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Gesundheit

Ohropax Ohrstöpsel Color

Gehörratgeber – Gehörschutz – Lärmschutz

Ohropax Ohrstöpsel Color
Ohropax Ohrstöpsel Color

Gehör Sicherheit mit Lärmschutzkopfhörer und mehr Schwerhörigkeit & Symptome. Schwerhörigkeit zeichnet sich dadurch aus, dass bestimmte Frequenzen und Tonlautstärken vermindert oder überhaupt nicht mehr gehört werden können. Begleitende Symptome hängen stark von der eigentlichen Ursache und dem Ausmass der Erkrankung ab. Krankhafte Veränderungen im Innenohr können beispielsweise zu Schwerhörigkeit führen. In der Regel nimmt das Hörvermögen mit zunehmendem Alter ab.

Eine Schwerhörigkeit kann ihre Ursache im gesamten Bereich der Hörorgane haben. Dazu zählen das Außenohr mit der Ohrmuschel und dem Gehörgang, das Mittelohr, die Hörschnecke, weiter der Hörnerv und die Hörbahn bis zur Hörrinde im Gehirn. Je nach Sitz der Ursache werden eine Schallleitungsschwerhörigkeit (abgekürzt SLS) bei Störung im Außen- und Mittelohr, eine Schallempfindungsschwerhörigkeit (SES oder IOS für Innenohrschwerhörigkeit) bei Störung in der Hörschnecke, eine neurale Schwerhörigkeit (bei Störungen des Hörnerven) und für den Bereich der Hörbahn im Gehirn eine zentrale Schwerhörigkeit unterschieden. Als Kombinierte Schwerhörigkeit wird die Kombination von SLS und IOS bezeichnet.

Menschen mit einer Hörbehinderung sind schneller erschöpft, weil der Hörprozess mit höherem Kraftaufwand und mehr Konzentration verbunden ist. Erste Anzeichen für Hörprobleme können sich auf folgende Weise bemerkbar machen:

  • Überhören von Naturgeräuschen wie Blätter-, Meeresrauschen oder Vogelgezwitscher
  • Überhören von Haushaltsgeräuschen, d.h. Surren des Kühlschranks, Ticken des Weckers usw.
  • Überhören von Telefon oder Klingel
  • Verstärktes Gefühl, dass der Gesprächspartner nuschelt und Nachfragen erforderlich macht
  • Schlechtes Sprachverstehen bei Geräuschkulisse (z.B. bei Gesprächen in der Gruppe oder bei Unterhaltungen im Restaurant mit Musik im Hintergrund)
  • Familienmitglieder oder Nachbarn beschweren sich über den zu lauten Fernseher bzw. zu lautes Radio
  • Konsultieren Sie am besten einen Gehör Ratgeber für nähere Abklärungen

Bei ersten Anzeichen sollten Betroffene ihr Gehör von einer Fachperson überprüfen lassen.

Bei uns erfahren Sie alles über Lärm und den Umgang mit ihm, was auch den richtigen Lärm- und Gehörschutz einschließt. Neben vielen Ratschlägen und Fakten werden Informationen zu Lärmschutzkopfhörer aber auch zu Ohrenstöpseln einen großen Anteil auf unserem Portal einnehmen. Wer für welche Tätigkeiten welchen Gehörschutz braucht, zeigt unserer Internetratgeber zum Gehörschutz.

Den richtigen Lärmschutzkopfhörer kaufen, bedeutet sich zu schützen, denn Lärm macht krank. Der Kaufratgeber Bereich zeigt wie wichtig es ist, sich gezielt gegen verschiedene Arten von Lärm zu schützen. Die Wichtigkeit dieser Schutzmaßnahmen wird zum einen von den Berufsgenossenschaften verschiedener Berufe und von Fachleuten wie etwa Ärzten bestätigt. Zusätzlich gibt es Gesetze für den Lärmschutz.

Lärm kann zum einen das Trommelfell und das Gehör an sich langfristig schädigen. Zum anderen zeigt der Gehör Ratgeber auch, dass man sich gegen Alltagslärm wappnen kann, indem man sich die richtigen Lärmschutzkopfhörer oder auch Ohrenschützer, wie Ohrstöpsel, besorgt. Lärm erzeugt verschiedene Krankheiten, wie etwas Schwerhörigkeit bis hin zu Taubheit. Lärm erzeugt aber auch Stress und ist mitverantwortlich für Herz- Kreislauferkrankungen und für psychische Erkrankungen. Das kennzeichnet die Wichtigkeit deutlich und man kann sich gegen diese Ursachen gut schützen.

Welche Folgen hat Lärm auf den menschlichen Körper?

Ohrstöpsel Kunststoff mit Lamellen - Ideal zum Schlafen
Ohrstöpsel Kunststoff mit Lamellen - Ideal zum Schlafen

Der Lärmpegel ist ein wichtiger Faktor für die Ohrengesundheit. Dauerhafter Lärm schädigt das Ohr, und stresst den Körper. Die Folgen sind vielfältig, Schlaflosigkeit, Herzkreislauf-Krankheiten, Depressionen, Hörgeräusche, Tinnitus (Dauerhaftes Ohrgeräusch), Überempfindlichkeit beim Hören (Hyperakusis) oder gar ein Hörverlust können die Folgen sein.

Die Beeinträchtigungen treten in der Regel nicht sofort auf. Viele der genannten Störungen können Spätfolgen eines nachlässigen Lärmschutzes sein. Anders sieht es bei einem kurzfristigen Einwirkungen eines sehr lauten Geräusches aus.

Hörschäden treten auf, wenn dauerhaft ein Lärmpegel von 85 dB überschritten wird oder kurzzeitig ein Lärmpegel von mehr als 120 dB auf das Ohr einwirkt.

Das Schlimme ist, ein einmal durch Lärm geschädigtes Ohr ist nicht mehr reparierbar. Bei der Lärmschwerhörigkeit gibt es kein Zurück.

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DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens  Mike Auerbach

DIVI fordert von Krankenkassen und Politik verbesserte Begutachtung von Behandlungsfehlern

DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens  Mike Auerbach
DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens Mike Auerbach

Intransparente Methoden und Verunsicherung von Patienten und Angehörigen:
Nach der Veröffentlichung der Jahresstatistik zur Behandlungsfehler-
Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK)
kritisiert die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und
Notfallmedizin (DIVI) dessen Vorgehen bei der Ergebnisgewinnung.

„Die DIVI begrüßt generell jede Initiative zur transparenten Darstellung
von Behandlungsfehlern bei ambulanten, aber auch stationär versorgten
Patienten“, sagt DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der
Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St
.-Antonius-Hospital in Eschweiler. „Wie auch in den vergangenen Jahren
vermissen wir jedoch eine transparente Darstellung medizinischer
Behandlungsfehler sowie konkrete Ansatzpunkte zur Verbesserung der
Patientensicherheit.“

Die DIVI unterstützt den transparenten Umgang mit Fehlern und ihren
Folgen. „Durch die einseitige Darstellung des MDK-Berichts, der Mitte Mai
veröffentlicht wurde, müssen Patienten und Angehörigen jedoch den Eindruck
erlangen, dass die medizinische Versorgung im ambulanten wie auch im
stationären Bereich für sie eine potenzielle Bedrohung darstellt“, sagt
Janssens. Dies werde besonders bei der Darstellung der Intensivmedizin
deutlich: Dort würden laut Bericht "Fehler für Geschädigte oft schwieriger
zu erkennen sein, weshalb Vorwürfe ausblieben". Dies erwecke den Eindruck,
dass in der Intensivmedizin Fehler verschleiert würden. „Eine solche
Aussage kann nur Verunsicherung bei Patienten und deren Angehörigen
auslösen“, sagt Janssens.

Stellungnahmen von Ärzten fehlen als Bewertungskriterium

Aus Sicht der DIVI ist die derzeitige Berichterstattung vor allem in zwei
Punkten zu verbessern:
1. Wie bereits in den Vorjahren vermisst die Fachgesellschaft eine
Offenlegung der Qualifikation der Gutachter des MDK. „Eine gutachterliche
Beurteilung eines Behandlungsfehlers erfordert jahrelange klinische
Expertise und praktische Tätigkeit in dem betreffenden Fachgebiet“, sagt
DIVI-Präsident Janssens.
2. „Zudem bleibt unklar, welche Kriterien zur Beurteilung der
Behandlungsfehler herangezogen wurden.“ Ein einseitiges Bild entsteht
jedoch besonders durch das Fehlen von Stellungnahmen der behandelnden
Ärzte als Bewertungskriterium. Bisher werden nur Behandlungsunterlagen und
Gedächtnisprotokolle der Betroffenen herangezogen.

Behandlungsfehler spiegeln nicht Versorgunglage wider

Der MDK legt in seinem Bericht absolute Zahlen vor, ohne diese auf die
tatsächliche Anzahl der jährlichen Behandlungsfälle im ambulanten wie
stationären Bereich zu beziehen. So werden 107 Todesfälle aufgezählt, die
kausal auf einen Behandlungsfehler zurückzuführen seien – ein Vorwurf, der
nicht ohne weitere gutachterliche Prüfungen oder juristische Aufarbeitung
erhoben werden sollte. Erfreulicherweise gibt der Bericht jedoch auch zu,
dass der verwendete Datensatz zu Behandlungsfehlern in Deutschland nicht
mit dem tatsächlichen Versorgungsgeschehen verwechselt werden solle.

Politik gefordert: Mehr Geld und Personal für Patientensicherheit

„Die DIVI fordert sowohl die Krankenkassen als auch die verantwortlichen
Politiker auf, von der Strategie einer Verunglimpfung der medizinischen
Behandlung durch derart undifferenzierte Berichte abzuweichen und in einem
gemeinsamen, konstruktiven Dialog die Patientensicherheit nachhaltig zu
verbessern“, sagt Janssens. Die dazu nötigen Maßnahmen erfordern
gesetzliche Vorgaben sowie eine ausreichende Gegenfinanzierung. „Um
mögliche und tatsächliche Behandlungsfehler, ihre Ursachen sowie die sich
daraus ergebenden Konsequenzen und präventiven Maßnahmen zu dokumentieren,
ist ein erheblicher personeller, zeitlicher und finanzieller Aufwand
notwendig“, so DIVI-Präsident Janssens. „Gelder werden hierfür nicht in
ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt. Dringend sollte aber die bislang
verzerrte und daher irreführende Darstellung medizinischer Behandlungen in
Zukunft vermieden werden.“

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Emperra stärkt Diabetes-Standort Karlsburg

Vor wenigen Tagen siedelte sich mit der Emperra GmbH - E-Health
Technologies ein auf telemedizinische Lösungen für die Volkskrankheit
Diabetes mellitus spezialisiertes Unternehmen in Karlsburg an. Der Ort bei
Greifswald ist dank des Instituts für Diabetes „Gerhardt Katsch“ Karlsburg
(IDK) ein international renommierter Standort für die Erforschung von
Ursachen sowie Lösungen zur besseren Behandlung dieser Volkskrankheit.
Zugleich wurde Emperra neuestes Mitglied des BioCon Valley Mecklenburg-
Vorpommern e. V.

Der BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e. V. heißt sein Neu-Mitglied
Emperra GmbH - E-Health Technologies herzlich willkommen. Emperra ist ein
im Jahr 2008 gegründetes forschungs- und innovationsgetriebenes
Medizintechnik-Unternehmen im Bereich E-Health und Telediabetologie.
Kernprodukt ist ESYSTA®, ein integriertes Telemonitoring-System für
insulinbehandelte Diabetes-Patienten. Es ermöglicht ein automatisches,
unverfälschtes und lückenloses Monitoring von drahtlos übertragenen
Blutzuckerwerten, Broteinheiten und Insulindosen. Das ESYSTA®-System
eignet sich hervorragend auch für ältere bzw. Typ-2-Patienten, da die
Übertragungstechnologie extrem einfach und sogar erfolgreich im
Pflegebereich angewendet wird. Damit steht eine Lösung zur Verfügung, die
potentiell über 90 Prozent aller insulinbehandelten Diabetiker in ein
digitales Management integrieren kann. „Wir sind stolz, dass wir bereits
jetzt schon erfolgversprechende medizinische und gesundheitsökonomische
Daten vorlegen können“, sagt Dr. med. Janko Schildt, Gründer und
Geschäftsführer des Unternehmens. „Die Diabetes-Erkrankung erfordert –
neben der Begleitung durch den Facharzt – in mehr als 95 Prozent der Zeit
ein alleiniges Selbstmanagement. Der Patient ist also sein eigener
Therapeut. Mit der onlinebasierten Integration von Ärzten und Diabetes-
Betreuern ist die Grundlage für die nächste Generation einer
flächendeckenden digitalen Behandlungsunterstützung bereits gelegt.
Zusammen mit den telemedizinischen Erfahrungen der Karlsburger
Wissenschaftler von IDK wird hier das Zukunftsmodell einer zentralen
digitalen Diabetesversorgung für Mecklenburg-Vorpommern und nachfolgend
Gesamtdeutschland bald Realität. Ich bin begeistert, dass wir auch
politische Unterstützung für dieses gewaltige Projekt erfahren“, so Dr.
Schildt.

Emperra hat sich bewusst für Mecklenburg-Vorpommern und hier für den
international renommierten Diabetes-Kompetenzstandort Karlsburg als
Niederlassung entschieden. „Wir sind bereits seit unserer Gründung mit dem
Institut für Diabetes ,Gerhardt Katsch‘ Karlsburg eng verbunden“, so Dr.
Schildt. Hier wurde in langjähriger, durch das Land Mecklenburg-Vorpommern
geförderter Forschungsarbeit das Karlsburger Diabetes-Management-System
KADIS® entwickelt, das mit ESYSTA® kombiniert werden soll. KADIS® kann u.
a. exakte digitale Therapiesimulationen durchführen. „Zusammen mit bereits
jetzt schon vorhandenen revolutionären Konzepten für prädiktive und KI-
basierte Steuerungsprozesse werden wir in überschaubaren Zeiträumen
Innovationen für die telemedizinische Versorgung implementieren, die
Versorgungsqualität entscheidend erhöhen und auch international Beachtung
finden werden“, ist Dr. Schildt überzeugt. Dr. Eckhard Salzsieder,
Direktor des Karlsburger Institutes, fügt hinzu: „Mit dieser Initiative
sowie verbunden mit dem politischen Willen zur Öffnung des deutschen
Gesundheitswesens für digitale Fernbehandlung haben wir in absehbarer Zeit
die Chance, die Diabetes-Versorgung mit unseren Technologien in weit
größerem Umfang zu positionieren und deutlich mehr Patienten eine bessere
Versorgung sowie eine Unterstützung für alle behandelnden Ärzte zu
ermöglichen. Zusammen mit Emperra läuten wir eine neue Ära für
Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland im Bereich digitaler Diabetologie
ein.“

„Dieser Ansiedlungserfolg passt obendrein perfekt zu dem im ,Masterplan
Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern 2020‘ definierten Zielen für
das sogenannte ,Strategiefeld Telemedizin‘“, freut sich der
Stellvertretende Vorsitzende des BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e.
V., Sven Rüger. „Darin ist festgehalten, dass insbesondere für die
Behandlung von Diabetes-Patienten personalisierte
Entscheidungsunterstützungssysteme, vernetzte Betreuungsstrukturen sowie
telemedizinisch gestützte Kommunikations- und Informationsstrategien in
unserem Bundesland bereitgestellt werden sollen.“
Sven Rüger, der zugleich Mitglied der Strategiegruppe I „Life Science“ des
von der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig einberufenen Kuratoriums
Gesundheitswirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist: „Uns hat
überzeugt, dass alle Komponenten des Systems ESYSTA® als Medizinprodukte
zugelassen und zertifiziert sind, dass alle Daten nach modernsten
Standards und allen gesetzlichen Anforderungen verschlüsselt und sicher
verwaltet werden – die essentielle Basis für Fernbehandlung und digitale
Therapiebegleitung.“
Die Bemühungen und Unterstützung des BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern
e. V. zur Ansiedlung werden nun durch die Mitgliedschaft des Unternehmens
gewürdigt.

Über den BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Der BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e. V. wurde im April 2001 auf
Initiative von Unternehmern, Forschern, Kommunen und Privatpersonen zur
Förderung der Vernetzung von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft in
der Region gegründet. Der eingetragene Verein mit anerkannter
Gemeinnützigkeit hat den Zweck, Forschung und Entwicklung im Bereich
Lebenswissenschaften wie beispielsweise der Biotechnologie, Biomedizin,
Medizintechnik in Mecklenburg-Vorpommern und die Kooperation mit anderen
Regionen insbesondere im Ostseeraum zu fördern und zu gestalten.
Die derzeit rund 125 Mitglieder sowie der Vorstand des Vereins vertreten
das gesamte Spektrum der Gesundheitswirtschaft, von
Biotechnologieunternehmen über Gesundheitseinrichtungen bis zu
Forschungsinstitutionen. Entsprechend dem Prinzip der Public-Private-
Partnership ist der Verein neben anderen Anteilseigner der BioCon Valley®
GmbH.

Über Diabetes
Diabetes mellitus ist weltweit die Volkskrankheit Nummer eins. Die
aktuellen offiziellen Zahlen weisen mindestens 425 Millionen Diabetiker
aus. Die auch „Zuckerkrankheit“ genannte Erkrankung ist eine chronische
Störung des Zuckerstoffwechsels, die in drei wesentlichen Typen auftritt.
Bei allen ist der Blutzuckerspiegel der Betroffenen dauerhaft erhöht. Das
schädigt mit der Zeit die Gefäße und verschiedenste Organe bis hin zum
Tod. Deshalb sollte Diabetes frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Über das Institut für Diabetes „Gerhardt Katsch“ Karlsburg e. V.
Das Institut für Diabetes „Gerhardt Katsch“ Karlsburg e. V. (IDK) ist 1990
aus dem ehemaligen Zentralinstitut für Diabetes „Gerhardt Katsch“
Karlsburg hervorgegangen.  Es war über ca. vier Jahrzehnte die
Leiteinrichtung für die medizinische Versorgung von Diabetikern sowie für
die experimentelle Diabetesforschung in der DDR. Das ehemalige
Zentralinstitut (seit 1986 „Collaborating Center“ der
Weltgesundheitsorganisation, WHO) galt mit nahezu 700 Mitarbeitern, fast
300 Betten und rund 45.000 Patienten pro Jahr als eine der weltweit
größten Einrichtungen zur Erforschung und Behandlung des Diabetes
mellitus.
Das heutige IDK befindet sich in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft eines
gemeinnützig tätigen Vereins unter Landeskuratel. Das Institut verfügt
über jahrzehntelange Erfahrungen und fundiertes Know-how sowohl in der
experimentellen Diabetesgrundlagenforschung als auch in der angewandten
Diabetesforschung.

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Der Jahresbericht ist voll mit Zahlen, Daten und Hintergründen zur Arbeit des nephrolgischen Gesamtversorgers KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation mit seinen bundesweit über 200 KfH-Zentren.

PM des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. zum KfH-Jahresbericht 2018

Der Jahresbericht ist voll mit Zahlen, Daten und Hintergründen zur Arbeit des nephrolgischen Gesamtversorgers KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation mit seinen bundesweit über 200 KfH-Zentren.
Der Jahresbericht ist voll mit Zahlen, Daten und Hintergründen zur Arbeit des nephrolgischen Gesamtversorgers KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation mit seinen bundesweit über 200 KfH-Zentren.

Das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. hat seinen Jahresbericht zum vergangenen Jahr nach der Mitgliederversammlung, die am 16. Mai in Neu-Isenburg stattgefunden hat, jetzt veröffentlich. 69.993 erwachsene Sprechstundenpatienten, davon 6.302 in der Transplantationsnachsorge, 18.974 erwachsene Dialysepatienten und davon knapp 10 Prozent Heimdialysepatienten sowie 55 Kinder, die bereits in einem Alter von unter drei Jahren im KfH mit der Dialyse behandelt werden – das sind nur einige Zahlen aus dem Jahresbericht 2018.

 

Neben den bewährten Zahlen im Jahresvergleich und -verlauf inkl. Hintergrundinformationen finden sich in der rund 70-seitigen Publikation ausgewählte Schwerpunktthemen z. B. zu Wissenschaft und Forschung, Behandlungsqualität, Rechtssicherheit oder auch Infrastruktur. „Wir wollen mit unserem Jahresbericht sowohl Einsichten in das KfH als auch KfH-Ansichten transparent machen und zum Dialog einladen“, resümiert KfH-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. med. Dieter Bach. Mit Bezug auf das nur zufriedenstellende Unternehmensergebnis und der zukünftig knappen Ressourcen werde auch in den nächsten Jahren ein stetiges Verbessern und Verändern die Arbeit des KfH prägen. „Gerade für uns als gemeinnützige Einrichtung im Gesundheitswesen ist wirtschaftliche Stabilität Voraussetzung für die umfängliche Umsetzung unseres Satzungsauftrags zum Wohle der Patienten“, betont der Vorstandsvorsitzende.

 

Der KfH-Jahresbericht 2018 steht zum Download unter www.kfh.de zur Verfügung oder kann in kleiner Auflage über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bestellt werden.

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Hintergrundinformation:

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. wurde im Oktober 1969 gegründet und ist seit nunmehr 50 Jahren auf die Behandlung nierenkranker Patienten spezialisiert. Zur damaligen Zeit hatten von jährlich ca. 3.000 Patienten mit neu auftretenden chronischen Nierenerkrankungen nur rund 400 einen Behandlungsplatz. Das KfH schuf die notwendigen Voraussetzungen, um schrittweise eine flächendeckende Dialysebehandlung in Deutschland zu etablieren. Heute steht das KfH für eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Patienten.

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