Zum Hauptinhalt springen

Gesundheit

„Diabetes in unserer Gesellschaft“ – noch bis zum 31. Juli für die DDG Medienpreise 2020 bewerben

Gerade in unsicheren Zeiten – wie während der Corona-Pandemie – ist
hochwertiger Journalismus unverzichtbar: Nur mit einer qualitativen
Berichterstattung gelingt es, komplexe Sachverhalte glaubwürdig zu
vermitteln und sie so der Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Deutsche
Diabetes Gesellschaft (DDG) fördert seriösen und gut recherchierten
Journalismus und schreibt deshalb in diesem Jahr bereits zum siebten Mal
ihre Medienpreise aus. Medienvertreter können sich noch bis zum 31. Juli
in den vier Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Online mit
herausragenden Beiträgen für die Preise bewerben.

Mit dem diesjährigen Thema der Preisausschreibung „Diabetes in unserer
Gesellschaft“ möchte die Fachgesellschaft auf die Auswirkungen der
Volkskrankheit aufmerksam machen. Wie ist das deutsche Gesundheitssystem
gerüstet, um aktuell rund sieben Millionen Menschen mit Diabetes zu
versorgen? Wie wird die Erkrankung in der Gesellschaft wahrgenommen?
Welche Handlungsmöglichkeiten haben Betroffene, um Aufmerksamkeit und
Gehör zu finden? Diese Fragen stehen im Fokus der Medienpreise 2020. „Auch
der Umgang mit der hohen Zahl an Menschen mit Diabetes in der jetzigen
Situation der Corona-Pandemie kann thematisiert werden“, betont Professor
Dr. med. Baptist Gallwitz, Pressesprecher der DDG.

Die DDG vergibt den Medienpreis 2020 in den genannten vier Kategorien. In
der Kategorie Online können Webseiten, Blogs oder Online-Videos
eingereicht werden. Die Preise sind mit jeweils 1.500 Euro dotiert.
Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum können sich mit Beiträgen
bewerben, die zwischen dem 1. August 2019 und dem 31. Juli 2020 publiziert
wurden beziehungsweise werden. Wissenschaftliche Publikationen in
medizinischen Fachzeitschriften werden nicht in das Vergabeverfahren
einbezogen.

Die Pressestelle der DDG nimmt die Wettbewerbsbeiträge entgegen. Über die
Auswahl der Gewinner entscheidet eine Jury aus Medienvertretern und
Wissenschaftlern unter Leitung der DDG. Die Preisvergabe findet im Rahmen
der Herbsttagung der DDG am 6. November statt.

  • Aufrufe: 106
In sieben Semestern erreichen die Studierenden des neuen Studiengangs den Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann.  Universität Trier

Universität Trier treibt Akademisierung der Pflege voran

In sieben Semestern erreichen die Studierenden des neuen Studiengangs den Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann.  Universität Trier
In sieben Semestern erreichen die Studierenden des neuen Studiengangs den Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann. Universität Trier

Ein neu gestalteter Studiengang Klinische Pflege an der Universität Trier
bildet dringend benötigte Fachkräfte aus. Die Bewerbungsphase hat
begonnen.

Der bisherige duale Bachelorstudiengang der Pflegewissenschaft wird wegen
der neuen rechtlichen Bestimmungen an der Universität Trier umgestellt.
Zum Wintersemester 2020/21 startet der neue Studiengang Klinische Pflege,
den die Lehrenden mit ihren Erfahrungen aus dem Modell-Studiengang
angereichert haben. Studierende hatten die Belastung von
Schichtdienstarbeit während der Berufsausbildung und gleichzeitigem
Studium als sehr hoch wahrgenommen. Nun werden Studierende in sieben
Semestern ein Vollstudium an der Universität Trier mit Berufspraktika
absolvieren. Auch den neuen Studiengang schließen Absolventinnen und
Absolventen mit einem Bachelorabschluss sowie dem staatlich geprüften
Abschluss zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann ab.
Die Professorinnen der Pflegewissenschaft Dr. Margit Haas und Dr. Heike
Spaderna nutzten die Gelegenheit, den Bachelorstudiengang um Inhalte zu
erweitern und Kooperationen auszubauen. „Weil die Menschen in unserer
Gesellschaft älter und Krankheitsverläufe komplexer werden, ist der neue
Studiengang generalistisch ausgerichtet. Das ermöglicht eine umfassende
pflegerische Versorgung von Menschen aller Altersgruppen“, beschreibt Haas
eine der Stärken des neuen Studiengangs. Außerdem sind neue
Kooperationspartner wie Altenheime zu den bestehenden Partnerschaften mit
Kliniken für die Berufspraktika hinzugekommen.

Dass die umfassende und wissenschaftlich qualifizierte Ausbildung von
Pflegekräften wichtig ist, sei in der Corona-Krise deutlich geworden, so
Spaderna: „Unser Studierenden haben den akademischen Background. Sie
können in der Berufspraxis, wie bei der Pflege von Covid-19 Patienten,
neue wissenschaftliche Erkenntnisse verstehen und umsetzen, sowie an der
Forschung rund um die Krankheit mitwirken.“

Das Studienangebot und dessen Weiterentwicklung unterstützt auch die
Landesregierung Rheinland-Pfalz. Sie möchte Trier als Gesundheitsstandort
ausbauen und finanziert seit 2019 fünf Professuren. Deswegen besetzt die
Universität Trier in den kommenden Semestern drei weitere, neue
Professuren. Mit den zusätzlichen Kapazitäten wollen Haas und Spaderna
auch das Studienangebot erweitern. Für bereits berufstätige Pflegekräfte
soll dann das Studium ebenfalls möglich und attraktiv werden. Bislang
bietet die Universität Trier den einzigen Masterstudiengang
„Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ im Bereich

Pflegewissenschaft in Rheinland-Pfalz an, der auf ein Bachelorstudium
folgt. Der Master lässt sich auch schon jetzt berufsbegleitend studieren.

„Wir wollen als Universität Trier die Teilakademisierung der Pflege in
Rheinland-Pfalz weiter vorantreiben. Wir freuen uns auf einen neuen
Jahrgang mit engagierten und motivierten Studieninteressierten, die die
Zukunft der Pflege mitgestalten wollen“, erklärt Universitätspräsident
Prof. Dr. Michael Jäckel die starken Bemühungen der Universität Trier um
die wachsende Wissenschaftsdisziplin. Seit 12. Mai kann man sich an der
Universität Trier für den neuen Bachelor- oder für den Masterstudiengang
einschreiben.

► Mehr Informationen zum Studium der Pflegewissenschaft:
<https://www.uni-trier.de/index.php?id=57139>

  • Aufrufe: 277
Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen  (Foto: Marcel Mompour).

Bad Oeynhausen: Größtes Herzklappenzentrum mit Spezialkompetenzen bei Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen  (Foto: Marcel Mompour).
Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen (Foto: Marcel Mompour).

Ab 30. Juni sind die Qualitätsmessungen des Herz- und Diabeteszentrum NRW
(HDZ NRW), Bad Oeynhausen, als Ergebnisdaten auf der Website der
Initiative Qualitätsmedizin e.V. abrufbar. Insgesamt werden Routinedaten
von 500 Krankenhäusern aus Deutschland und der Schweiz veröffentlicht.

Die Initiative Qualitätsmedizin e.V. veröffentlicht die Routinedaten von
500 Krankenhäusern:

Ab 30. Juni sind die Qualitätsmessungen des Herz- und Diabeteszentrum NRW
(HDZ NRW), Bad Oeynhausen, als Ergebnisdaten auf der Website der
Initiative Qualitätsmedizin e.V. abrufbar. Sie werden auf der Grundlage
bestimmter Indikatoren, der sog. „German/Swiss Inpatient Quality
Indicators“ (G-IQI bzw. CH-IQI), für insgesamt 500 Mitgliedskliniken aus
Deutschland und der Schweiz erhoben. Sie greifen auf die den Krankenkassen
im vergangenen Jahr gemeldeten Routinedaten zur Anzahl der einzelnen
Behandlungsverfahren, Komplikationsraten, Prozess-Kennzahlen sowie zur
Krankenhaus-Sterblichkeit zurück.

Das HDZ NRW nutzt die IQM Methodik für sein aktives Qualitätsmanagement
seit 2018. „Systematisch durchgeführte, kontinuierliche
Verbesserungsmaßnahmen mit enger Beteiligung aller Fachbereiche haben sich
im HDZ NRW bewährt“, erläutern Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack und
Prof. Dr. Jan Gummert, Ärztlicher Direktor des HDZ NRW. „Das entspricht
unserem gemeinsam erklärten Ziel, unsere Patienten mit großer Expertise
und hoher Sicherheit so schonend wie möglich zu behandeln, um langfristig
eine bestmögliche Lebensqualität zu erreichen.“

„Die IQM Daten zur Ergebnisqualität belegen unsere Stärken, zeigen aber
auch, wo Optimierungspotenzial besteht.“ Bei der Behandlung von
Herzinfarktpatienten weist das HDZ NRW eine Sterblichkeitsrate von 6,6
Prozent auf und liegt damit deutlich unter dem IQM Durchschnittswert
(7,9). Bei der Beurteilung der Daten sei jedoch auch zu berücksichtigen,
dass das Klinikum vielfach Patienten mit hohen Komplikationsraten
aufnehme, die andernorts als nicht mehr behandelbar gelten. „Umso
erfreulicher waren die vielen überdurchschnittlichen Ergebnisse für uns.“

Interdisziplinäre, schonende Herztherapie

Große Erfahrung und Routine belegen die Behandlungsdaten von mehr als
2.300 Patienten mit der Hauptdiagnose Herzrhythmusstörungen. „Das ist eine
schöne Bestätigung dafür, dass die in 2018 durchgeführte, zukunftsweisende
Aufgabenteilung der Kardiologie am HDZ mit einer eigenen Klinik für
Elektrophysiologie/Rhythmologie unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp
Sommer der richtige Schritt war“, betont Dr. Overlack.
Auch die ausgewiesene Expertise des Spezialklinikums in der Behandlung von
Patienten mit Herzschwäche spiegele sich in den IQM-Daten wider. „Hier hat
sich die Neuorganisation des Zentrums für Herzinsuffizienz mit einem
interdisziplinären und integrierten Behandlungskonzept bewährt, das alle
Fachkliniken und Institute der Uniklinik einbindet.“ Herausragend seien
nach wie vor die Ergebnisse in der Herzchirurgie mit mehr als 3.800
operativ behandelten Patienten. Über 2.300 Herzklappeneingriffe führten
die erfahrenen Spezialisten in der von Prof. Dr. Jan Gummert geleiteten
Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie und der Klinik für
Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie unter Prof. Dr.
Volker Rudolph durch. Das sei möglicherweise weniger bekannt als die
Tatsache, dass das HDZ NRW seit vielen Jahren das größte
Herztransplantationszentrum in Deutschland ist.

-----

Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und
Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-
Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen mit 35.000 Patienten pro Jahr, davon
14.600 in stationärer Behandlung, zu den größten und modernsten Zentren
seiner Art in Europa. Unter einem Dach arbeiten fünf Universitätskliniken
und Institute seit über 35 Jahren interdisziplinär zusammen. Das HDZ NRW
ist Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum.

  • Aufrufe: 186

Nationale Diabetesstrategie „Light“ – eine verpasste Chance für Deutschland?

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert mehr konkrete und verbindliche
Maßnahmen der Politik

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt die Verabschiedung der
ersten Nationalen Diabetesstrategie heute im Bundestag – doch es ist
leider nur eine „Strategie light“ geworden.  Wichtige Maßnahmen, die die
WHO zu Diabetes empfiehlt, fehlen, andere stehen ohne Bezug nebeneinander.
In den Bereichen Prävention, Versorgung, Forschung und Nachwuchsförderung
in der Diabetologie ist die Politik hinter ihren Möglichkeiten geblieben.

Die DDG begrüßt die heutige Verabschiedung der Nationalen
Diabetesstrategie im Bundestag. Nach jahrelangen Forderungen können jetzt
wichtige Punkte politisch umgesetzt werden, die Millionen Menschen mit
Diabetes und künftigen Generationen zugutekommen. „Doch wie leider zu
erwarten war, erhält Deutschland mit diesem Beschluss nur eine Nationale
Diabetesstrategie ‚Light‘“, bedauert DDG Präsidentin Professor Dr. med.
Monika Kellerer im Anschluss der heutigen Plenarsitzung. Denn in dem
Beschluss, auf den sich der Bundestag heute geeinigt hat, fehlen
wesentliche Bausteine. „Es kann sich bei der Nationalen Diabetesstrategie
nur um einen ersten Aufschlag handeln, nun müssen den Willensbekundungen
auch Taten folgen“, so Kellerer.

In dem Entwurf kommt insbesondere die Ernährung zu kurz – ein wesentlicher
Kern der Diabetesprävention. „Die Lebensmittelindustrie muss hier mehr in
die Verantwortung genommen werden, denn ihre Produkte tragen ganz
wesentlich zu gesundem oder ungesundem Essverhalten bei“, erklärt DDG
Geschäftsführerin Barbara Bitzer. In Bezug auf Softdrinks etwa nennt die
Diabetesstrategie aber weiterhin nur das Ziel einer freiwilligen
Zuckerreduktion von 15 Prozent bis Ende 2025. „Dieses Ziel ist viel zu
gering und damit quasi wirkungslos, um neue Diabetesfälle zu verhindern“,
sagt Bitzer. Noch immer setze die Politik auch viel zu sehr auf das
individuelle Verhalten und ignoriere den enormen Einfluss der
Alltagsumgebung und des Lebensmittelangebots. „Deutschland braucht eine
Nationale Diabetesstrategie, die verbindliche Maßnahmen und ambitionierte
Ziele im Bereich Ernährung umfasst, ansonsten ist es keine Strategie“,
betont Bitzer.

Seit Jahren weist die DDG schon darauf hin, dass eine verbindliche
Zuckerreduktion in anderen Ländern bereits erfolgreich umgesetzt wurde und
positiven Effekte wissenschaftlich belegt sind. Doch in diesem Beschluss
nehmen die Fraktionen erneut eine passive Haltung gegenüber der Industrie
ein. Es findet sich lediglich ein Hinweis, dass die Forderungen der
wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Krankenkassen „zu prüfen“ seien
und sich für eine Ausweitung des Engagements der Branche eingesetzt werden
müsse. „Eine so unverbindliche und vage Aussage ist wertlos “, so Bitzer.

Eine dauerhafte Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung und der
translationalen Forschung ist notwendig, um zusätzlich zu den
Präventionsmaßnahmen der Diabetes-Pandemie Einhalt bieten zu können. Dies
wurde auch heute in der Bundestagsdebatte mehrfach betont. Derzeit
erkranken täglich ca. 1 000 Menschen in Deutschland an Diabetes,
Schätzungen gehen von einer Zunahme von jetzt 7,5 auf 12 Millionen
Betroffene im Jahr 2040 aus. Diabetes mit seinen Begleit- und
Folgeerkrankungen verkürzt die Lebenserwartung statistisch um mindestens
sechs Jahre. „Wir brauchen einen politischen Willen mit konkretem und
verbindlichem Rahmen, um die Versorgung besser steuern zu können und das
Gesundheitswesen in Zukunft nicht zu überlasten", sagt Professor Dr. med.
Baptist Gallwitz, Pressesprecher der DDG und stellvertretender Ärztlicher
Direktor an der Medizinischen Klinik, Abteilung Endokrinologie,
Diabetologie und Nephrologie, am Universitätsklinikum Tübingen.

In der Strategie wird auch der medizinische Nachwuchs in der Diabetologie
nicht ausreichend berücksichtigt, stellt Kellerer, Ärztliche Direktorin
des Zentrums für Innere Medizin I am Marienhospital Stuttgart, fest und
warnt: „Wenn die Zahl der klinischen Lehrstühle an den Universitäten
weiter so rasant abnimmt wie in den vergangenen Jahren, wird es bald kaum
noch medizinisches Fachpersonal geben, das zu einer guten
Versorgungsstruktur in Deutschland beitragen kann. Dieser wichtige
Baustein wurde nicht berücksichtigt, was das Fundament, auf dem die
Nationale Diabetesstrategie fußt, porös macht.“ Begrüßenswert sind
Maßnahmen zur Verbesserung des Disease Management Programms (DMP), zur
Diabetesforschung sowie dem Ausbau der telemedizinischen Infrastruktur.
„Auch, dass Adipositas im Beschluss vermehrt in den Fokus genommen wird,
ist ein wichtiger Schritt“, ergänzt Kellerer. Das Krankheitsbild soll
verstärkt in den Katalog der ärztlichen Fort- und Weiterbildung
aufgenommen werden, eine interdisziplinäre, multimodale, individuelle
Versorgung ermöglicht und für den Ausbau der diesbezüglichen Lehrstühle
geworben werden.

„Es gibt viele gute Ansätze in dem Entwurf, die in Zukunft inhaltlich
ausgefüllt werden müssen und bestenfalls noch Ergänzungen finden“,
resümiert die Diabetologin. Sie verweist auf die ausstehende Erarbeitung
eines Eckpunktepapiers, das schließlich mit konkreten Maßnahmen der
Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes dienen soll. Hier erhofft sich
die DDG wesentliche Nachbesserungen.

Die DDG dankt denjenigen Politikern, die sich über Jahre für die
Erarbeitung der Nationalen Diabetesstrategie eingesetzt haben, vor allem
Dietrich Monstadt, langjähriges Mitglied des Gesundheitsausschusses im
Bundestag.

  • Aufrufe: 143