutendsten und erfolgreichen Hochschulanbieter im
akademischen Weiterbildungsbereich und Gründungshochschule. Die HWR Berlin
unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz „Weltoffene
Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

http://www.hwr-berlin.de

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Was bringen Netzwerke für Menschen mit Demenz?

Schon lange fördern das Bundesseniorenministerium (BMFSFJ) und das
Bundesgesundheitsministerium (BMG) Demenznetzwerke. Durch eine Vernetzung
professioneller und informeller Hilfen und die Förderung der
Zusammenarbeit aller verfügbaren Ressourcen vor Ort unter Einbeziehung der
Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen soll deren Teilhabe,
Unterstützung und Versorgung verbessert werden. Für die Ergebnissicherung
und Überprüfung der Wirksamkeit ist die Evaluierung solcher Programme von
besonderer Bedeutung. Das Institut für Sozialforschung und
Sozialwirtschaft (iso) in Saarbrücken ist nun mit der Evaluierung des
Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ beauftragt
worden.

Das Thema Demenz rückt zunehmend in den Blickpunkt der allgemeinen
Öffentlichkeit, weil immer mehr Menschen direkt bzw. indirekt von der
Krankheit betroffen sind. Um die anspruchsvolle und zeitaufwändige
Betreuung von Menschen mit Demenz gewährleisten zu können, wird eine
bessere Vernetzung informeller sowie professioneller Hilfen angestrebt.
Durch eine kreative Verknüpfung solcher Hilfen und durch eine Förderung
der Zusammenarbeit zwischen Fachkräften, Angehörigen und Laien und
insbesondere durch die Einbindung der Menschen mit Demenz und ihrer
Angehörigen soll außerdem deren Teilhabe und bedarfsgerechte Unterstützung
verbessert werden.

Vor diesem Hintergrund fördern das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
(BMFSFJ) seit einigen Jahren gezielt die Bildung von Netzwerkstrukturen.
Hierzu gehört auch das von 2020 bis 2026 laufende Bundesprogramm „Lokale
Allianzen für Menschen mit Demenz“. Zur Ergebnissicherung und damit der
Überprüfung der Wirksamkeit kommt der Evaluierung solcher
Projektförderungen eine besondere Bedeutung zu.

Mit der Evaluierung des Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit
Demenz“ wurde nun das iso-Institut in Saarbrücken durch das
Bundesseniorenministerium beauftragt. Übergeordnetes Ziel ist es,
umfassende Erkenntnisse zur Arbeit der Lokalen Allianzen herauszuarbeiten
und einen differenzierten Überblick über die Vielfalt und die
unterschiedlichen Umsetzungsvarianten von Netzwerkarbeit in Deutschland zu
erhalten. Darauf aufbauend werden Bedingungen erfolgreicher Netzwerkarbeit
sowie Gute Praxis-Ansätze identifiziert und damit Entwicklungspotentiale
für die strategische Weiterentwicklung Lokaler Allianzen erarbeitet.

Darüber hinaus wird während der Projektlaufzeit die sozialräumliche
Verbreitung von Demenznetzwerken in Deutschland ermittelt, um einen
Überblick über die Regionen zu erhalten, in denen es noch an Strukturen
zur Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen fehlt.
Außerdem wird das iso-Institut das BMFSFJ bei der Umsetzung des
Bundesprogramms fachpolitisch unterstützen.

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Nicht-Geimpfte müssen mit verschärften Regeln leben

Nicht-Geimpfte müssen mit verschärften Regeln leben

Nicht-Geimpfte müssen mit verschärften Regeln leben
Nicht-Geimpfte müssen mit verschärften Regeln leben

Es hieß immer, dass eine jede Impfung freiwillig ist und niemand zu einer Corona-Impfung gezwungen wird. Diese Aussage scheint ja nun vom Tisch zu sein, denn es wird niemand gezwungen sich impfen zu lassen, aber Ungeimpfte werden in Zukunft stark eingeschränkt. Wer in Zukunft an Corona erkrankt und es hierdurch zu einem Verdienstausfall kommt, der hat ganz einfach gesagt „Pech gehabt“, denn eine Lohnfortzahlung bleibt aus. Weder der Arbeitgeber, noch die Krankenkassen müssen für diesen finanziellen Ausfall aufkommen.

Wer glaubt, dass dies die einzige Einschränkung ist, der täuscht sich. Es wird Ungeimpften immer schwerer gemacht, denn in Zukunft werden diese zur Kasse gebeten, wenn sie einen Coronatest machen möchten. Erwachsene zahlen in Zukunft für einen solchen Test an einer Teststation immerhin 10,00 Euro. Kinder bis zu ihrem 12. Lebensjahr können diesen weiterhin kostenlos durchführen lassen. Im Prinzip jede Person, die sich vom Gesetz her impfen lassen kann und dies nicht macht, muss in Zukunft für einen solchen Test zahlen.

Es ist zudem die Rede davon, wer sich nicht impfen lässt, der wird erneut in seiner Freiheit eingeschränkt. Es sollen sich dann wieder nur zwei Familien treffen dürfen, die nicht geimpft sind. Das Land sagt weiterhin, dass es keinen Impfzwang geben wird, aber genau aus diesem Grund, die Regeln für Ungeimpfte enorm verschärft werden müssen. Die freie Wahl der Freizeitgestaltung wird wieder abnehmen und der Einlass in diverse Restaurants minimiert. Hier wird wieder auf Online Angebote zurückgreifen müssen. Eine große Auswahl an Online Spielen findet man auf Gamomat Casino.

Worauf müssen sich Kinder und Jugendliche jetzt einstellen?

Es ist seit November der Fall, dass Kinder und Jugendliche in der Schule an ihrem Sitzplatz keine Maske mehr tragen müssen. Eine große Erleichterung für alle Schüler und Schülerinnen, doch ist diese Maßnahme auch sicher? Es wird davon gesprochen, dass man stattdessen einen täglichen Corona-Test in der Schule anstrebt. Sollte ein Kind erkrankt sein, so muss auch nicht mehr wie bisher, die gesamte Klasse zuhause bleiben, sondern nur noch der Sitznachbar. Die Quarantäne beläuft sich zudem auch nicht mehr auf 14 Tage, sondern man kann sich nach 5 Tagen gesund testen lassen. Die Frage bei dieser Regelung ist sicherlich, ob hier nicht wesentlich mehr Aufwand betrieben werden muss?

Eines ist jedoch klar, die Gesundheit sollte stets im Vordergrund stehen. Es ist die Rede von der 2G-Regelung, doch hiermit sind viele Bürger und Bürgerinnen nicht einverstanden. Selbst in der Politik stößt man hier teilweise auf taube Ohren. Es ist jedoch ratsam, dass man sich regelmäßig über die aktuellen Regelungen informiert.

Was ist die 2G-Regelung?

Bei der 2G-Regelung handelt es sich um geimpfte und genesene Personen, die getesteten Personen bleiben hier außen vor. Liest man an einer Örtlichkeit, dass nur Personen, die über die 2G-Regelung verfügen Einlass erhalten, dann dürfen getestete Personen sich hier keinen Zutritt verschaffen. Handelt es sich hier jetzt um Personen zweiter Klasse? Diese Regelung soll demnächst in Clubs, Restaurants, Fitnessstudios, Kinos und Krankenhäusern zum Tragen kommen. Verfügt jemand über den Nachweis, dass er immungesund ist, so war dieser bereits an Covid-19 erkrankt und hat Antikörper entwickelt. Es wird davon ausgegangen, dass eine solche Person immun gegen den Virus ist.

Geimpfte und Genesene werden ohne Frage in der Zukunft wesentlich mehr Freiraum haben. Sie dürfen ihren normalen Alltag wieder aufnehmen und können sich freier fühlen. Eine Schutzmaske muss dennoch bis auf Weiteres getragen werden. Wer geimpft oder genesen ist kann sich dennoch mit dem Virus infizieren, doch sollen die Auswirkungen nicht mehr ganz so stark sein. Es ist jedoch immer noch gegeben, dass man andere Menschen dann auch mit dem Virus anstecken kann. Sollte eine geimpfte Person Anzeichen für diese Krankheit entwickelt haben, so muss sich diese Person dennoch testen lassen.

Warum erhalten geimpfte Personen mehr Rechte, als getestete Personen?

Es wird davon ausgegangen, dass Menschen, die geimpft sind, dass Virus wesentlich seltener übertragen können als Menschen, die getestet wurden. Es sind jedoch zwei Dosen nötig, bis jemand vollständig geimpft ist und davon ausgegangen werden kann, dass diese Person den Virus erst einmal nicht übertragen kann. Wer genesen ist, der muss Unterlagen bei sich tragen, die dies bestätigen. Es kommt zudem immer häufiger vor, dass Menschen falsche Angaben in ihrem Impfausweis machen und als vollständig geimpft gelten, dies jedoch nicht sind. Wem ein solcher Betrug nachgewiesen werden kann, dem droht eine empfindliche Geldstrafe, sogar eine Gefängnisstrafe ist möglich.

Es fragen sich zudem immer mehr Menschen, wenn sie eine gemischte Impfdosis erhalten haben, ob sie die gleichen Privilegien erhalten, als Menschen mit zweimal der gleichen Impfdosis? Es spielt keine Rolle, mit welchem Präparat man geimpft wurde und ob man dieses einmal oder zweimal bekommen hat. Jede Person, die zweimal geimpft wurde, darf sich freier bewegen, als dies bei getesteten Personen in Zukunft der Fall sein wird.

Warum müssen Geimpfte und Genesene weiterhin Vorsichtsmaßnahmen einhalten?

Es ist nicht abzusehen, ob sich Geimpfte und Genesene nicht doch anstecken können, auch wenn der Krankheitsverlauf in einem solchen Fall nicht mehr ganz so schlimm sein muss. Des Weiteren können diese Personen andere Menschen anstecken, die vielleicht noch nicht geimpft sind und einen schweren Verlauf auslösen. Wer als Geimpfter verreisen möchte, der kann sich zudem freuen, denn in fast alle Länder kann man wieder bedenkenlos reisen. Wer nicht geimpft ist, der wird es etwas schwerer haben, denn solche Personen müssen eventuell in Quarantäne. Hier kommt es auf das Reiseziel an.

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