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Gesundheit

Hepatologische Forschungsvernetzung: Stipendien der Deutschen Leberstiftung ausgeschrieben

Die Deutsche Leberstiftung fördert mit ihren Vernetzungs-Stipendien den
Austausch von klinischen Forschern und Grundlagenwissenschaftlern im
Bereich der Hepatologie. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Die Deutsche Leberstiftung vergibt auch 2020/2021 Stipendien für den
wissenschaftlichen Austausch zwischen hepatologischen
Forschungseinrichtungen. Die Vernetzungs-Stipendien können von den
Antragstellern genutzt werden, um zeitlich begrenzte klinische oder
grundlagenwissenschaftliche Projekte in anderen Forschungseinrichtungen
durchzuführen. Sie umfassen die Unterstützung für Reisekosten, Unterkunft
vor Ort und ggf. Verbrauchsmittel in der gastgebenden
Forschungseinrichtung.

Ein Stipendium ist möglich, wenn die beiden beteiligten
Forschungseinrichtungen an unterschiedlichen Institutionen angesiedelt
sind und sich mindestens eine der beiden beteiligten
Forschungseinrichtungen in Deutschland befindet. Pro Stipendiat stehen bis
zu 5.000,- Euro zur Verfügung, die Förderung ist maximal für sechs Monate
möglich.

Um die Vernetzungs-Stipendien der Deutschen Leberstiftung können sich
Ärzte und Wissenschaftler bei der Deutschen Leberstiftung bewerben. Die
Prüfung der Förderanträge erfolgt durch ein unabhängiges Gutachterkomitee.
Dessen Mitglieder sind Prof. Dr. Ali Canbay, Bochum, Prof. Dr. Sandra
Ciesek, Frankfurt und Prof. Dr. Jörn Schattenberg, Mainz.

„Flexibel den Forschungsaustausch zu fördern ist das Ziel unserer
Stipendien. Jungen Forschern können wir eine erste Finanzierung für ihre
Forschung und die Möglichkeit bieten, ein anderes Labor kennenzulernen.
Erfahrene Wissenschaftler können ein Projekt abschließen, für das ihnen
ein ganz bestimmtes Experiment fehlt. Hier bieten klassische
Fördermaßnahmen oft wenig Spielraum. Deshalb sind die Stipendien der
Deutschen Leberstiftung ein wichtiges Förderinstrument für den
wissenschaftlichen Austausch“, erläutert Prof. Dr. Michael P. Manns,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung die Bedeutung der
Stipendien.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 28. Februar 2021 (es gilt das
Datum des E-Mail-Eingangs). Weitere Informationen und die
Bewerbungsunterlagen sind auf der Website der Stiftung unter https://www
.deutsche-leberstiftung.de/foerderung abrufbar.

Deutsche Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen
und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch
Forschungsförderung und eigene wissenschaftliche Projekte zu verbessern.
Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung die
öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher erkannt
und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet außerdem
Information und Beratung für Betroffene und Angehörige sowie für Ärzte und
Apotheker in medizinischen Fragen. Weitere Informationen zur Stiftung
unter https://www.deutsche-leberstiftung.de. Auf der Website finden Sie
unter anderem umfangreiche Informationen sowie Bildmaterial für
Betroffene, Interessierte, Angehörige der Fachkreise und Medienvertreter.

BUCHTIPP: „Das Leber-Buch“ der Deutschen Leberstiftung informiert
umfassend und allgemeinverständlich über die Leber, Lebererkrankungen,
ihre Diagnosen und Therapien – inzwischen in dritter, aktualisierter und
erweiterter Auflage! „Das Leber-Buch“ ist im Buchhandel erhältlich: ISBN
978-3-89993-899-9, 16,99 Euro.
Weitere Informationen: https://www.deutsche-leberstiftung.de/Leber-Buch.

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Digitale Veranstaltung der UW/H

„Vielfalt Pflegewissenschaft" – Digitale Tagung der Uni Witten/Herdecke am 4. September / Anmeldung bis 24. August 2020

Digitale Veranstaltung der UW/H
Digitale Veranstaltung der UW/H

Überblick zu aktuellen Forschungsaktivitäten und neu konzipierten
Masterstudiengänge Pflegewissenschaft und Community Health Nursing

Das Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke lädt
zur digitalen Tagung „Vielfalt Pflegewissenschaft" am 4. September 2020
von 10:30 - 13:45 Uhr (Anmeldeschluss: 24. August) ein. Nach inhaltlichem
und personellem Neustart bietet die Tagung einen Einblick in die aktuellen
Forschungsaktivitäten sowie in die neu konzipierten Masterstudiengänge
Pflegewissenschaft und Community Health Nursing.  Darüber hinaus stellen
Absolventinnen und Absolventen ihre derzeitigen Arbeitsfelder und
Forschungsgebiete vor.

Das Tagungsprogramm im Überblick:
10.30 Uhr Begrüßung, Katja Daugardt, MScN
10.35 Uhr Vorstellung Department für Pflegewissenschaft, Prof. Dr.
Margareta Halek
10.45 Uhr Demaskiert Corona die Gerontopsychiatrie? Detlef Rüsing, MSc
11.05 Uhr Herausfinden, wo man steht: Pflegewissenschaft zwischen Ruhr und
Rhein, Prof. Dr. André Fringer
11.25 Uhr Pause
11.35 Uhr Unser Klassiker neu aufgelegt: Masterstudiengang
Pflegewissenschaft 3.0, Dr. Rebecca Palm
11.55 Uhr Pioniere gesucht: Masterstudiengang Community Health Nursing,
Dr. Julia Söhngen
12.15 Uhr Das eigene Profil schärfen: „PhD-Programm“, Prof. Dr. Sabine
Metzing
12.30 Uhr Pause
12.45 Uhr Haben Sie Fragen? Zeit für Diskussion und Austausch
13.10 Uhr Ausblick „Zukunft Pflege“ Prof. Christel Bienstein
Ende gegen 13.45 Uhr

Information bei Sabine Reschke per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) oder
telefonisch (02302/926-301). Teilnehmende erhalten dann weitere
Informationen und die Zugangsdaten.

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine
Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als
Modelluniversität mit rund 2.700 Studierenden in den Bereichen Gesundheit,
Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma
Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit
Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

www.uni-wh.de / blog.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH

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Fuß-Pass in drei Variationen  URGO GmbH

Neuer „Fuß-Pass“ der DDG: Amputationen beim diabetischen Fußsyndrom verhindern, Informationslücken schließen

Fuß-Pass in drei Variationen  URGO GmbH
Fuß-Pass in drei Variationen URGO GmbH

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) verursacht jährlich rund 40.000
Amputationen in Deutschland, rund die Hälfte wäre vermeidbar. Im April
2020 beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) deshalb, dass sich
gesetzlich Versicherte mit einem DFS vor einer Amputation eine unabhängige
ärztliche Zweitmeinung einholen können, um die medizinische Notwendigkeit
des Eingriffs zu prüfen. Mit dem neuen „Fuß-Pass“ möchte die Deutschen
Diabetes Gesellschaft (DDG) Betroffene über dieses Recht aufklären,
sicherstellen, dass diese sich bestmöglich beraten und therapieren lassen,
und die Prävention stärken. Der Pass kann kostenlos unter der Mailadresse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bestellt werden

„Auch wenn der aktuelle G-BA-Beschluss ein großer Fortschritt in der
Versorgung des DFS ist, bestehen noch Unklarheiten und Probleme in der
realen Umsetzung“, erklärt DDG Präsidentin Professor Dr. med. Monika
Kellerer. „Nicht jeder kennt sein Recht auf diese Zweitmeinung.“ Zudem
kritisiert die Ärztliche Direktorin des Zentrums für Innere Medizin I am
Marienhospital Stuttgart, dass das Verfahren auf Freiwilligkeit beruhe und
dem Patienten damit die alleinige Verantwortung über seine
Therapieoptionen überlasse: „Machen Betroffene von ihrem
Zweitmeinungsrecht nicht Gebrauch, kann es weiterhin zu unnötigen
Amputationen kommen.“ Hier setzt der neue Fuß-Pass der DDG an: Er soll
durch gezielte Patientenaufklärung das Zweitmeinungsverfahren bekannt
machen und zur Senkung der hohen Amputationsrate beitragen.

„Mit dem Fuß-Pass, der dem Diabetes-Pass beigelegt wird, geben wir
einerseits den behandelnden Ärzten ein Instrument an die Hand, ihre
Diabetespatienten besser, engmaschiger und sicherer zu versorgen.
Andererseits wird den Betroffenen mithilfe eines Ampelsystems ein
geringes, mittleres und hohes Risiko zugeordnet und sie erhalten
entsprechende Informationen zu weiteren notwendigen Maßnahmen“, erklärt
Professor Dr. med. Ralf Lobmann, DDG Vorstandsmitglied und Initiator des
Fuß-Passes. Während Patienten mit dem grünen Fuß-Pass und geringem Risiko
nur jährliche Kontrolluntersuchungen machen müssen, sollten Inhaber eines
gelben Passes und mittlerem Risiko alle sechs Monate vorstellig werden und
Vorsorgemaßnahmen wie eine Fußpflege in Anspruch nehmen. Erhält der
Patient den roten Fuß-Pass, gehört er der Hochrisikogruppe an, muss
vierteljährlich zum Arzt gehen und den Hinweis auf das Recht auf
Zweitmeinung vor operativer Maßnahme und Amputation der unteren Extremität
erhalten.

Wird der Patient jedoch mit einem akuten Handlungsbedarf ins Krankenhaus
eingeliefert, besteht weiterhin die Gefahr einer unnötigen Amputation.
Denn: „Das G-BA-Zweitmeinungsverfahren ist nicht für den stationären
Sektor konzipiert“, so Lobmann, Ärztlicher Direktor der Klinik für
Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie am Klinikum Stuttgart. „Steht
eine große, sogenannte Major-Amputation an, ist die Situation immer
dringlich und erfordert eine Entscheidung binnen maximal 36 Stunden.“ Ein
Zweitmeinungsverfahren im Sinne des G-BA sei in solchen Fällen nicht zu
realisieren, da sich der Patient aktiv um eine zweite Expertise außerhalb
des Hauses bemühen müsste. Aber auch hier sei es hilfreich, wenn Patienten
über ihre Rechte aufgeklärt sind. „Je mehr sie ihr Recht kennen und
einfordern, desto größer ist der gesundheitspolitische Druck, auch für den
stationären Bereich eine tragbare Lösung für eine bessere Versorgung zu
finden“, betont Lobmann. Krankenhäuser könnten sich zudem über die Anzahl
der Zweitmeinungen und Übereinstimmungen mit dem Erst- oder Zweitgutachten
profilieren.

Ein möglicher Ansatz wäre das telemedizinische Zweitmeinungskonsil, das
die DDG inzwischen erfolgreich auf den Weg gebracht hat. Dies könne das
Zweitmeinungsverfahren im stationären Bereich umsetzbar machen, indem
schnelle, sichere Entscheidungen getroffen werden können. Besonders in
ländlichen Regionen trage dies zu einer höheren ambulanten sowie
stationären Versorgungsqualität bei. „Würde die Telemedizin systematisch
in das Zweitmeinungsverfahren eingebaut, könne der G-BA-Entscheid eine
höhere Wirkkraft erzielen“, regt Lobmann an.

Die DDG hofft, dass die Fuß-Pass-Kampagne mehr Aufmerksamkeit für dieses
komplexe Krankheitsbild schafft und fordert Ärztinnen und Ärzte auf,
diesen kostenfrei für ihre Patienten unter der Mailadresse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder bei den beteiligten Fachgesellschaften zu
bestellen. Das Projekt ist eine gemeinsame Aktion der DDG, diabetesDE –
Deutsche Diabetes-Hilfe, der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA),
der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) mit freundlicher
Unterstützung durch die URGO GmbH.

Was ist das Diabetische Fußsyndrom?
Das diabetische Fußsyndrom (DFS) gehört zu den komplexesten und
schwerwiegendsten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. In Deutschland
sind etwa 250.000 Menschen mit Diabetes davon betroffen. Mit dem Begriff
„diabetisches Fußsyndrom“ wird ein Komplex von Symptomen im Bereich der
Füße und Unterschenkel bezeichnet, die sich infolge einer
Diabeteserkrankung entwickeln können. Durch einen jahrelang erhöhten
Blutzuckerspiegel treten schwere Schädigungen der Nerven und Blutgefäße in
den Beinen auf. In Folge heilen selbst kleinste Verletzungen nur schlecht
ab, sie infizieren sich leicht und es entwickeln sich oft tiefe Geschwüre,
die sich bis auf den Knochen ausbreiten können. Schlimmstenfalls kann eine
Amputation erforderlich sein. Rund 70 Prozent der Amputationen in
Deutschland betreffen Patienten mit Diabetes – das sind etwa 40.000 jedes
Jahr.

Informationen:

G-BA: Amputation beim Diabetischen Fußsyndrom: Patientinnen und Patienten
können ärztliche Zweitmeinung zur empfohlenen Operation einholen
https://www.g-ba.de/downloads/34-215-858/17_2020-04-16_Zm-RL_Diab-Fu%C3
%9Fsyndrom-Amputation.pdf


Pressemitteilung der DDG: Diabetespatienten haben künftig Rechtsanspruch
auf Zweitmeinung vor Amputation - DDG begrüßt aktuellen G-BA-Beschluss zur
Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/presse/ddg-pressemeldungen
/meldungen-detailansicht/article/diabetespatienten-haben-kuenftig-
rechtsanspruch-auf-zweitmeinung-vor-amputation-ddg-begruesst-aktu.html


Lawall, H., Lobmann, R., Diabetischer Fuß – die Versorgung auch in der
Zukunft sichern, Gesundheitsbericht Diabetes 2020
https://www.deutsche-diabetes-
gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Stellungnahmen/Gesundheitspolitik/Gesundheitsbericht_2020.pdf

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Neues Buch  GOTS

Konservative Therapie – Was hilft?“ - Neues Buch von GOTS und eurocom

Neues Buch  GOTS
Neues Buch GOTS

Orthopädische Hilfsmittel als Alternative und Ergänzung zu Operationen
„Konservative Therapie – Was hilft?“ – ist der Titel eines neuen Booklets,
welches die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
(GOTS) mit Unterstützung der Europäischen Herstellervereinigung für
Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel (eurocom)
veröffentlicht hat. Renommierte Orthopäden und Unfallchirurgen stellen
darin den aktuellen Wissensstand in der konservativen Behandlung
ausgewählter Erkrankungen und den effektiven Einsatz orthopädischer
Hilfsmittel dar, etwa bei der schmerzhaften Gonarthrose sowie bei
Bandverletzungen und -rupturen.

Thomas Tischer, Mitherausgeber und Incoming President der GOTS: „Überall
lesen wir von zu vielen Operationen. Dabei ist die Konservative Therapie
ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Bestandteil in der
Schmerzbehandlung unserer Patienten bei Beschwerden und Erkrankungen des
Stütz- und Bewegungsapparates. Deshalb müssen Inhalte der Konservativen
Therapie in der theoretisch-praktischen Ausbildung und in der
wissenschaftlichen Publizistik stärker verankert werden. Dies ist uns ein
besonderes Anliegen, das in der vorliegenden Publikation Ausdruck findet.“

Etwa 33 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Erkrankungen oder
Verletzungen des Bewegungsapparates. Dabei entstandene Schmerzen schränken
zum Teil erheblich die Lebensqualität der Betroffenen ein. Die
konservative und postoperative Behandlung mit orthopädischen Hilfsmitteln,
beispielsweise mit Bandagen und Orthesen, kann dabei helfen, Schmerzen zu
lindern und Patienten wieder zu mobilisieren. Oda Hagemeier,
Geschäftsführerin eurocom, erklärt: „Wir setzen uns dafür ein, den
medizinischen Nutzen und die Wirksamkeit orthopädischer Hilfsmittel zu
vermitteln. Daher freuen wir uns, mit den vorliegenden medizinischen
Fachbeiträgen ein Projekt unterstützen zu dürfen, das das Wissen um die
Möglichkeiten der konservativen und postoperativen
Behandlungsmöglichkeiten fördert und damit einen Grundstein für gute
ärztliche Aufklärung legt.“

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